PDF-„Friedhöfe“ beleben – mit Literaturverwaltung

Zitieren beim wissenschaftlichen Arbeiten - WordleLiteraturverwaltungsprogramme organisieren und verwalten Ihre in lokalen Verzeichnisssen abgelegten PDF-Dateien. Ausserdem bieten Sie Quellenangaben per Mausklick, dadurch kein Chaos, keine Vergessen und keine Plagiate. Aber was ist das richtige Programm für Sie? Welche Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie sich für ein Programm entscheiden? Eine Checkliste hilft!

Die TUHH-Bibliothek empfiehlt Zotero und Citavi:

  • Zotero als freie Software für alle gängigen Betriebssysteme, die auch eine web-basierte Komponente hat.
  • Citavi als Windows-basiertes Standalone-Produkt mit einer Campus-Lizenz für die TUHH, das große Stärken bei der Wissensorganisation besitzt. Hier ist es innerhalb des Programms möglich, eine mit Kommentaren und Gedanken versehene Bibliografie zu erstellen!

Beide Programme erlauben einen schnellen Wechsel von Zitierstilen und die Verknüpfung mit Textverarbeitungsprogrammen wie LibreOffice oder Word.

Wenn Sie zum Ausprobieren der Programme eine Beispiel-Aufgabe aus dem Seminar lösen wollen, finden Sie diese hier unten. Eine „Lösung“ wird Ihnen auf Anforderung und nach Sendung Ihrer Ergebnisse an literaturverwaltung@tuhh.de gerne zugeschickt.


Aufgabe: Literaturverwaltung

Weiterlesen

„Auf den Schultern von Riesen“

Robert Merton und Google Scholar

[Encyclopedic manuscript containing allegorical and medical drawings] Ca. 1410 Library of Congress, Washington, DC. Quelle: http://lccn.loc.gov/50041709

Ca. 1410. Quelle: Library of Congress, Washgt., DC.


Zwerge auf den Schultern von Riesen“, dieses Gleichnis, dessen Ursprung irrtümlicherweise oft Isaac Newton zugeschrieben wird, kann als ein Sinnbild für das „Wissenschaftliche Arbeiten“ gesehen werden. Selbst die Suchmaschine „Google Scholar“ nutzt diese Bild als Text unter dem Suchschlitz.

Alle Wissenschaft Treibenden agieren auf den Grundlagen und mit den Ergebnissen, die vorherige WissenschaftlerInnen gelegt bzw. publiziert haben. Schaut man sich in diesem Sinne Riesen der Wissenschaft genauer an, erkennt man, dass „die meisten Riesen aus ganz vielen Zwergen bestehen“.

Zum Zitat „Ein Zwerg, der auf den Schultern eines Riesen steht, kann weiter sehen als der Riese selbst“ hat der Wissenschaftssoziologe Robert K. Merton sogar ein ganzes Buch geschrieben – mit vielen Fußnoten, Zitaten und Quellenangaben, Querverweisen, Anekdoten und Irrtümern zur Geschichte des Gleichnisses vor und nach Newton.

„Auf den Schultern von Riesen und Zwergen“ heisst auch ein fiktiver Film-Dialog zwischen Aristotoles, Newton und Einstein im Rahmen einer Einstein-Ausstellung (Text dazu).

Seminar im Wintersemester 2014/15

Seminar Wissenschaftliches Arbeiten im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis
Das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten wird im Wintersemester 2014/15 jeweils am Donnerstag, von 13.15 bis 16.30 h, alle 14 Tage stattfinden. Der erste Termin wird der 23. Oktober 2014 sein.

Wie in den vorigen Semestern wird es einen Anmeldezeitraum von mehreren Tagen in der Lernplattform Stud.IP geben, an dessen Ende per Los über die Teilnahme und die Nachrückliste entschieden wird. Der Anmeldezeitraum wird vermutlich in der ersten Oktober-Hälfte sein ist vom 24.09.2014, 00:01 h bis 30.09.2014, 23:59 h. Dieser richtet sich nach dem Prozedere, das möglichst für alle nicht-technischen Fächer angewandt werden soll.

Erfahrungsgemäß wird nach dem Lostermin einige Tage „heftig nachgerückt“, ehe die endgültigen Besetzungen für die 30 Plätze feststehen. Im Sommersemester 2014 hatte man durchaus auch als 20. oder 30. der Warteliste noch ein Chance auf Teilnahme am Seminar, da nicht alle Ausgelosten und auch nicht alle Wartenden dann ihre eigene Chance wahrnehmen wollten bzw. konnten.

Die Veranstaltung wird also alle 14 Tage jeweils 4 Stunden stattfinden. Hier noch einmal eine Übersicht über die Termine:

  1. Donnerstag, 23.10.2014, 13.15-16.30 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  2. Donnerstag, 06.11.2014, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  3. Donnerstag, 20.11.2014, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  4. Donnerstag, 04.12.2014, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  5. Donnerstag, 18.12.2014, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  6. Donnerstag, 15.01.2015, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  7. Donnerstag, 29.01.2015, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09

Eine Beschreibung der Veranstaltung finden Sie auch im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis, ansonsten bieten die Beiträge dieses Weblogs einen guten Überblick über die Themen! 😎

Schreiben zum Denken und Lernen

Jedes Schreiben ist iterativ, und jeder Text benötigt oft mehrere Versionen!

Jedes Schreiben ist iterativ, und jeder Text benötigt oft mehrere Versionen!

In keinem Studium, egal welches Fach, in keinem Berufsalltag kommt man um das Schreiben von längeren Texten herum. Und nicht jedem liegt das Schreiben. Hier folgen ein paar Anregungen, wie man die eigenen Schreibprojekte vielleicht doch auf die Reihe bekommt und eventuell sogar die Freude am Schreiben für sich entdeckt.

Der Philosoph Ludger Jansen führt in seiner Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben (Fassung 2013. Der Dank für den Hinweis auf diese Anleitung gebührt Birte Schelling.) „zehn Gebote“ zum Schreiben auf:

  1. Bedenke, dass Dein Text oder Dein Wortbeitrag ein Beitrag zum wissenschaftlichen Gespräch ist, für das – wie für andere Gespräche auch – die
    Grice’schen Konversationsmaximen beachtet werden sollten:

    Quantität

  2. Mache Deinen Gesprächsbeitrag so informativ wie (für die augenblicklichen Gesprächszwecke) nötig.
  3. Mache Deinen Gesprächsbeitrag nicht informativer als nötig.

    Qualität

  4. Behaupte nichts, von dessen Wahrheit Du nicht überzeugt bist.
  5. Behaupte nichts, wofür Du keine Beweise hast.

    Relation

  6. Sei relevant.

    Modalität

  7. Vermeide Unklarheiten im Ausdruck.
  8. Vermeide Mehrdeutigkeiten.
  9. Vermeide Weitschweifigkeit.
  10. Vermeide Ungeordnetheit.

Fertige Texte
„Schreiben lernen heisst denken lernen.“ und „Schreiben ist zentraler Bestandteil jeder wissenschaftlichen Tätigkeit.“ Diese zwei Sätze eines der Galionsfiguren der deutschen Schreibdidaktik verknüpfen das Schreiben mit dem Denken (und Lernen). Otto Kruse nennt folgende Zusammenhänge zwischen „Schreiben und Denken“:
Weiterlesen

Vermeiden Sie Wissenschaftspossen!

Leider gibt es keinen Ort, an dem verzeichnet ist, ob ein bestimmtes wissenschaftliches Thema schon mal bearbeitet wurde oder nicht! Nur gründliches Recherchieren vermeidet Doppelarbeit und erhöht die eigene Sicherheit, dass man nichts übersieht!

In einem Bericht des „Spiegel“ aus dem Jahre 2007 ist ein solcher Fall von Doppelarbeit unter dem Titel „Wissenschafts-Posse: Ahnungslose Chemiker entdecken Verbindung zum zweiten Mal“ (Jens Lubbadeh, 6.12.2007) populär aufbereitet worden. Auch in der Zeitschrift Nature wurde darüber berichtet: Katharine Sanderson: Where have I seen that before? 103-year-old chemical reaction pops up again (4.12.2007).

Die Veröffentlichung einer japanischen Forschergruppe (Yamaguchi, I.; Gobara, Y.; Sato, M. One-pot synthesis of N-substituted diaza[12]annulenes. Org. Lett. 2006, 8 (19), 4279–4281) postulierte die Herstellung eines neuen Ringmoleküls aus 10 Kohlenstoff- und zwei Stickstoffatomen. Darauf aufbauend erschien danach ein Artikel einer amerikanischen Forschergruppe (Shi, L.; Lundberg, D.; Musaev, D. G.; Menger, F. M. [12]Annulene gemini surfactants: structure and self-assembly. Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 2007, 46 (31), 5889–5891).

Zincke, T. Justus Liebigs Ann. Chem. 1904
Der deutsche Chemiker Christl fand heraus, dass die vermeintliche Neuentdeckung schon vor mehr als 100 Jahren in der Literatur vom deutschen Chemiker Theodor Zincke beschrieben wurde: Zincke, T. Ueber Dinitrophenylpyridiniumchlorid und dessen Umwandlungsproducte. Justus Liebigs Ann. Chem. 1904, 330 (2), 361–374.

Die Japaner haben letztendlich ihren Artikel zurückgezogen. Die amerikanische Forschergruppe hat ein Corrigendum veröffentlicht: Shi, L.; Lundberg, D.; Musaev, D. G.; Menger, F. M. [12]Annulene gemini surfactants: structure and self-assembly. Angew. Chem. Int. Ed. 2007, 46 (48), 9135.

Der deutsche Chemiker Christl hat dann noch seinen Korrekturhinweis in der Angewandte Chemie (Christl, M. 1,7-Diaza[12]annulene derivatives? 100-year-old pyridinium salts! Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 2007, 46 (48), 9152–9153) publiziert.
2014-07-01 15_05_32-9152_ftp

Am Schluss des Spiegel-Artikel wird die spannende Frage „Wie konnte eine 102 Jahre alte Entdeckung einfach übersehen werden – obwohl jeder Artikel von externen Gutachtern der Fachmagazine geprüft wurde?“ kurz diskutiert.

Was kann man noch aus diesem Lehrstück der Wissenschaftskommunikation lernen?

  • Die nicht mehr funktionierenden Links auf die Originalveröffentlichungen im Spiegel demonstrieren die Bedeutung und Wichtigkeit von Identifyern, z.B. DOIs, für digitale Objekte bzw. Dokumente.
  • Schon zu Zeiten von Zincke dachte man über Institutionen und Werkzeuge nach, das Weltwissen an einer Stelle zu sammeln, eindeutig zu ordnen und dauerhaft verfügbar zu machen, ein Traum, der wohl kaum in Erfüllung gehen wird. Zu diesen Aktivitäten finden Sie weitere Hinweise in einem Blog-Artikel der TU-Bibliothek mit dem Titel „Weltenzyklopädien vor 100 Jahren, der 2011 anläßlich des 10. Geburtstages von Wikipedia erschienen ist.

Fach-Datenbanken nutzen!

Fach-Datenbanken verzeichnen in der Regel unselbständige Literatur, also Zeitschriftenaufsätze, Beiträge in Konferenzbänden etc. Man kann bibliographische Datenbanken (Referenzdatenbanken) und Volltextdatenbanken unterscheiden. Ohne die Nutzung von Fach-Datenbanken ist die Gefahr groß, dass Wichtiges übersehen wird.

2014-05-23 14_25_00-CD-Rom- und Online-Datenbanken_Titelsuche

Referenz-Datenbanken, wie TEMA und Web of Science, enthalten nicht die Volltexte von Publikationen, sondern nur ihre Referenzen bzw. Dokument-Beschreibungen oder Metadaten. Eine Verlinkung zum Volltext kann über die jeweilige die Datenbank-Oberfläche erfolgen. Wenn die Publikation an der TUHH lizenziert ist, kommt man so schnell zum elektronischen Volltext. Manchmal ist an der TU-Bibliothek auch nur die gedruckte Zeitschrift vorhanden, nach der im Katalog TUBfind gesucht werden kann. Nicht vorhandene Volltexte müssen über die Fernleihe bestellt werden.

Volltext-Datenbanken, wie z.B. IEEEXplore, enthalten neben den formalen und inhaltlichen Beschreibungen der Dokumente zusätzlich auch noch die Volltexte, die bei einer Suche oft mit durchsucht werden.

Im Datenbank-Infosystem DBIS, also einer Datenbank von Datenbanken (!), werden an der TUHH zugreifbare TOP-Datenbanken für diverse Fachgebiete aufgelistet. Hier sollte man für das eigene Themengebiet interessant erscheinende Datenbanken einfach mal ausprobieren!

Ein Datenbank-Steckbrief als Leitfaden zur Erkundung einer Datenbank hilft vielleicht mit dabei, dass nichts Wichtiges beim Recherchieren übersehen wird. Worauf sollte man beim Benutzen einer Datenbank alles achten? Was ist an Quellen ausgewertet? Was kann die Datenbank? (Trunkierung mit Wildcard-Symbolen? Thesuarus als kontrolliertes Vokabular? Anderer spezielle Such-Features? u.a.) In den jeweiligen Hilfe-Funktionen der Datenbank-flächen findet man oft weitere Details!

Wozu wissenschaftliches Schreiben und wie lerne ich das?

Die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Was ist wissenschaftliches Schreiben und wozu brauche ich das?“ am Beginn der 1. „Kleinen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens“ an der TU Hamburg-Harburg verband nachdenkliche Statements mit einer spannenden Diskussion zur Frage des Wozu des Schreibens in den Ingenieurwissenschaften.

Podiumsdiskussion Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH

Auf dem von Anne Rose Sanderink (Zentrale Studienberatung TUHH, FinishING-Projekt) moderierten Podium saßen die TUHH-Professoren Gerold Schneider (Physiker und Leiter des Instituts Keramische Werkstoffe) und Christian H. Kautz (Physiker und Leiter der Arbeitsgruppe Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften) sowie Timo Lüth (Zentrum für Lehre und Lernen der TUHH (ZLL)) und Matthias Buntenkötter (Zentrale Studienberatung der TUHH / Schreibberatung).

Das Folgende versucht die Diskussion aus persönlich geprägter Wahrnehmung eines an der Vorbereitung der Kleinen Nacht beteiligten Zuhörers zusammenzufassen:

Erste Erfahrungen mit dem wissenschaftlichen Schreiben machen Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften oft während der Praktika, wenn es ums Schreiben von Protokollen geht. Die Frage nach den persönlichen Erfahrungen, wie man wissenschaftliches Schreiben gelernt hat, zeigt oft, dass dies implizit „by doing“ und selten systematisch angeleitet erfolgt.

Aber was ist nun ein wissenschaftlicher Text? Weiterlesen

Volltexte finden – manchmal nicht einfach!

Wie komme ich an Volltexte, wenn mir die bibliografischen Angaben (Metadaten) bekannt sind? Dies stellt manchmal durchaus eine große Herausforderung bei der Informationssuche dar.

Im einfachsten Fall ist ein Artikel, z.B. der von JA Leydens mit dem Titel „Novice and insider perspectives on academic and workplace writing: Toward a continuum of rhtetorical awareness. IEEE Transactions On Professional Communication, 2008, Vol.51(3), pp.242-263, problemlos über den Katalog TUBfind oder über Google Scholar zu finden und dann im Volltext zugreifbar.

Bei der Suche nach diesem Artikel von Reynolds, D; Carlson, JM; Doyle, J mit dem Titel „Design degrees of freedom and mechanisms for complexity“ (Physical Review E 66(2002)1, 016108) muss man aber schon ganz genau aufpassen:
Scholar-Google-phys-rev-e

Der direkte Klick auf den Titel führt zur Verlags-Website aps.org, die keinen Zugriff zum Volltext im TUHH-Intranet erlaubt! Erst mit der Nutzung des Links Volltext@TUHH landet man beim Angebot der deutschen Zentralen Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften, der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover, bei dem man leider erneut mit dem Titel des Aufsatzes suchen muss, um letztendlich zum Volltext zu gelangen:

Via SFX zu GetInfo

Mehr zur Ermittlung von Volltexten mit Google Scholar bietet Ihnen ein Blog-Beitrag mit einem kleinen Film.

Volltexte können also auch nicht auf der Verlags-Webseite zugreifbar sein, sondern an anderer Stelle wie im obigen Beispiel. Im Film wird gezeigt, dass mit Google Scholar und der entsprechenden Nutzung von Links auch der gedruckte Volltext gefunden bzw. eine Fernleih-Bestellung ausgelöst werden kann.

Oft ist ein stufenweises Vorgehen empfehlenswert:

  1. In Suchmaschinen, Datenbanken oder auf Webseiten oft vorhandene Buttons, die einen Volltext-Zugriff aus dem TUHH-Intranet heraus anzeigen, führen über einen sogenannten Link-Resolver-Service direkt zum Volltext.
  2. Im Falle Sie beim Zugriff mal nach Ihrer Kreditkarte oder Ihrem Login gefragt werden, erinnern Sie sich an die Bibliothek! 😎 Überprüfen Sie im TUBfind-Katalog, ob z.B. die Zeitschrift im Bestand der TUHH-Bibliothek vorhanden ist. Bei einer nur gedruckt verfügbaren Zeitschrift müssen Sie einzelne Artikel dann in der Bibliothek im Lesesaal kopieren bzw. scannen. Bei älteren Jahrgängen müssen die Bände vorher aus dem Magazin bestellt werden.
  3. Wenn kein Zugriff auf die Zeitschrift oder das Buch an der TUHH besteht, dann kommt nur eine Fernleihe bzw. eine kostenpflichtige Dokumentlieferung z.B. über Subito in Betracht! Für Fernleihen muss eine Gebühr von 1,50 € bezahlt werden.

Publizieren per Mausklick

In Zeitschriften und Konferenzbänden renommierter Verlage wurden vor kurzem computer-generierte Beiträge entdeckt, wie ein Beitrag in der Zeitschrift „Nature“ berichtete. Anscheinend konnte die eigentlich übliche Qualitätssicherung via Peer Review dies nicht verhindern (vgl. den Kommentar von Ulrich Herb bei heise.de!).

2014-03-17 15_00_59-SCIgen - An Automatic CS Paper Generator

Auch der Autor dieses Blog-Beitrages hat mit der verwendeten Software SciGen einen spannenden Artikel geschrieben. Mal sehen, ob ich einen Verlag finde, der diesen publiziert? 😎