Einstieg in die Literaturverwaltung – Zotero in 7 Schritten

Du arbeitest an einer Haus-, Projekt- oder Abschlussarbeit? Bücher stapeln sich auf dem Schreibtisch und elektronisch? Der Überblick geht mehr und mehr verloren? In diesem Beitrag möchte ich die Literaturverwaltung Zotero vorstellen. Zotero ist eine Open-Source-Anwendung mit der Literatur, Informationen, Notizen und zugehörige Dokumente effektiv gesammelt, organisiert und verwaltet werden können. Zotero ist kostenlos verfügbar und kann mit Windows-, macOS- und Linux-Betriebssystemen in der Desktopanwendung genutzt werden.

1. Inhalte dieses Beitrags

In diesem Beitrag geht es um folgende Fragen und Inhalte:

  • Warum bietet sich der Einsatz einer Literaturverwaltungsanwendung an?
  • Wo kann Zotero und der Connector heruntergeladen werden?
  • Wie kann mit Zotero Literatur gesammelt werden?
  • Grundfunktionen der Zotero-Oberfläche
  • Wie kommen die gesammelten Quellen als Referenzen in einen Text?

Die einzelnen Schritte stehen auch in Videoform (siehe Kapitel 6) zur Verfügung.

2. Warum Literaturverwaltung?

Es gibt einige Gründe, die für Literaturverwaltungsanwendungen wie Zotero sprechen. So wollen wir natürlich die Quellen unserer wissenschaftlichen Arbeit nachvollziehbar organisieren, damit diese schnell auffindbar sind. Wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens ist zudem die möglichst fehlerfreie und einheitliche Anwendung des gewählten Zitierstils. Zum einen machen Texte so einen „sauberen“ Eindruck, andererseits zeugt diese Sauberkeit auch für gewissenhaftes wissenschaftliches Arbeiten.

Ein weiterer Vorteil ist das Offenhalten von Möglichkeiten, die man gerade zu Studienbeginn oftmals noch gar nicht in Betracht zieht. Wenn wir eine ambitionierte Arbeit geschrieben haben, so bietet sich hier später eventuell auch eine Veröffentlichung an. Je nach Verlag kann es dabei nötig sein, dass der Zitierstil dem der ausgewählten Publikation entspricht. Ist nun beispielsweise ein Umstieg von Fußnoten auf die Direktbelegmethode erforderlich, so lässt sich dies mit Zotero prinzipiell mit wenigen Mausklicks umsetzen. Man arbeitet also von Beginn an gewissermaßen publikationsorientiert und hält sich somit Optionen offen.

Vor allem aber ermöglicht Zotero uns, dass wir Zeit und Energie für die Inhalte unserer Arbeit aufbringen können und nicht noch viel Zeit in formale Aspekte investieren müssen.

Um das etwas zu konkretisieren, stellen Sie sich einfach mal vor, dass Sie Ihre Abschlussarbeit vor Abgabe noch auf Konsistenz überprüfen (immer empfehlenswert). Wenn Sie feststellen, dass Sie bei den genutzten Quellen die Namen einiger Autor:innen falsch geschrieben haben, müssen Sie nun sowohl im Literaturverzeichnis als auch an den jeweiligen Stellen im Text überprüfen, ob die jeweilige Schreibweise korrekt angesetzt wurde oder ggf. eine Korrektur erforderlich ist. Mit Zotero müssen wir lediglich in unserer Datenbank korrigieren, in unserem Dokument reicht ein Klick auf den Button „Refresh“, um alle entsprechenden Stellen automatisiert zu korrigieren. Die manuelle Pflege kann hier sehr zeitintensiv sein und viel Energie kosten.

Darüber hinaus ist auch der Zeitaufwand für das Einpflegen von Metadaten der Quellen mit Zotero geringer im Vergleich zur komplett manuellen Einarbeitung per Hand. Wie man es also dreht und wendet: Wir sparen mit einer Literaturverwaltungsanwendung mittel- und langfristig Zeit und Energie. Und auch die Fehlerquote bei Belegen und Quellen ist niedriger als per händischer Literaturpflege.

3. Download und Browserwahl

Herunterladen können wir Zotero sowie den Zotero-Connector über www.Zotero.org. Zotero selbst ist die Desktopanwendung, mit der wir die Einträge unserer Literatursammlung verwalten. Alle gängigen Betriebssysteme werden unterstützt.

Zotero Webseite

Der Download von Zotero ist über www.zotero.org möglich.

Der Connector ist eine komfortable Möglichkeit bibliografische Angaben von Webseiten in Zotero zu importieren. Derzeit werden die Browser Chrome, Edge, Firefox und Safari unterstützt.

Zotero-Webseite

Der Connector von Zotero ist für verschiedene Browser verfügbar.

4. Literatur sammeln

Wenn wir Zotero öffnen, sehen wir drei Spalten. In der abgebildeten (neuen) Sammlung haben wir noch keine Einträge vorgenommen.

Zotero Oberfläche

Die Oberfläche von Zotero besteht aus drei Hauptspalten.

Diese Sammlung können wir nun gemeinsam füllen. Die Annahme für unsere Kurzrecherche ist, dass wir folgende Informationen suchen:

  • Veröffentlichungen zum wissenschaftlichen Arbeiten (da wir unsere erste Hausarbeit schreiben)
  • Wir interessieren uns für das Marketing in den Bereichen Sport und E-Sport und wollen hier einen Vergleich erarbeiten (zum parallelen mitmachen kann natürlich auch nach anderen Themen recherchiert werden).

Da wir schon grobe Themen haben, können wir uns zugunsten einer besseren Übersicht mit Klick auf „Neue Sammlung“ (Ordnersymbol mit grünem Plus-Zeichen) die Ordner „Sport“ und „Wissenschaftliches Arbeiten“ anlegen.

Neue Sammlung anlegen

Mit Klick auf „Neue Sammlung“ können wir Ordner anlegen.

Weitere Unterordner können mit Rechtsklick auf den jeweiligen Ordner angelegt werden. Für unser Beispiel erhält der Ordner Sport die Unterordner „E-Sport“ und „Klassischer Sport“.

Neue Untersammlung

Neue Untersammlung anlegen.

4.1 Zufügen über „Hinzufügen“-Schaltfläche

Um unserer Sammlung Titel hinzuzufügen, können wir verschiedene Wege einschlagen. Einer ist die Schaltfläche „Hinzufügen“ (grünes Plus-Symbol über der mittleren Spalte).

Mit Klick auf dieses Symbol haben wir unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten an Medientypen. Der Titel beziehungsweise die Veröffentlichung muss bei diesem Weg dann händisch eingepflegt werden. Sinn ergibt diese Option also vor allem dann, wenn wir keine digitalen Quellen haben, sondern beispielsweise ein Buch, das uns vorliegt. Bei mir ist das jetzt gerade folgender Titel:

  • „Wissenschaftliches Arbeiten : Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit“,
  • Autor: Manuel René Theisen,
  • ISBN: 978-3-8006-5382-9.
Hinzufügen-Icon

Hinzufügen über „Neuer Eintrag“(grünes Plus-Symbol).

4.2 Zufügen über „Identifier“-Schaltfläche

Bei diesem Fall gibt es bereits eine Möglichkeit, sich Schreibarbeit zu sparen. Dazu können wir zum Hinzufügen den Weg über den Identifier ISBN nutzen. Für diesen klicken wir über der mittleren Spalte auf den Zauberstab mit dem grünen Plussymbol („Eintrag über Identifier hinzufügen“) und geben bspw. die oben aufgeführte ISBN ein.

Identifier-Icon

Hinzufügen über die Option „Identifier“ (Zauberstab-Symbol).

Den eben noch von Hand eingetragenen Titel können wir unserer Sammlung so mit wenigen Klicks und ohne Schreibaufwand unserer Sammlung hinzufügen.

Zu beachten ist, dass auch automatisch mitgelieferte Angaben immer auf Richtig- und Vollständigkeit überprüft werden sollten. Hier haben wir nun auch eine Dublette, also eine Mehrfacheintragung eines Titels, vorgenommen. Um diese kümmern wir uns später, wenn wir uns die Oberfläche von Zotero nochmals genauer anschauen.

4.3 Zufügen über den Connector

Nun schauen wir uns an, wie wir Medien aus dem Netz in unsere Zotero-Sammlung bekommen. Beispielhaft ziehen wir dazu drei Quellen heran:

Wir gehen auf die Webseite der TU-Bibliothek. Hier führen wir folgende Suchanfrage durch:

  • „Wissenschaftliches Schreiben AND Abschlussarbeit“,
  • Einschränkung der Treffermenge nach Erscheinungsjahr (ab 2017).

Zotero erkennt nun, das ich diverse Titel in einer Trefferanzeige habe und verdeutlicht dies durch ein Symbol (1: oben rechts im Browser). Mit einem Klick können wir nun alle Titel oder eine Titelauswahl (2: Bildmitte) in unsere Zoterosammlung übernehmen, in dem wir die Auswahl mit „OK“ bestätigen (3).

Trefferlisten in Zotero überführen

Zotero bietet bei Trefferanzeigen die Möglichkeit eine Titelauswahl oder alle Titel in die eigene Datenbank zu überführen.

Im Anschluss erscheint das Speichermenü, so dass wir die gewählten Titel gezielt unseren angelegten Ordnern zufügen können.

Auswahlmenü Ablageort

Auswahl des Ablageortes.

Als Beispiel für das Hinzufügen eines Blogbeitrags haben wir den Beitrag Schreiben mit Zettlr verwendet. Hier ist nun oben rechts beim Zotero-Connector das Symbol für einen Blogbeitrag zu erkennen.

Connector Symbole

Medienformen werden vom Zotero-Connector durch unterschiedliche Symbole gekennzeichnet.

Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten haben wir nun gesammelt. Uns fehlen noch Publikationen zu den Themen „Sport“ sowie „E-Sport“ im Kontext von Marketing. Zum Thema Sport haben wir eine Suche im Katalog der TU-Bibliothek durchgeführt („sport and marketing“). Den Titel „Sport-Branding“ fügen wir unserer Literatursammlung zu.

Buch Icon

Hinzufügen eines Buches über den Zotero-Connector.

Nun gehen wir in die Fachdatenbank „Web of Science“ (https://www.tub.tuhh.de > Finden > Datenbanken > Web of Science) und führen eine Suche mit den Suchbegriffen „esport and marketing“ durch. Filtern wir hier nach Open Access, so lässt sich beispielsweise am Titel „eSport: Construct specifications…“ sehen, das je nach Informationsanbieter und Titel auch direkt PDF-Dateien mitgeliefert werden können.

PDF-Übertragung

Das PDF wird je nach Titel auch an Zotero übertragen.

Sollte es hier einmal haken, so können wir das PDF auch nachträglich per Drag-and-drop dem entsprechenden Eintrag in Zotero hinzufügen.

4.4 Zufügen über bereits gesammelte elektronische Dokumente

Generell können wir auch über ein PDF eine Eintragung in Zotero generieren. Dazu müssen wir die jeweilige Datei nur per Drag-and-drop in unsere Zoterodatenbank „ziehen“.

5. Grundfunktionen der Zotero-Oberfläche

Nachdem wir nun einiges an Literatur gesammelt haben, werfen wir einen erneuten Blick auf die Zotero-Oberfläche. Wir sehen unsere drei Spalten.

In der linken Spalte sehen wir „Meine Bibliothek“. Hier sind alle Zotero-Einträge enthalten. Je mehr Literatur wir sammeln, desto unübersichtlicher kann dieser Ordner werden. Daher haben wir in Abschnitt 4 bereits Ordner angelegt.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ist es z. B. auch denkbar, sich die geplante Gliederung der Arbeit in Zotero als Struktur anzulegen.

Eine nützliche Funktion, die ebenfalls in der linken Spalte verortet ist, ist „Eintragsdubletten“. Haben wir mehrfach den gleichen Titel aufgenommen – beispielsweise kann dies schnell durch die Recherche in unterschiedlichen Datenbanken passieren – können Dubletten über diese Funktion auf Knopfdruck zusammengeführt werden.

In der Mitte wird uns jeweils der Inhalt des ausgewählten Ordners angezeigt. Haben wir „Meine Bibliothek“ ausgewählt, so werden alle gesammelten Informationen abgebildet. Die Wahl eines anderen Ordners zeigt dann lediglich die diesem Ordner zugeordneten Einträge. Diese Spalte können wir uns auch nach weiteren Kriterien wie „hinzugefügt am“ sortieren lassen.

Wenn wir einen Titel anklicken, so erhalten wir in der rechten Spalte zu diesem die bibliographischen Angaben angezeigt.

Zotero-Oberfläche

Ansicht Zotero-Oberfläche.

Hier ist es auch möglich Notizen anzulegen oder Tags zu vergeben. Tags können uns helfen, gesuchte Informationen noch gezielter wiederzufinden. Neben inhaltlichen Tags, die je nach Quelle oftmals bereits mitgeliefert werden, können wir hier auch individuelle Struktur schaffen mit Tags wie „noch lesen“. Ich persönlich nutze eine kleine Emoji-Taxonomie mit Informationen wie „wird aktuell gelesen“, „als nächstes lesen“, „bereits gelesen“ und „noch zu lesen“.

Emojis als Tags

Tags können auch in Emoji-Form angelegt werden.

Nun schauen wir uns an, wie wir die gesammelten Quellen in unseren Text einbinden können.

6. Wie kommt die gesammelte Literatur in unsere Schreibanwendung?

Microsoft Word ist wohl eine der am häufigsten verwendeten Schreibanwendungen. Da viele Menschen im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten auf Word zurückgreifen, wird im Folgenden Word zur Veranschaulichung der Verbindung von Schreibanwendung und Literaturverwaltung genutzt. Die Funktionsweise ist bei Open-Source-Alternativen wie Open Office oder LibreOffice aber ähnlich.

Nach Installation der Zotero-Anwendungen und Öffnen unseres Schreibprogramms folgt in der Regel ein Hinweis, dass es nun auch eine Zotero-Funktion gibt. Diese Installation erfolgt automatisch. Erkennbar ist die gelungene Installation am neuen Reiter „Zotero“.

Zotero-Tab

Zotero erhält einen eigenen Reiter in Schreibanwendungen wie Word.

Wollen wir nun in einem Text eine Quelle einbinden, so benötigen wir dafür lediglich die neue Werkzeugleiste am linken Bildschirmrand von Word. Im Beispiel nutze ich als Text einen Platzhaltertext, der über den Blindtextgenerator erstellt wurde. Wir gehen an die gewünschte Textstelle und klicken auf „Add Citation“. Über das Suchfeld können wir Autor:innen in unserer Zoterodatenbank suchen, auswählen und den Literaturhinweis, über einen erneuten Klick auf den Namen von Autor:innen, um Informationen wie Seitenzahlen ergänzen.

Um die gewünschte Literatur einzufügen, kann mit Klick auf das „Z“ zudem auch eine klassische Ansicht genutzt werden.

Ähnlich einfach ist die Umsetzung des Literaturverzeichnisses. Alle Quellen, die wir im Text eingebunden haben, können wir über „Add Bibliography“ in einem automatisierten Literaturverzeichnis abbilden.

Zotero-Schaltflächen in Word

Über die Optione „Add Citation“ und „Add Bibliography“ können Referenzen aus Zotero mit Texten verbunden werden.

Genauer veranschaulicht werden die beschriebenen Arbeitsschritte auch im folgenden Video:

Startbild Zotero-Video

Das Zotero-Video zeigt in knapp 23 Minuten einige Grundfunktionen.

7. Ausblick

Die Literaturanwendung Zotero ist nach kurzer Eingewöhnung gut nutzbar. Über die hier gezeigten Funktionen hinaus sei auch noch das sehr praktische Feature der gemeinsamen Literaturverwaltung (es können beispielsweise in Schreibprojekten mit Kolleg:innen gemeinsame Literaturlisten geführt werden), die Möglichkeit des offenen Teilens von Literaturlisten über Zotero.org (ein kostenloser Zotero-Account ist Voraussetzung) und die iOS-App (kommt meinen Arbeitsgewohnheiten sehr entgegen und befindet sich aktuell in der Beta-Testphase) hervorgehoben. Auch ein stark verbesserter PDF-Reader wird in zukünftigen Zotero-Versionen eingebunden sein. Spannend rund um Zotero sind auch Entwicklungen wie Zocurelia (annotierte Leselisten). Zu diesen Themen lohnt sich auch immer ein Blick in die Zotero-Foren

Das Zotero eine Open-Source-Anwendung ist, die auf allen gängigen Betriebssystemen läuft, ist ein weiterer Pluspunkt. Falls diese Form der Literaturverwaltung nach wie vor zu aufwändig erscheint oder erst einmal nur ein kurzes Reinschnuppern ohne Registrierung und Installationsprozesse in die Welt der Literaturverwaltung gewünscht ist, so kann dafür die Internetvariante Zoterobib empfohlen werden. Weitere Fragen zu Zotero oder auch Tipps zur Literaturverwaltung sind bei uns im Blog wie immer gerne willkommen 🙂

CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: Einstieg in die Literaturverwaltung – Zotero in 7 Schritten“ von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag steht auch als Markdowndatei und PDF zur Verfügung

Monatsnotiz März 2021 – besuchte Veranstaltungen, Podcasts und „besserer“ Start in digitale Treffen

Der April ist schon fast vorbei und die Monatsnotiz für den März ist noch nicht erschienen. Höchste Zeit, dies zu ändern und einen Rückblick auf einige Themen des vergangenen Monats zu werfen. Für eine bessere Übersicht ist der Beitrag in vier Hauptkapitel unterteilt.

1. Veranstaltungen im März 2021

Im März habe ich an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen.

1.1 Workshop-Reihe „Datenmanagementpläne in der Forschung“

In der Workshop-Reihe Datenmanagementpläne in der Forschung – von Grundlagen zu Grundfragen ging es um das Thema Datenmanagementpläne (DMP). Kurz zusammengefasst sind DMP vor allem „lebende“ Dokumente, die strukturiert beschreiben welche Daten wie während einem Forschungsprozess entstehen und wie während und nach der Forschungsarbeit mit diesen Daten umgegangen werden kann. Wenn Forschungsergebnisse also langfristig interpretiert, nachvollziehbar und dadurch nachnutzbar sein sollen (also so wie es die gute wissenschaftliche Praxis vorsieht), so ist ein DMP ein sehr empfehlenswertes Werkzeug der Qualitätssicherung. Eine immer wieder genannte Anlaufstelle rund um Forschungsdaten ist forschungsdaten.info.

Die Reihe wurde in vier Einzel-Workshops aufgeteilt:

  1. Das Konzept Datenmanagementplan (11.03.2021),
  2. Datenmanagementpläne zwischen Vorgaben der Förderer und Forschungspraxis (18.03.2021),
  3. Datenmanagementpläne in fachspezifischer und fachübergreifender Perspektive (23.03.2021),
  4. Workshop DMP-Tools (25.03.2021).

Neben Grundlagen zu Datenmanagementplänen empfand ich vor allem die Hinweise auf Mustervorlagen, Best Practices und den Einblick in unterschiedliche Hilfsmittel, die bei der Erstellung von Datenmanagementplänen helfen können, spannend. Einen guten Einblick bietet auch die Veröffentlichung Erfahrungen und Empfehlungen aus der Beratung bei Datenmanagementplänen, die Checklisten, Leitfäden und Toolsammlungen beinhaltet.

1.2 „Train-the-Trainer Workshop Forschungsdatenmanagement“ (15.03. und 16.03.2021)

Begleitend zu den DMP-Workshops habe ich am „Train-the-Trainer“-Workshop zum Thema Forschungsdatenmanagement teilgenommen. Neben einer sehr verständlich aufgebauten fachlichen Einführung in das Thema Forschungsdatenmanagement (u. a. Definition eines DMP, Checklisten zur Versionierung von Dokumenten, Leitfäden für die Speicherwahl, Überblick über Repositorien verschiedener Disziplinen) von Kerstin Helbig und Katarzyna Biernacka habe ich hier auch didaktische Anregungen und Methoden (u. a. Reflektion über ein „Beuteblatt“ oder „Veranstaltungslandkarten“) kennengelernt, die ich mir gut in eigenen Veranstaltungen vorstellen kann. Einen umfassenderen Einblick in das Konzept des Workshops gibt es in Train-the-Trainer Konzept zum Thema Forschungsdatenmanagement.

1.3 Vortragsreihe „Open Access in der Erwerbung“ (dbv, 18.03. bis 06.05.2021)

Die Vortragsreihe „Open Access in der Erwerbung“ vom dbv (Deutscher Bibliotheksverband) ist im März mit zwei Veranstaltungen gestartet. Es folgen weitere Termine in den Monaten April und Mai.

1.3.1 „Open Access in der Erwerbung“ (Henriette Rösch, UB Leipzig, 18.03.2021)

Die Keynote „Open Access in der Erwerbung“ übernahm Henriette Rösch (UB Leipzig). 300 interessierte Kolleg:innen verfolgten die Veranstaltung. Frau Rösch griff die aktuelle Diskrepanz auf, die zwischen dem großen politischen Ziel Open Access und der aktuellen praktischen Umsetzung (u. a. Auseinandersetzung mit der Finanzierung von Mehrkosten, neuen Vertrags- und Finanzierungsmodellen sowie Prozessanpassungen) besteht.

Im ersten Teil ging es vor allem um die Bedeutung von Bestandsentwicklung im Zusammenhang mit Open Access. Für Bibliotheken stellt sich u. a. die Frage, wie die Vielfalt, die durch die Open-Access-Transformation vorhanden ist, nun in den Katalogen sichtbar abgebildet werden kann.

Im zweiten Teil des Vortrages ging es um das konkrete Erwerbungshandeln und welche Veränderungen sich hier erwarten lassen. Bisher hatte die Erwerbung – u.  a. auf Basis von Ausleihzahlen – unmittelbaren Einfluss auf die Literaturversorgung. Mit Open Access haben wir nun publikationsbasierte Modelle. Primär wird nicht mehr Content, sondern das Publizieren finanziert, was neben dem Wegfall klassischer Steuerungsmöglichkeiten nach Henriette Rösch auch Platz für den Einzug neuer Steuerungsmechanismen in die Bestandsentwicklung (u. a. Qualitätskriterien oder Preisgrenzen/ Eigenbeteiligung) ermöglicht. Erwerbungsentscheidungen liegen fortan anders als bisher direkt bei Forscher:innen, die ganz individuell eigene Kriterien für ihre Veröffentlichungen haben (beispielsweise fachliche Gründe wie auch Renommee).

Im dritten Teil gab es von Henriette Rösch einen Überblick über Arbeitsfelder und Herausforderungen, wo auf Basis aktueller Transformationsentwicklungen nun Prozessanpassungen anstehen:

  • Mittelverteilung und Budgetierung (u. a. Kostenverschiebungen zwischen publikationsstarken und weniger publikationsstarken Einrichtungen sowie Abbildung und Übergang der Subskriptionslogik hin zu publikationsbasierten Ansätzen, bei denen die Publikationskultur und die damit verbundene eigene Dynamik berücksichtigt werden sollte),
  • Monitoring und Verwaltung (Infrastrukturen für Erhebung von Publikationsdaten – an der TUHH sind wir in diesem Bereich u. a. mit TORE aufgestellt/ Verwaltung von Publikationskosten und Transformationsverträgen/ Zentralisierung bzw. Transparenz hinsichtlich den gesamten Publikationskosten einer Einrichtung),
  • Personalentwicklung (neue Anforderungen erfordern u. a. Expertise in Bibliometrie, Umgang mit Dashboards Austausch mit der Wissenschaft und Verlagen sowie Öffentlichkeitsarbeit).

Sowohl die Aufzeichnung der Keynote als auch die Folien (stehen unter CC-BY-Lizenz) stehen zur Verfügung.

1.3.2 „Das neue Etatmodell der ULB Düsseldorf mit Open-Access-Komponente“ (Susanne Göttker, 25.03.2021)

Susanne Göttker (ULB Düsseldorf) hat in ihrem Vortrag das Literaturmittelverteilungsmodell der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vorgestellt, welches über eine Open Access-Komponente verfügt und seit 2021 im Einsatz ist. Neben den Gründen der Einführung des neuen Modells (nicht Einführung von Open Access, sondern Kreislauf der nicht zufriedenstellenden Mittelzuweisung/ Überbudgetierung in verschiedenen Fakultäten) gab es einen Vergleich zwischen dem alten (kennzahlenbasiertes Modell) und neuem Ansatz (einzige Kennzahl: Anzahl der Wissenschaftler:innen).

Die Beitragsfolien wie auch die Aufzeichnung der Veranstaltung stehen ebenfalls zur Verfügung.

1.4 Workshop „Urheberrecht in Forschung und Lehre“ (Till Kreutzer, 17.03.2021)

Am 17.03.2021 fand die letzte Veranstaltung der Reihe Collect, Write, Publish 2021 (CWP) statt.

Till Kreutzer (Rechtsanwaltskanzlei iRights.Law) gab in der letzten CWP-Veranstaltung des Jahres einen Überblick zum Thema Urheberrecht im Kontext von Forschung und Lehre. Die dreistündige Veranstaltung war in fünf Themenblocks eingeteilt:

  • Grundlagen des Urheberrechts,
  • Nutzungen außerhalb der Öffentlichkeit,
  • Nutzungsfreiheit für die Lehre und Forschung,
  • Einbeziehung von Online-Inhalten,
  • Open-Source-Software und Open Content.

Zum Ende jeder Einheit war Zeit für eine Fragerunde so z. B. folgende Fragen und Themen diskutiert oder vertieft werden konnten:

  • „Was kann eigentlich geschützt werden?“
    Prinzip: nicht die konkrete Information/ Faktum, sondern was als konkretes Werk aus einer Information mit gestalterischer Leistung aus dieser Information entsteht),
  • „Was genau bedeutet eigentlich Verwendung?“
    Das Urheberrecht bezieht sich nicht auf jede Art von Verwendung, sondern auf Werknutzungen wie Kopien oder die Weitergabe des Werkinhaltes im weitesten Sinne,
  • Was bedeutet „Schöpfungshöhe“?
    Kriterium, das urheberrechtlich geschützte Werke von Werken abgrenzt, die keinem urheberrechtlichen Schutz unterliegen. S
    chwer zu unterscheiden, bis wann diese als „banal“ einzuschätzen ist.

2. Podcast-Empfehlung (Open Access)

Im März habe ich einige Podcasts gehört und möchte an dieser Stelle die Mini-Serie „Open Access – Der Podcast zum Thema“ empfehlen. Die drei Episoden mit 24 bis 37 Minuten Laufzeit widmen sich aus unterschiedlichen Perspektiven Open Access:

2.1 „Reden wir offen … über das Publizieren im Wissenschaftsbetrieb“ (Mai Thi Nguyen-Kim, maiLab)

In Episode 1 (Veröffentlichung: 26.11.2019, Laufzeit: 24 Minuten) der Podcast-Serie gibt Mai Thi Nguyen-Kim, nicht zuletzt bekannt durch den YouTube-Kanal maiLab, Einblicke in die eigene Karriereplanung, Wissenschaftskommunikation (sehr einprägsam beschrieben: Diese sorgt dafür, dass die Wissenschaft nicht für immer hinter Fachbegriffen im oft zitieren Elfenbeinturm zurückgehalten wird) und das Publizieren in der Wissenschaft (wie gehen Naturwissenschaftler:innen typischerweise nach der Datensammlung vor, bevor es ans Schreiben geht).

Es werden viele Begrifflichkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens wie „Peer Review“ oder „Impact Factor“ gut nachvollziehbar mit Blick auf die Praxis veranschaulicht. Weitere Themen sind

  • Veröffentlichungsdruck („Publiziere oder verrecke!“),
  • die Wichtigkeit gescheiterter Experimente (in diesem Zusammenhang erwähnenswert: das Journal of Unsolved Questions),
  • Herausforderungen, die die Transformation hin zu öffentlich einsehbarer Forschung neben vielen Vorteilen mit sich bringt.

Die durchaus mal als „trockener Stoff“ empfundenen Themen werden in einer Form besprochen, die sich unterhaltsam und informativ als empfehlenswertes Begleitmaterial für den nächsten Spaziergang bei gutem Wetter anbietet.

2.2 „Reden wir offen … über Wissenschaft und Rechtliches“ (Till Kreutzer, iRights.Law)

In Episode 2 (Veröffentlichung: 11.12.2019, Laufzeit: zirka 37 Minuten) geht Till Kreutzer, der diesen Monat auch bei der CWP-Reihe an der TUHH (wie oben erwähnt) vertreten war, auf Rechtliches im Kontext von Wissenschaft ein. Gesprochen wird z. B. über den Unterschied zwischen „offen“ und „frei“ („Open“ zielt darauf ab, das Inhalte nicht nur frei genutzt, sondern auch weiterverwendet werden dürfen, um diese beispielsweise auf anderen Webseiten anzubieten) und Schattenbibliotheken (Volltextdatenbanken, die gegen Urheberrechtsbestimmungen verstoßen und auch unter dem Begriff „Guerilla Open Access“ gefasst werden). Auch die Einräumung von Nutzungsrechten (nach Möglichkeit sollten Autor:innen keine ausschließlichen Nutzungsrechte an Verlage übertragen) und wie Open Access die möglichst ungehinderte Verbreitung der eigenen Inhalte fördert, werden von Till Kreutzer angesprochen.

2.3 „Reden wir offen … über Forschung und Open Access“ (Ellen Euler, FH Potsdam)

Ellen Euler (Professorin für Open Access, Open Science und Open Data an der FH Potsdam) gibt in Episode 3 (Veröffentlichung: 15.01.2020, Laufzeit: 32 Minuten) Einblicke, warum viele Wissenschaftler:innen für Open Access sensibilisiert sind (Wissen baut auf Wissen auf, uneingeschränkter Zugriff ist daher erstrebenswert) und dennoch aus unterschiedlichen Beweggründen einen anderen Publikationsweg wählen. Als vergleichende Metapher zieht sie den Gang in den Supermarkt heran, wo wir im Idealfall möglichst Umwelt schonend einkaufen wollen, beim Einkauf aber zwischen der in Plastik verpackten, appetitlicher aussehenden Bio-Paprika und einer unverpackten Paprika die Qual der Wahl haben. Dieses Dilemma spiegelt sich laut Ellen Euler in der Wissenschaft durch das Thema Reputation wider. Auch in Episode 3 der Mini-Serie werden viele alltägliche, aber nicht immer unbedingt einfach nachvollziehbare, Begrifflichkeiten der Wissenschaft wie der „Impact Factor“ (Wie häufig wird ein Beitrag in einer Zeitschrift in anderen Zeitschriften zitiert und warum sagt dies nichts über die eigentliche Qualität der Forschung aus) und seine Herkunft (ursprünglich eine Hilfe für die Kaufentscheidung von Bibliotheken) angesprochen und verständlich beschrieben. Ebenfalls eine Rolle spielen die unterschiedlichen Wege von Open Access (z. B. die Open-Access-Farbenlehre) sowie die Diskussion der Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems (Wie kann ein attraktives Open-Access-System in unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen als Standard etabliert werden?).

3. Der (vorerst) letzte Fachreferatsmontag

In den vergangenen Monatsnotizen habe ich ab und an über unseren Fachreferatsmontag berichtet. Thomas Hapke hat Kolleg:innen hier im Jahr 2021 einen Einblick in zahlreiche Arbeitsprozesse gegeben, die über all die Jahre mal mehr und mal weniger regelmäßig zu den Tätigkeiten von Fachreferent:innen im Haus gehörten und gehören. Hintergrund war der wohlverdiente Ruhestand, in den Thomas sich verabschiedet hat. Ich fand diese Treffen auch abseits der fachlichen Inhalte immer super, da wir oft Zeit für die eine oder andere Anekdote gefunden haben – mal rund um die Bibliothekswelt, mal darüber hinaus. Gerade in der aktuellen Zeit, in der der direkte Kontakt so stark zurückgefahren wird, waren diese (digitalen) Treffen immer eines der Wochenhighlights für mich. Auch durch den Austausch und die Zusammenarbeit in Projekten aus den Bereichen Hamburg Open Science (HOS) und Hamburg Open Online University (HOOU) habe ich viel mitgenommen. In dieser Monatsnotiz möchte ich also auch nochmal „Vielen Dank Thomas!“ sagen und allen Interessierten empfehlen den Hapke-Blog und Twitter für Wissenswertes rund um Bibliotheken, Informationskompetenz und mehr (seitdem ich weiß, dass es eine blaue Waldbiene gibt, sind wir regelmäßig am Ausschau halten) im Blick zu haben.

Katalogkarte Bibliothek

Abschied auf die bibliothekarische Art mit einer klassischen Katalogkarte.

4. Besser in digitale Treffen starten?

Zu Semesterbeginn haben wir im Rahmen unseres Bachelorseminars Wissenschaftliches Arbeiten über BigBlueButton (BBB) zum ersten Mal die Warteraumfunktion ausprobiert. Da wir oftmals weit vor Veranstaltungsbeginn bereits im Raum sind, aber noch an anderen Aufgaben arbeiten oder auch Absprachen für die Veranstaltung treffen, erschien uns diese Lösung sinnvoll. Wenn der Raum frei betretbar ist und Studierende ebenfalls wesentlich früher bereits „vor Ort“ sind, so empfinde ich meine eigene fehlende Präsenz unhöflich. Für mich ist das so ein wenig das Gegenstück der dunklen, stummen Wand. Jetzt eben aus der Perspektive der Studierenden.

Aber auch dieses „vor der Tür bleiben“ finde ich nach einigen Probeläufen wenig attraktiv. Wo bei Präsenzveranstaltungen Zeit für den einen oder anderen schönen Plausch mit Anderen ist, sitzt man hier in der Regel alleine vor dem Rechner und harrt der Dinge, die dann hoffentlich bald in Form des Seminarstarts kommen. Dazu kommt noch, dass nach Breakout-Sessions über BBB immer mal wieder die Rückkehr in den Hauptraum nicht gelingt. Je nach Teilnehmer:innenzahl kann dies übersehen werden (und schon gar nicht erkennbar ist, wer denn nun eigentlich fehlt). Die Betroffenen müssen also den Raum neu betreten, was aber nicht ohne Freigabe der Dozierenden klappt. In meinen Augen zu viel Stress und Organisationsaufwand für alle Beteiligten. Unser Warteraum ist also schon wieder Geschichte.

Hier gilt es für mich beziehungsweise uns, als Seminarverantwortliche nun zu überlegen, wie die Zeit, die den Studierenden nach Ankunft im digitalen Konferenzraum bis zum Beginn der Veranstaltung bleibt, optional attraktiver gestaltet werden kann. Von ursprünglichen Überlegungen wie einem frei verfügbaren digitalen Whiteboard oder anregenden Fragen, die in Folienform bereitgestellt werden könnten, bin ich nach kurzem Überlegen schnell wieder abgekommen. Was mir bei unseren tub.-Snapshots (kurze Präsenzveranstaltungen, bei denen Kolleg:innen u. a. Einblicke in Anwendungen oder auch Projekte im Haus geben) immer ganz gut gefallen hat, war die im Hintergrund laufende Musik, die Kollege Mike Rinne eine Zeit lang bis zum Start der Veranstaltung laufen ließ. Ich kann bei so etwas gut entspannen, Gedanken sortieren oder ja – auch einfach mal vor mich hinträumen :-).

So ein wenig finde ich diese Idee für den digitalen Raum beim Angebot Internetquatsch von Nele Hirsch wieder. Hier gibt es viel Inspiration für eine positiver gestaltete Ankommenszeit bis zum Veranstaltungsbeginn (und auch für Veranstaltungen selbst). Richtig gut! Und da Fernweh aktuell sicher nicht nur für mich ein Thema ist, könnte es in der kommenden Veranstaltung vor Beginn so bei uns im digitalen Raum aussehen:

Einstiegsfolie digitale Veranstaltung

Das Seminar motivierender starten.

Habt Ihr weitere Podcast-Tipps, Veranstaltungshinweise rund um Open Science oder Ideen für den Start und die Interaktion bei digitalen Veranstaltungen? Der Kommentarbereich (und natürlich auch mein Mail-Fach) freut sich immer über Beiträge 🙂

 

CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: Monatsnotiz März 2021 – besuchte Veranstaltungen, Podcasts hören und „besserer“ Start in digitale Treffen“ von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag steht auch als Markdown-, DOCX- und PDF-Datei zur Verfügung.
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