Über Thomas Hapke

Fachreferent für Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Umweltschutz, Naturwissenschaften und Mathematik.

Seminar im Sommersemester 2020

Update 11.4.2020: Aufgrund der allgemeinen Situation an der TUHH wegen der Corona-Krise soll das Sommersemester 2020 an der TUHH nun am 20.4.2020 starten – dieses Seminar wird dabei komplett digital stattfinden.

Update 14.4.2020: Noch bis zum 16.04.2020, 11:59 h, ist eine Anmeldung zum Bachelor-Seminar Wissenschaftliches Arbeiten möglich.

Digital, offen und vernetzt – wissenschaftliches Arbeiten steht in dieser Zeit vor ähnlichen Herausforderungen wie das Lernen und Lehren. Angesichts der aktuellen Situation wird das bisherige Präsenz-Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ für das Sommersemester 2020 komplett auf ein digitales Format umgestellt. All dies wird experimentell und manchmal sicher auch „quick & dirty“ geschehen, berücksichtigt also ein wesentliches Kennzeichen wissenschaftlichen Arbeitens.

In asynchroner und synchroner Form (Foren, Chats, evtl. Telefonkonferenzen oder Webinare) werden – auch während der vorgegebenen Seminar-Zeiten – Möglichkeiten des Austausches bestehen und Coachings zu Themen angeboten, die von Ihnen im Rahmen von Aufgaben zu bearbeiten sind. Ihre Ergebnisse können in Textform, aber evtl. auch Audio- oder Videoformaten, bereitgestellt werden. Hauptaufgabe wird es sein, dass Sie im Verlauf des Seminars ein Exposé für ein freies Thema erstellen, dies kann auch schon zur Vorbereitung Ihrer Bachelorarbeit dienen.

Inhaltlich bietet die Lehrveranstaltung eine Hinführung zu den vielfältigen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens: Themenfindung, Fachinformation, Wissensorganisation, Schreiben, Präsentieren, Publizieren. Anregungen zum Nachdenken über eigene Lern-, Informations- und Schreibprozesse – ergänzt durch praktische Empfehlungen und Tipps – erleichtern den Einstieg in die Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten. Arbeiten, die durchaus auch Erfüllung bringen und Spaß machen können.

Im Sommersemester 2020 findet das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten für Bachelor-Studierende an der TU Hamburg mit insgesamt 60 Teilnehmenden statt. Eine Unterteilung in zwei Gruppen findet nicht mehr statt.

Abbildung: Florian Hagen, tub. – CC BY

Termine

Potentiell mögliche Termine für synchrone, digitale Kommunikation werden wöchentlich stattfinden (90 min), und zwar jeden Donnerstag, ab 23. April 2020, von 9:45 – 11:15 h.

Anmeldung

Wie wohl für die meisten Lehrveranstaltungen des Nichttechnischen Angebotes (NTA) im Komplementärstudium an der TUHH wird eine Anmeldung voraussichtlich ab 10. April 2020 in Stud.IP möglich sein. Nach der Anmeldephase erfolgt eine „Verlosung“ der Plätze.

Wie im vorigen Semester können Sie im Rahmen des Anmeldeverfahrens auch dieses Semester Ihre Wünsche für bestimmte Veranstaltungen des NTA-Angebotes nach Priorität gewichtet abgeben. Diese Priorisierung wird dann nach Maßgabe der verfügbaren Plätze bei deren automatischer Vergabe berücksichtigt. Auch Wartelisten wird es weiter geben. Für die Sie interessierenden Veranstaltungen müssen Sie sich nach dem Losverfahren auf den jeweiligen Listen nochmals eintragen.

Eine Beschreibung der Veranstaltung finden Sie auch im kommentierten Vorlesungsverzeichnis. Ansonsten bieten die Beiträge dieses Weblogs einen guten Überblick über die Themen! 😎

Insgesamt ist dies seit dem Wintersemester 2013/14 das 14. Semester, in dem das Seminar von der tub. angeboten wird. 😎

Von der Geschichte der Zeitschrift „Nature“ zur Diskussion um Verlage und Open Access heute

Vor 150 Jahren, im November 1869, erschien die erste Ausgabe der renommierten Zeitschrift „Nature“. Aus diesem Anlass offeriert „Nature“ eine Reihe von Beiträgen anlässlich des Jubiläums.

Zur Geschichte der Zeitschrift Nature (Screenshot)

Neben dem ersten Heft vom 4. November 1869 als PDF gibt es Essays mit dem Label „Lessons learned“, die aus der Geschichte der Zeitschrift heraus Merkmale des heutigen Wiissenschaftssystems diskutieren.

Dazu gibt es eine Zusammenstellung von 10 kommentierten, außergewöhnlichen Aufsätzen aus der Geschichte der Zeitschrift. Mit dabei ist die berühmte erste Darstellung der molekularen Struktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA) durch James Watson und Francis Crick im Jahre 1953. Die DNA ist als Träger der Erbinformation die materielle Basis der Gene.

Ein über NDR Info am 4.11.2019 in der Reihe ZeitZeichen gesendeter Beitrag von Wolfgang Burgmer beleuchtete das Jubiläum von „Nature“ unter dem Titel „Fakten oder Sensationen?“ Dem kritischen Beitrag gelingt es, das Jubiläum in Bezug zur heutigen wissenschaftlichen Welt zu setzen. Mit dem Drang zu Sensationen der wissenschaftlichen Forschung, mit steigenden Preisen für wissenschaftliche Publikationen sowie mit den Herausforderungen um Open Access und Open Science.

Gerade wurde übrigens von Autoren aus der TUHH ein Aufsatz in der Open-Access-Zeitschrift „Communications Biology“ veröffentlicht. Auch diese Zeitschrift wird unter der Marke „Nature“ des Verlages SpringerNature angeboten.

Gut zu wissen: Die Zeitschrift „Nature“ ist an der TUHH online fast durchgehend verfügbar: 1.1869 – 462.2009,7276 sowie ab 481.2012. Lediglich zwischen 2009 und 2012 ist also an der TUHH kein Online-Zugriff möglich. Von der Druckausgabe stehen die Bände des Jahrgangs 2010 im Magazin während die Heft bis 2012 im oberen Lesesaal der tub. unter der Signatur NAZ-102 zugreifbar sind.

Dass die Betrachtung der Geschichte einer wissenschaftlichen Zeitschrift durchaus so etwas wie ein Stück Kulturgeschichte sein kann, zeigt zum Beispiel auch die Geschichte der „Zeitschrift für physikalische Chemie“:

Diese 1887 gegründete erste Zeitschrift zum damals neuen chemischen Teilgebiet „Physikalische Chemie“ erschien nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1950 bzw. 1954 in beiden deutschen Staaten weiter. Seit dem Jahrgang 1991 folgte der politischen Einheit Deutschlands auch die Einheit der Publikation der Zeitschrift für physikalische Chemie. (Mehr zur Geschichte dieser Zeitschrift in: Thomas Hapke, Die Zeitschrift für physikalische Chemie : 100 Jahre Wechselwirkung zwischen Fachwissenschaft, Kommunikationsmedium und Gesellschaft. Herzberg: Bautz, 1990, Online-Version als Scan).

Einen Blick wert: tub.torials

 Dann hat die tub. ein neues Blog-Angebot, das Florian Hagen konzipiert und erstellt hat: tub.torials, mit offenen Bildungsmaterialien (OER) und Tutorials zur Beratung über offene Wissenschaft und offenes Publizieren und damit auch zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben:
Dieses Blog hat Nachwuchs bekommen. 😎 Florian Hagen hat ein neues Blog-Angebot mit dem Titel tub.torials konzipiert und erstellt. In diesem geht es um offene Bildungsmaterialien (sogenannte Open Educational Resources, OER) und Tutorials zu Themen bzgl. offener Wissenschaft und offenem Publizieren.

Damit ist auch etwas zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben mit dabei, zumal manche Inhalte von tub.torials auch direkt aus den Seminaren zum wissenschaftlichen Arbeiten stammen. Dies ist z.B. in tub.torials zu finden:

  • Eine Visualisierung des Kreislaufes der wissenschaftlichen Kommunikation
  • In der Rubrik „Aus der Lehre“ wird ein Handout mit einer inhaltlichen Zusammenfassung des Seminars Wissenschaftliches Arbeiten aus dem letzten Wintersemester angeboten, während vom Sommersemester 2019 das Etherpad dokumentiert wird, das das Seminar begleitete.
  • Eine Reihe von Videos erläutert den Umgang mit der Software GanttProject, die eine Hilfe sein kann, das Projekt Bachelorarbeit oder Masterarbeit auch zeitmäßig und von der Organisation her in den Griff zu bekommen.

Seminar im Wintersemester 2019/20

Im Wintersemester 2019/20 findet das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten für Bachelor-Studierende an der TU Hamburg zum dritten Mal in zwei Gruppen mit jeweils 30 Teilnehmenden statt. So haben wieder mehr Studierende die Chance auf eine Seminarteilnahme. Von den behandelten Themen her unterscheiden sich die Gruppen A und B nur in Kleinigkeiten. Vor allem aufgrund der Zeitgestaltung und der verschiedenen Lehrenden wird es didaktisch-methodische Unterschiede geben. Weiterlesen

Was macht das Schreiben wissenschaftlich?

Schreiben ist für den Philosophen Daniel-Pascal Zorn ein „Labor des Denkens“ (vgl. Einführung in die Philosophie. Frankfurt am Main: Klostermann 2018. S. 111). Mit diesem Bild wird auch für ingenieur- und naturwissenschaftliche Studierende, die ja öfters in Laboren unterwegs sind, das Schreiben vielleicht nähergebracht. Studierende dieser Fachgebiete schreiben vor ihren Abschlussarbeiten zudem in der Regel auch Klausuren und Versuchsprotokolle.

Jede und jeder schreibt, eine SMS, eine Mail oder auch anderes. Aber was macht nun das Schreiben wissenschaftlich? Schreiben beginnt eigentlich schon am Anfang einer jeden wissenschaftlichen Arbeit, etwa beim Exposé oder durch Notizen beim Lesen und Experimentieren (hier vielleicht als Forschungs-Tagebuch oder Laborbuch).

In Anlehnung an Otto Kruse (Lesen und Schreiben. 3. Aufl. Konstanz: UVK, 2018, S. 84) und Helga Esselborn-Krumbiegel (Richtig Wissenschaftlich Schreiben. 3. Aufl. Paderborn: Schöningh, 2014, S. 13) werden hier zur Beantwortung der Frage „Was macht Schreiben wissenschaftlich?“ drei Ebenen unterschieden, eine Fach-Ebene, eine Meta-Ebene und eine Form-Ebene:

Ebenen wissenschaftlichen Schreibens

Die Berücksichtigung aller drei Ebenen machen einen Text zu einem wissenschaftlichen Text.

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Plagiate vermeiden

Immer mal wieder taucht auch von Studierenden die Frage auf, ob es an der TUHH Tools zum Checken von Dokumenten auf Plagiate gibt. Richtiges Zitieren vermeidet übrigens Plagiate von vornherein.

Tatsächlich gibt es ein Werkzeug zum Erkennen von Plagiaten an der TU. Es gibt für Lehrende die Möglichkeit, das kommerzielle System Turnitin zu nutzen. Dabei sind aber bestimmte Bedingungen etwa hinsichtlich Urheberrecht und Datenschutz zu beachten. Da die Daten auf Server in den USA hochgeladen werden, dürfen keine personenbezogenen Daten von Studierenden an Turnitin übermittelt werden. Die Dokumente dürfen auch nicht auf den Servern gespeichert und für spätere Vergleiche anderer Arbeiten herangezogen werden.

Ctrl C & Ctrl V

Eine persönliche Sicht auf das Thema:

Der Nutzen solcher Plagiats-Erkennungsdienste erscheint eher fraglich. Es sollte primär eigentlich nur um das Bewusstmachen der Plagiats-Problematik gehen. So kommen die Autorinnen Debora Weber-Wulff und Katrin Köhler in ihrem trotz der vergangenen Zeit inhaltlich wohl immer noch aktuellen Aufsatz aus dem Jahre 2010 (Plagiatserkennungssoftware 2010. IWP – Information Wissenschaft & Praxis, 2011, Heft 4, Seiten 159-166) zu der Schlussfolgerung:
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Seminar im Sommersemester 2019

Im Sommersemester 2019 findet das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten für Bachelor-Studierende an der TU Hamburg zum zweiten Mal in zwei Gruppen mit jeweils 30 Teilnehmenden statt. So haben mehr Studierende die Chance auf eine Seminarteilnahme. Von den behandelten Themen her unterscheiden sich die Gruppen A und B nur in Kleinigkeiten. Vor allem aufgrund der Zeitgestaltung und der verschiedenen Lehrenden wird es didaktisch-methodische Unterschiede geben. Weiterlesen

Ein Wissenschaft-O-Mat

Ein Nachdenken über Wissenschaft umfasst das Bewusstmachen, dass es unterschiedliche Sichten auf Wissenschaft gibt, ja, dass man eigentlich von Wissenschaften mit ihren unterschiedlichen Sichten, Paradigmen und Methoden sprechen muss.

Neu in diesem Blog ist seit kurzem – etwa in der schwarzen Navigationsleiste oben unter „Sichten auf Wissenschaft“ – ein Tool, Wissenschaft-O-Mat genannt, dass die verschiedenen Sicht auf Wissenschaft bewusst machen soll.

Ein Nachdenken über Wissenschaft(en) und ihre Methoden ist aktueller denn je. So fragte auf der Website Edge der Amerikaner John Brockman "What scientific idea is ready for retirement?" (Welche wissenschaftliche Idee ist reif für den Ruhestand? / hrsg. von John Brockman. Fischer, 2016. Titel der englischen Buchausgabe: This idea must die. Scientific theories that are blocking progress.)

Das Spektrum der Antworten diverser WissenschaftlerInnen ist beeindruckend und zeigt, dass eine Reflexion gerade zum Wesen der Wissenschaft und der wissenschaftlichen Methode hochaktuell ist:

  • Einfachheit (Simplicity – A. C. Grayling)
  • Ursache und Wirkung (Cause and Effect – W. Daniel Hillis)
  • Wissenschaft macht Philosophie überflüssig (Science Makes Philosophy Obsolete – Rebecca Newberger Goldstein)
  • "Wissenschaft" („Science“ – Ian Bogost)
  • Unsere enge Definition von Wissenschaft (Our Narrow Definition of „Science“ – Sam Harris)
  • Informationsüberlastung (Information Overload – Jay Rosen)
  • Die Wissenschaft korrigiert sich selbst (Science Is Self-Correcting – Alex Holcombe)
  • Wissenschaftliche Erkenntnis als "Literatur" strukturiert (Scientific Knowledge Should Be Structured as „Literature“ – Brian Christian)
  • Die Art und Weise, wie wir Wissenschaft produzieren und fördern (The Way We Produce And Advance Science – Kathryn Clancy)
  • Nur Wissenschaftler können Wissenschaft betreiben (Only "Scientists" Can Do Science – Kate Mills)
  • Die wissenschaftliche Methode (The Scientific Method – Melanie Swan)
  • Reproduzierbarkeit (Reproducibility – Victoria Stodden)
  • Gewissenheit. Absolute Wahrheit. Genauigkeit (Certainty. Absolute Truth. Exactitude – Richard Saul Wurman)
  • Die Illusion wissenschaftlichen Fortschritts (The Illusion of Scientific Progress – Paul Saffo)

Als Studierende publizieren

Auflistung nach Dokumenttyp - Dokumente im Open Access Repository der TUHH tub.dok
Forschendes Lernen gehört an der TUHH mittlerweile zum Studium in vielen Bereichen dazu. Zum Forschen gehört das Schreiben und Publizieren. Letzteres ist auch für Studierende über das von der TU-Bibliothek gemanagte Open Access Repository tub.dok, jetzt TUHH Open Research (TORE) möglich.

Voraussetzung für das Publizieren Ihrer studentischen (Abschluss-)Arbeiten bzw. anderer Produkte Ihres Lernens an der TUHH ist die wissenschaftliche Relevanz und Qualität. Die wissenschaftliche Relevanz muss von den wissenschaftlichen Betreuenden an der TUHH bestätigt werden. Das Formular dafür ist bei den Hinweisen zur Veröffentlichung auf tub.dok verlinkt.

Auch Studierende des Bachelor-Seminars „Wissenschaftliches Arbeiten“ waren schon einmal an einer Publikation beteiligt. Ein umfangreicheres Beispiel stellt die Reihe „RUVIVAL Publication Series“ des von der Hamburg Open Online University geförderten Projektes RUVIVAL vom Institut von Prof. Otterpohl dar. Zu finden sind auf tub.dok auch Beispiele für Master-Arbeiten sowie Bachelor-Arbeiten.

Seminar im Wintersemester 2018/19

Im Wintersemester 2018/19 findet das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten für Bachelor-Studierende an der TU Hamburg erstmals in zwei Gruppen mit jeweils 30 Teilnehmenden statt. So haben mehr Studierende die Chance auf eine Seminarteilnahme. Von den behandelten Themen her unterscheiden sich die Gruppen A und B nur in Kleinigkeiten. Vor allem aufgrund der Zeitgestaltung und der verschiedenen Lehrenden wird es didaktisch-methodische Unterschiede geben.

Termine


Der Termin für die Gruppe A wird wöchentlich stattfinden (90 min), der genaue Zeitpunkt ist derzeit noch offen und zwar jeden Montag von 11:30 – 13:00 h ab 15.Oktober 2018 [geändert 20.9.2018].

Die Gruppe B trifft sich alle 14 Tage, voraussichtlich jeweils donnerstags, von 13.30 bis 16.45 h. Der erste Termin wäre dann der 25. Oktober 2018. Im Jahr 2019 ist der vorletzte Termin der 10. Januar 2019.

Hier noch einmal eine Übersicht über die voraussichtlichen Termine der Gruppe B:

  1. Donnerstag, 25.10.2018, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  2. Donnerstag, 08.11.2018, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  3. Donnerstag, 22.11.2018, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  4. Donnerstag, 06.12.2018, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  5. Donnerstag, 20.12.2018, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  6. Donnerstag, 10.01.2019, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09
  7. Donnerstag, 24.01.2019, 13.30-16.45 h im Gebäude H (SBS95), Raum H0.09

Anmeldung

Eine Anmeldung wird – wie wohl für die meisten Lehrveranstaltungen des Nichttechnischen Angebotes (NTA) im Komplementärstudium an der TUHH – vom 29. September bis zum 9. Oktober 2018 in Stud.IP möglich sein. Die „Verlosung“ der Plätze in den betreffenden Veranstaltungen erfolgt am 09.10.2018.

Wie im vorigen Semester können Sie im Rahmen des Anmeldeverfahrens auch dieses Semester Ihre Wünsche für bestimmte Veranstaltungen des NTA-Angebotes nach Priorität gewichtet abgeben. Diese Priorisierung wird dann nach Maßgabe der verfügbaren Plätze bei deren automatischer Vergabe berücksichtigt. Auch Wartelisten wird es weiter geben, für die Sie sich nach dem Losverfahren bei den Sie interessierenden Veranstaltungen nochmals eintragen müssen. Für den endgültigen Platzerhalt ist auch die Teilnahme in der ersten Sitzung entscheidend.

Sie können sich also für beide Seminare mit unterschiedlichen Prioritäten anmelden und hätten damit eine erhöhte Chance einen der 60 Plätze zu bekommen.

Im Sommersemester 2018 gab es 132 Anmeldungen für 30 Seminarplätze. Davon hatten 55 Studierende das Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ mit Priorität 1 gewählt, 30 mit Priorität 2 und 26 mit Priorität 3.

Eine Beschreibung der Veranstaltung finden Sie auch im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis. Ansonsten bieten die Beiträge dieses Weblogs einen guten Überblick über die Themen! 😎