Citavi zu Zotero

Citavi-Projekte in Zotero importieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Diese Anleitung zeigt, wie bestehende Citavi-7-Projekte in Zotero 9 importiert werden können und worauf dabei zu achten ist.

Die Anleitung ist in folgende Abschnitte gegliedert:

Der Wechsel eines Literaturverwaltungsprogramms hat viele mögliche Auslöser: Eine Campuslizenz läuft aus (Laufzeit-Details Citavi-Campuslizenz an der TUHH), ein Jobwechsel führt in eine andere institutionelle Umgebung, oder die eigenen Anforderungen haben sich verändert. Etwa weil Kollaboration oder Betriebssystemunabhängigkeit wichtiger geworden sind (siehe auch Folie 8: No Stress, No Mess). Unabhängig vom konkreten Anlass: Ein solcher Umstieg gelingt besser ohne Zeitdruck. Dieser Beitrag zeigt, wie der Wechsel von Citavi zu Zotero Schritt für Schritt funktioniert und führt dabei auch bekannte Einschränkungen auf.

Hinweis:

  • Die nachfolgende Anleitung bezieht sich auf Citavi 7 (Desktop-Version). Der Export erfolgt über eine lokale Sicherungskopie im Citavi-eigenen Format („.ctv6“-Datei), das von Zotero direkt eingelesen werden kann.
  • Sie arbeiten mit Citavi Web? Eine separate Schritt-für-Schritt-Anleitung folgt in Kürze.

Was wird übernommen und was nicht?

Da Citavi und Zotero unterschiedliche Konzepte verfolgen, ist keine vollständige 1:1-Übertragung möglich. Citavi ist auf in sich geschlossene Projekte ausgelegt. Jedes Projekt ist eine eigene Einheit mit eigenen Titeln, Kategorien und Wissenselementen. Zotero hingegen arbeitet mit einer zentralen Bibliothek, in der alle Titel gemeinsam verwaltet und über Sammlungen strukturiert werden.

Ein Blick vorab spart spätere Überraschungen:

Was übernommen wird:

  • Literaturquellen mit allen bibliographischen Angaben
  • Anhänge (PDFs) inklusive Annotationen
  • Citavi-Kategorien werden als Untersammlungen in Zotero abgebildet
  • Schlagwörter werden zu Tags
  • Wissenselemente (Zitate, Kommentare) werden als Notizen gespeichert

Was nicht übernommen wird oder Nacharbeit erfordert:

  • Verweise zwischen Literaturquellen bleiben nicht erhalten
  • Sammelwerke und ihre Beiträge müssen neu verknüpft werden
  • Bei mehreren Standorten pro Titel wird nur ein Standort übernommen
  • Abbildungen gehen verloren, Bildzitate werden ohne Bilder übertragen
  • Der Typ eines Wissenselementes (wörtliches Zitat, indirektes Zitat, Kommentar etc.) wird nicht unterschieden
  • Aufgaben landen als Notiz mit dem Tag „#todo“ in Zotero, verlieren aber den Bezug zu Titel oder Projekt

Schritt 1: Citavi-Projekt sichern

Zunächst wird eine Sicherungskopie des Citavi-Projekts erstellt.

Cloud-Projekt in lokales Projekt umwandeln

Wer in Citavi mit einem Cloud-Projekt gearbeitet hat, muss dieses zunächst lokal speichern:

  1. In Citavi: „Datei“ > „Dieses Projekt“ > „Projektkopie speichern …“
  2. „Lokale Projektkopie erstellen“ wählen, einen Projektnamen vergeben und „Weiter“ klicken
  3. „Das Cloud-Projekt beibehalten“ auswählen und mit „Weiter“ bestätigen
  • Projektkopie speichern
  • Projektkopie erstellen
  • Cloud-Projekt behalten

Anschließend öffnet Citavi automatisch die lokale Kopie. Ab hier läuft alles wie bei einem lokalen Projekt.

Sicherungskopie eines lokalen Projekts erstellen

In Citavi: „Datei“ > „Dieses Projekt“ > „Sicherungskopie erstellen“

Die Sicherungsdatei liegt als „.ctv6bak“-Datei standardmäßig unter:

  • „C:\Users\<Benutzername>\Documents\Citavi7\Backup“

Hinweise:

  • Der Dateiname endet auch bei Citavi 7 noch mit „.ctv6bak“.
  • In Citavi lässt sich der Speicherort (siehe auch Punkt 2 „Sicherungskopie eines lokalen Projekts erstellen“) direkt aufrufen:
    • „Extras“ > „Optionen“ > „Speicherorte“ > „Sicherungskopien“ > „Ordner im Windows-Explorer öffnen“

Schritt 2: Sicherungsdatei entpacken

Die „.ctv6bak“-Datei ist ein ZIP-Archiv und kann beispielsweise mit 7-Zip entpackt werden:

  1. Rechtsklick auf die „.ctv6bak“-Datei > „7-Zip“ > „Dateien entpacken“
  2. Ggf. muss nach dem Rechtsklick zunächst „Weitere Optionen anzeigen“ gewählt werden
  3. Einen Speicherort auswählen und mit „OK“ bestätigen

Nach dem Entpacken befindet sich im gewählten Ordner eine „.ctv6“-Datei. Diese wird später für den Import in Zotero benötigt.

Schritt 3: Anhänge vorbereiten

Die Sicherungskopie enthält standardmäßig keine Anhänge wie PDF-Dokumente. Um sie mitzunehmen, sind ein paar weitere Handgriffe nötig:

  1. Die Anhänge finden sich standardmäßig unter:
    „C:\Users\<Benutzername>\Documents\Citavi 7\Projects\<Name Sicherungskopie>\Citavi Attachments“
  2. Den gesamten Inhalt dieses Ordners in den gleichen Ordner kopieren, in dem auch die zuvor entpackte „.ctv6“-Datei liegt

Erst wenn Sicherungsdatei und Anhänge im gleichen Verzeichnis liegen, werden die PDFs beim Import in Zotero korrekt zugeordnet.

Optional: Bei bestehenden Zotero-Bibliotheken empfiehlt sich vor dem Import eine Sicherung der Daten.

Schritt 4: Import in Zotero

Die aktuelle Version von Zotero kann unter https://www.zotero.org heruntergeladen werden.

Für den Import dann wie folgt vorgehen:

  1. Zotero öffnen
  2. „Datei“ anklicken > „Importieren“ wählen
  3. „Einer Datei“ (BibTeX, RIS, Zotero RDF, etc.) im Auswahlfenster wählen und mit „Weiter“ bestätigen
  4. Die entpackte „.ctv6“-Datei auswählen und öffnen
  5. Im folgenden Dialogfenster zunächst den Haken bei „Importierte Sammlungen und Einträge in neue Sammlung einstellen“ gesetzt lassen. Somit erscheint das Citavi-Projekt als eigene Untersammlung in Zotero und vermischt sich nicht mit bereits vorhandenen Einträgen
  6. Dann bei der Dateiverarbeitung im gleichen Dialogfenster die Option „Dateien in den Zotero-Speicherordner kopieren“ auswählen. Nun können die Originaldateien nach dem Import problemlos gelöscht werden
  7. Mit „Weiter“ bestätigen
  • Import
  • Auswahl im Importdialog
  • Weitere Importoptionen

Ein erfolgreicher Import wird durch ein weiteres Dialogfenster bestätigt:

Nach einem erfolgreichen Import sollte nun in der linken Spalte der Zotero-Oberfläche eine neue Sammlung mit dem Namen der importierten Citavi-Projektdatei aufgeführt werden, im Beispiel „Testexport“:

Schritt 5: Nacharbeiten in Zotero

Nach dem Import sollte ein gezielter Blick auf die übertragenen Daten geworfen werden.

Sammelwerke und Beiträge verknüpfen

Beiträge in Sammelwerken werden ohne Verknüpfung zum übergeordneten Werk importiert. Um diese nachzutragen:

  • Den entsprechenden Eintrag (Typ „Buchteil“) in Zotero aufrufen
  • Im rechten Bereich das Icon für „Zugehörig“ anklicken, auf „Eintrag hinzufügen“ („+“-Symbol) klicken und in der Bibliothek das passende Sammelwerk suchen und verknüpfen
  • Zugehörig-Option
  • Verknüpfung bestätigen

Wissenselemente als Notizen nutzen

Zitate und Kommentare aus Citavi landen in Zotero als Notizen, die der jeweiligen Referenz zugeordnet sind. Der Typ des Wissenselementes (wörtliches Zitat, indirektes Zitat etc.) wird dabei nicht übertragen. Wer den Bezug zum genauen Fundort im PDF herstellen möchte, kann das manuell nachholen:

  1. Das zugehörige PDF in Zotero über den integrierten PDF-Reader öffnen
  2. Im rechten Bereich auf das gelbe Notizen-Symbol klicken und anschließend auf das „+“-Symbol unter Eintragsnotizen
  3. Die gewünschte Annotation von der linken Seite der Zoterooberfläche per Drag & Drop in die Notiz auf der rechten Seite ziehen
  4. Das Wissenselement ist nun verknüpft und kann inklusive der Quellenangabe in das gewünschte Textdokument eingefügt werden

Dubletten finden

Falls Titel mehrfach importiert wurden oder bereits in der Zotero-Bibliothek vorhanden waren, hilft der Eintrag „Eintragsdubletten“ in der linken Spalte von Zotero. Dubletten lassen sich dort mit wenigen Klicks zusammenführen.

Fazit

Der Umstieg von Citavi zu Zotero ist gut handhabbar, wenn man ihn mit etwas Vorbereitung angeht. Die technischen Schritte wie Sichern, Entpacken und Importieren sind überschaubar. Was etwas mehr Geduld erfordern kann, sind die Nacharbeiten: Sammelwerke verknüpfen, Wissenselemente prüfen und ggf. Strukturen anpassen. Wer diese Zeit investiert, hat danach eine sauber übertragene Literatursammlung, mit der direkt weitergearbeitet werden kann.

Bei Fragen zum Umstieg oder Anmerkungen zum Beitrag steht das Team Literaturverwaltung der Universitätsbibliothek TUHH gerne zur Verfügung.


CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: Citavi-Projekte nach Zotero importieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung von Florian Hagen und Detlev Bieler, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag und dazugehörige Materialien stehen auch in nachnutzbaren Formaten sowie als PDF zum Download zur Verfügung.
JabRef

JabRef im Überblick: Literaturmanagement für LaTeX, LibreOffice & OpenOffice

Du arbeitest an einer Haus-, Projekt- oder Abschlussarbeit? Dabei kann man schnell den Überblick über die eigenen Quellen verlieren. In einem früheren Beitrag haben wir bereits Zotero als Open-Source-Lösung für Literaturverwaltung vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf eine weitere kostenfreie Alternative: JabRef. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über ausgewählte Funktionen und zeigt, wie JabRef das Sammeln, Organisieren und Einbinden von Literaturangaben erleichtert.

JabRef richtet sich besonders an LaTeX-Nutzer*innen, lässt sich aber auch mit Word und LibreOffice/OpenOffice verwenden und bietet so flexible Möglichkeiten für unterschiedliche Schreibprojekte.

Der Beitrag ist in sechs Kapitel unterteilt:

1. Was ist JabRef?

JabRef ist auf die Arbeit mit BibTeX-Dateien spezialisiert, die in LaTeX-Dokumenten zum Zitieren verwendet werden. Jede Quelle wird darin als Eintrag gespeichert und lässt sich über eine übersichtliche Benutzeroberfläche einfach verwalten. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 blickt JabRef auf über 20 Jahre Entwicklung zurück. Eine Umfrage an der TUHH zeigt, dass JabRef hier zu den am häufigsten verwendeten Tools zählt. Die lange Historie spiegelt sich auch in der umfangreichen Dokumentation, der aktiven Community in verschiedenen Foren, GitHub und Social Media.

2. Programmoberfläche

Die Oberfläche (Abbildungen: Version 5.15 für macOS) ist übersichtlich und schlicht gestaltet. Die Symbolleiste ermöglicht schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen, während die Seitenleiste für Gruppen und Websuchen genutzt wird. Auf macOS wird die Menüleiste nach Mausbewegung an den oberen Bildschirmrand eingeblendet, auf anderen Systemen ist sie dauerhaft sichtbar.

Die zentrale Datei ist die „Bibliothek“, in der alle Literaturinformationen einer Sammlung gespeichert werden. Neue Bibliotheken lassen sich über „Datei“ > „Neue Bibliothek“ anlegen.

Beim Öffnen erscheint zunächst eine leere Eingabetabelle. Sobald wir diese abspeichern (Diskettensymbol „Save library“ oder Tastenkürzel „Command + S“), kann der Bibliothek ein eigener Name vergeben werden. Standardmäßig heißt diese zunächst „Untitled“.

3. Literatur hinzufügen

Literatur kann über unterschiedliche Wege in unsere JabRef-Sammlung überführt werden. Einige ausgewählte Möglichkeiten werden nachfolgend vorgestellt.

3.1 Eintrag manuell erstellen

Manuelle Einträge lassen sich über das „+“-Symbol oder das Tastenkürzel „Command + N“ erstellen.

Für das Beispiel wählen wir einen Zeitschriftenartikel. Nach Klick auf „Article“ öffnet sich der Editor für den gewählten Publikationstyp.

Im Tab „Required fields“ (1) werden nur die Mindestinformationen wie Titel oder Zeitschrift benötigt. Der „citationkey“ dient als eindeutiger Identifier für Querverweise und Volltext-Dateien. Mit der Schaltfläche „Generieren“ (2) kann der Schlüssel automatisch erstellt werden.

Nachdem wir einige Pflichtfelder manuell ausgefüllt haben, lassen sich die bibliografischen Daten automatisch aus dem Web ergänzen: Wir klicken dazu auf „Update with bibliographic information from the web“, wählen die Quelle aus (z. B. DOI), prüfen die Daten im aufpoppenden Dialogfenster und übernehmen sie per „Merge entries“. Bei Bedarf können wir die Zusammenführung natürlich auch abbrechen („Cancel“).

3.2 Eintrag über Identifier erzeugen

Einträge lassen sich auch komfortabel über DOI, ISBN oder Crossref erzeugen:

  • 1. „Command + N“
  • 2. ID-Typ auswählen,
  • 3. Wert eingeben,
  • 4. „Generate“ klicken.

Nun wird ein Eintrag automatisch angelegt.

3.3 Einträge über PDF-Dokumente erzeugen

Wir können gesammelte PDF-Dateien an bereits bestehende Einträge anhängen oder per Drag-and-Drop in unsere Bibliothek ziehen. JabRef erzeugt dann automatisch neue Einträge auf Basis der PDF-Metadaten.

4. Zitate in Dokumente einfügen

Neben BibTeX/BibLaTeX unterstützt JabRef auch einen Export zu Microsoft Word. Besonders hervorzuheben ist aber die Nutzung mit LibreOffice/OpenOffice.

Hinweis: Im Folgenden zeigen wir die Schritte exemplarisch für LibreOffice. Die Vorgehensweise in OpenOffice ist ähnlich.

Um JabRef mit LibreOffice zu nutzen, sind folgende Schritte erforderlich:

  • Wir starten in diesem Beispiel LibreOffice und öffnen ein Dokument.
  • Nun wählen wir in JabRef im Menüpunkt „View“ (oberer Bildschirmrand) die Option „OpenOffice/LibreOffice“.
  • Am linken unteren Bildschirmrand von JabRef sollte nun ein Fenster mit verschiedenen Zitieroptionen erscheinen.
  • Hier wählen wir den ersten Menüpunkt „connect“.

In LibreOffice lassen sich nun Referenzen aus der JabRef-Datenbank einfügen. Dazu markiert man die gewünschte Stelle im Dokument, wählt die Referenzen in JabRef und klickt auf „Cite“ (unten links im JabRef-Suchfenster).

Sollte das Literaturverzeichnis in LibreOffice nicht automatisch angezeigt werden, so hilft in JabRef der Klick auf den Button „Ensure that the bibliography is up-to-date“ (unten links im Suchfenster).

5. Weitere Funktionen

JabRef hat im Laufe der Jahre viele weitere Funktionen erhalten, die wir bisher noch nicht behandelt haben und nachfolgend kurz auflisten:

  • Browsererweiterung
    Wir können Literatur auch direkt über eine Browsererweiterung zu unserer Sammlung hinzufügen.
  • Websuche
    Wir können in verschiedenen Online-Services wie arXiv, IEEEXplore, GVK oder SemanticScholar nach Literatur suchen.
  • Sortiermöglichkeiten
    Innerhalb einer Sammlung stehen verschiedene Sortiermöglichkeiten zur Verfügung, z. B. nach „Rank“, „Priority“ oder „Read status“.
  • KI-Funktionen
    Ab Version 6 bietet JabRef verschiedene KI-Funktionen, bspw. automatische Zusammenfassungen von Volltexten oder die Möglichkeit, mit einem Volltext über eine „smarte“ Assistenz zu interagieren.

6. Fazit

JabRef ist eine etablierte, quelloffene Lösung für die Literaturverwaltung, die besonders für LaTeX-Nutzer*innen interessant ist. Weniger bekannt ist, dass es sich auch mit LibreOffice und OpenOffice gut nutzen lässt. Mit einer aufgeräumten Oberfläche, zahlreichen Organisationsoptionen und den ab Version 6 (Alpha-Status) neu hinzugefügten KI-Funktionen ist JabRef eine vielseitige Alternative zu kostenpflichtigen Programmen. Es lohnt sich, JabRef selbst auszuprobieren, um das passendste Werkzeug für die eigene Literaturverwaltung zu finden.


CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: JabRef im Überblick: Literaturmanagement für LaTeX, LibreOffice & OpenOfficeOER-Video Farbenlehre von Florian Hagen , Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag und dazugehörige Materialien stehen auch im Markdownformat und als PDF zum Download zur Verfügung.
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