Anmeldung zum Seminar vom 17. bis 23. März via Stud.IP

Für das Seminar Wissenschaftliches Arbeiten im Sommersemester 2014 können Sie sich vom 17. März, 20 Uhr, bis 23. März in Stud.IP anmelden. Am 24. März erfolgt dann ein Losverfahren!

Die Veranstaltung wird alle 14 Tage jeweils 4 Stunden stattfinden. Der erste Termin wird Donnerstag, der 10.4.2013, von 15.45 bis 19 Uhr sein. Die Termine im Einzelnen:

  1. Donnerstag, 10.4.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95),Raum D1.023
  2. Donnerstag, 24.4.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023
  3. Donnerstag, 08.5.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023
  4. Donnerstag, 22.5.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023
  5. Donnerstag, 05.6.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023
  6. Donnerstag, 19.6.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023
  7. Donnerstag, 03.7.2014, 15.45 – 19:00 im Gebäude D (SBS95), Raum D1.023

Richtig zitieren

Spätestens seit der Plagiat-Affäre um den ehemaligen Verteidiungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (Siehe z.B. den Artikel im Spiegel von Peter Sloterdijk: Doktor Wenn und Doktor Aber : Die Figur des Hochstaplers gehört ins Zentrum der modernen Kultur. Spiegel Nr. 49 2011, S. 124-128) ist das Bewusstsein der Plagiate-Problematik allgemein gewachsen.

Evelyn Finger plädiert in einem Beitrag in der Wochenzeitung Die Zeit „für einen entspannteren Umgang mit dem vorhandenen Wissen“ (Die Zeit, 18.10.2012 Nr. 43). Auch das folgende Zitat aus einem Buch von Christine Stickel-Wolf (Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken : erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler, 2013) beschreibt einen eher positiven Umgang mit der Problematik des Zitieren und ist gleichzeitig ein Beispiel für eine mögliche Form bzw. Veränderung von Zitaten durch den Schreibenden:

„[…] Zitieren nicht als ,Problem‘, sondern als Sport, Spiel oder Herausforderung begreifen. Bedenken Sie, dass das Hin- und Herspringen zwischen ausgewiesenen fremden und eigenen Gedanken überaus kreativitätsfördernd [Hervorhebung T.H.] wirkt.
[…] [G]enaue Regeln über die Häufigkeit von Zitaten in wissenschaftlichen Arbeiten [lassen] sich nicht formulieren […] Das Ausmaß erforderlicher Zitate hängt insb. von dem in dem jeweiligen Erkenntnisbereich bestehenden Wissensbestand ab.“ (S. 229)

Zitat-Hapke

Formal gehört zur Frage des „richtigen“ Zitieren auch die Auswahl des Zitierstils. Trotz einer DIN-Norm – gerade hat im Oktober 2013 die DIN ISO 690 („Information und Dokumentation – Richtlinien für Titelangaben und Zitierung von Informationsressourcen“) die bisherige DIN 1505-2 abgelöst – gibt es Hunderte an Zitierstilen, die sich aber mindestens in 4 grundsätzliche Formen aufspalten lassen: Kurz-Nachweis im Text (siehe obiges Bild), Referenz-Nummerierung im Text sowie die Nutzung von Fussnoten mit Vollbeleg oder Kurznachweis.

Hier noch einige grundsätzliche Regeln zum Zitieren:

  • Benutzte Quellen sind anzugegeben.
  • Position der Quellenverweise muss eindeutig sein.
  • Quellen selbst müssen aus den bibliografischen Angaben auffindbar sein.
  • Quellen im Original anschauen! Sekundärzitate vermeiden!
  • Konsequent bei einem Zitierstil bleiben! Mit Literaturverwaltungsprogramm eigentlich kein Problem.
  • Alles, was zitiert wird, mit vollständigen Angaben ins Literaturverzeichnis, aber nicht mehr!

(Unter anderem nach: Theuerkauf, Judith: Schreiben im Ingenieurstudium : Effektiv und effizient zur Bachelor-, Master- und Doktorarbeit. Paderborn : Schöningh, 2012, S. 86-99 und Biedermann, Wieland u.a.: Forschungsmethodik in den Ingenieurwissenschaften : Skript vom Lehrstuhl für Produktentwicklung, Prof. Dr.-Ing. Udo Lindemann, Technische Universität München (TUM), 2012, S. 61. Vgl. auch Sturm, Afra; Salzmann, Martin und Mezger, Res (2012): Quellenangaben und Zitate in wissenschaftlichen Texten. Eine Handreichung. 2. Aufl. Aarau/Brugg: Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule, IFE, Zentrum Lesen. 2012.)

Werte und wissenschaftliches Arbeiten

„Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis

Es gibt eine Vielzahl von Richtlinien für ethisch „richtiges“ wissenschaftliches Arbeiten, in Deutschland auch gute wissenschaftliche Praxis genannt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Jahre 2019 die seit 2013 gültigen Empfehlungen zur „Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis“ durch „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis“ in Form eine Kodex abgelöst. Es gibt in Deutschland auch einen Ombudsman für die Wissenschaft, ein Gremium, das sich als „Beratungs- und Vermittlungseinrichtung“ versteht. Auch die Technische Universität Hamburg-Harburg hat eine „Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit Verdachtsfällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens“ veröffentlicht.

Die früheren DFG-Empfehlungen nennen folgende

„allgemeine Prinzipien wissenschaftlicher Arbeit, zum Beispiel

  • lege artis zu arbeiten,
  • Resultate zu dokumentieren,
  • alle Ergebnisse konsequent selbst anzuzweifeln,
  • strikte Ehrlichkeit im Hinblick auf die Beiträge von Partnern, Konkurrenten und Vorgängern zu wahren, …“ (S. 15)

Eurpean Code of Conduct for Research Integrity
Auf europäischer Ebene hat die European Science Foundation einen „European Code of Conduct for Research Integrity“ aufgestellt, in dem die Prinzipen wissenschaftlicher Forschung beschrieben werden. Wissenschaftliche Integrität meint hier eine eine ethisch begründete Haltung bzgl. des eigenen Handeln als Wissenschaftler, das an diesen wissenschaftlichen Werten ausgerichtet sein sollte. In diesem Dokument, zugreifbar über den oben angegebenen Link, heisst es zu den Prinzipien von Integrität, die wesentlich weiter gefasst sind als in den deutschen DFG-Empfehlungen:

„These principles include:

  • honesty in communication;
  • reliability in performing research;
  • objectivity;
  • impartiality and independence;
  • openness and accessibility;
  • duty of care;
  • fairness in providing references and giving credit; and
  • responsibility for the scientists and researchers of the future.“ (S. 5)

Das wissenschaftliche Arbeiten verbessern?!

Rettet die Wissenschaft - Zeit online

„Rettet die Wissenschaft“ heisst es in der aktuellen Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ (Nr. 1, 27.12.2013, S. 33-36). Der Artikel ist auch online verfügbar. Dargestellt werden die Herausforderungen des aktuellen Wissenschaftsbetriebs wie das Peer Review und oder der Druck beim Publizieren (Publish & Perish). Es werden Vorschläge zur Verbesserung der Forschung gemacht und eine schöne Infografik veranschaulicht den Publikationsprozess.

Aus dem Fazit:

„An den unterschiedlichsten Stellen suchen Forscher schon nach Lösungen [zur Verbesserung der Forschung, genannt werden im Text „Aufdecker“, „Fallensteller“,“Replikateure“, „Fehlerjäger“, Negativpublizisten“ und „Reformatoren“ T.H.], sie investieren Mühe und (Frei-)Zeit, probieren neue Ideen aus. Jetzt muss aus den einzelnen Initiativen ein ernsthafter Umbau werden. Klar ist, die Qualitätskontrolle gehört auf viel mehr Schultern verteilt als bisher, der gesamte Prozess muss transparenter sein. Allein die schiere Masse an Forschern und Ergebnissen macht das nötig – und die digitale Vernetzung macht es möglich.“ (S. 35)

Die Angst wichtige Informationen zu übersehen!

Mit diesen Tipps sind Sie vielleicht etwas sicherer, dass Sie beim Recherchieren nichts Wichtiges übersehen. Beachten Sie auch die Webseite „Sich informieren – Tipps zum Überleben

  • Verschiedene Datenbanken nutzen.
  • Spezifische Fach-Datenbanken nutzen: Im Datenbank-Informationssystem DBIS finden Sie fachbezogene Empfehlungen zu freien und zu nur im TUHH-Intranet verfügbaren Datenbanken. Mit Hilfe eines Datenbank-Steckbriefes können Sie die Features der jeweiligen Datenbank (abgedeckte Fachgebiete und Dokumenttypen wie Zeitschriften-Aufsätze und/oder Konferenz-Beiträge, nur Abstracts oder auch Volltext durchsuchbar sowie weitere Recherche-Möglichkeiten wie Wildcards und Suchfelder) selbst erkunden.
  • Über geeignete Suchbegriffe nachdenken: Spielen Sie mit Suchbegriffen!
    Eine Unterstützung beim Nachdenken über Suchbegriffe ist das Suchbegriffs-Diagramm.
    Suchbegriff-Diagramm-Logik
    Formulieren Sie Ihr Thema. Denken Sie z.B. daran, wie andere Autoren Ihr Thema im Titel eines für Sie wichtigen Zeitschriften-Aufsatzes formuliert haben würden. Überlegen Sie sich für die Teil-Komponenten Ihres Themas Synonyme, Ober- und Unterbegriffe. Hier noch ein Beispiel für ein Suchbegriffs-Diagramm: Suchbegriff-Diagramm
  • Die logische Verknüpfung von Suchbegriffen nutzen, wenn es die Datenbank erlaubt. Synonyme werden mit dem logischen „oder“ kombiniert, die Teil-Komponenten Ihres Themas mit „und“.
  • Den Überblick behalten durch effektive Literaturverwaltung.

Nachdenken über Wissenschaft

Das Thema Wissenschaftliches Arbeiten impliziert die Frage, was eigentlich Wissenschaft nun genau sei? Denkt man über den Wissenschaftsprozess nach, tauchen auch erkenntnistheoretische bzw. philosophische Fragen auf, wie nach der Wahrheit wissenschaftlichen Wissens oder der Enstehung wissenschaftlichen Wissens? Damit gehören dazu auch Aspekte der Funktion des Peer-Review-Prozesses und damit die Bewertung von Informationen und Publikationen.

Der Wissenschaftsaktivist John Brockman stellt jedes Jahr über die Website Edge führenden Wissenschaftlern eine Frage. 2011 lautetet die Frage „What scientific concept would improve everybody’s cognitive toolkit?„, und die Antworten findet man auch im auf Deutsch herausgegebenen Band: Was macht uns schlauer? : Die führenden Wissenschaftler unserer Zeit über neue Strategien, unser Wissen zu erweitern / Brockman, John (Hrsg.) Frankfurt am Main: Fischer, 2012.

Hier zwei Antworten, die für mich zwei wichtige Aspekte von Wissenschaft beschreiben, die auch im Alltag eine Bedeutung haben:

Hier noch ein paar Beispiele für Texte über „Wissenschaft“, die im Seminar als Lesestoff angeboten wurden:

Das Wichtigste für die Erstellung einer wissenschaftlichen (Examens-)Arbeit?

„Was ist aus Ihrer Sicht das Wichtigste für die Erstellung einer wissenschaftlichen (Examens-)Arbeit?“ Diese Frage stellten Seminar-Teilnehmende wissenschaftlichen Mitarbeitenden und/oder Lehrenden der TUHH oder auch anderen Menschen, die schon mal eine wissenschaftliche Examensarbeit geschrieben haben. Die Antworten wurden in Gruppen gesammelt und die wichtigsten Antworten dokumentiert! Herausgekommen ist ein guter Überblick über die vielfältigen Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens!

Wichtig-bei-Erstellung-Wissenschaftlicher-Arbeit-rund

Hier noch ein paar Antworten, die ich selbst bei Kollegen gesammelt habe. Erstaunlich ist für mich, in welcher Vielfalt geantwortet wird. Weniger erstaunlich ist, dass die Antwort natürlich immer auch mit dem Menschen zu tun hat, der antwortet! 😎

  • „Man muss wissen, worauf sich die Ergebnisse begründen.“
  • „Dass die Arbeit einen Praxis-Bezug hat!“
  • „Dass man sich optimalerweise für das Thema begeistern kann und inhaltlich voll dahinter steht.“
  • „Es muss klar sein, was man selbst gemacht hat. Es ist schlecht, 50 Seiten etwas wiederzukauen, was andere geamcht haben, und nur 5 Seiten zu schrfeiben, was man selbst gemacht hat.“

Was ist Ihre Antwort auf die Frage?

Wissenschaftliches Arbeiten in den Ingenieurwissenschaften

Unterscheidet sich das wissenschaftliche Arbeiten von Ingenieuren von dem von Naturwissenschaftlern oder gar Sozial- und Geisteswissenschaftlern?

Ingenieurwissenschaftliches Arbeiten unterscheidet sich von anderen Fachrichtungen sicher nicht immer eindeutig, oder doch? Besonderheiten, wie Interdisziplinarität, ständig wechselnde Aufgaben und hoher Zeitdruck, sind immer mehr auch Teil des wissenschaftlichen Arbeitens anderer Fachgebiete. Auch die Bereiche Design, Modellierung, Simulation und Kreativität können nicht als eindeutig ingenieurspezifisch angesehen werden. Die folgenden Literaturhinweise bieten Stoff, diesen Problemkreis zu diskutieren.

Skript Forschungsmethodik in den Ingenieurwissenschaften TU München

(Urheberrechte für die Abbildung liegen beim Lehrstuhl für Produktentwicklung, Prof. Dr.-Ing. Udo Lindemann, Technische Universität München)

  • Forschungsmethodik in den Ingenieurwissenschaften“ / Wieland Biedermann, Katharina Kirner, Maximilian Kissel, Stefan Langer, Martina Wickel. Skript vom Lehrstuhl für Produktentwicklung, Prof. Dr.-Ing. Udo Lindemann, Technische Universität München (TUM), 2013. Eine auf die Ingenieurwissenschaften zugeschnittene Anleitung zum Wissenschaftlichen Arbeiten. Die obige Abbildung stammt von S. 6 dieses Skriptes und zeigt sehr schön die zu bewältigenden Themen beim Erstellen von Studien- und Prüfungsarbeiten.
     
  • Wie lässt sich technisches Wissen beschreiben? Dies fragen die Beiträge einer Konferenz im Jahre 2010. Die Ergebnis sind in diesem frei verfügbaren Online-Buch zusammengefasst: Technologisches Wissen : Entstehung, Methoden, Strukturen / Klaus Kornwachs (Hrsg.). Berlin: Springer, 2010. (Auch als Springer-Online-Buch im TUHH-Intranet zugreifbar!
     
  • „Creativity in Engineering, Information Literacy, and Communication Patterns of Engineering“. Kapitel 5 in: Lifelong learning for engineers and scientists in the information age / Ashok Naimpally, Hema Ramachandran and Caroline Smith. London : Elsevier, 2012 (Online-Buch nur im TUHH-Intranet!). S. 26-27 spricht hier vom Design Process von Ingenieuren. Diesen finde ich sehr typisch fuer Ingenieure.
     
  • Thomas Hapke: Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens in den Ingenieurwissenschaften – erste Thesen und Literaturüberblick. Internes Arbeitspapier für das Projekt StudIPort 2.0 2008
    Enthält auf S. 2 bis 4 auch das Ergebnis einer Kurz-Umfrage zum wissenschaftlichen Arbeiten unter TUHH-Mitarbeitenden. Folgende Fragen wurden gestellt:
     

    • Was gehört für Sie zum ‚wissenschaftlichen Arbeiten‘?
    • Wie haben Sie gelernt, wissenschaftlich zu arbeiten?
    • Welche Techniken und Methoden wissenschaftlichenArbeitens sind für Sie besonders wichtig?
    • Bitte nennen Sie, wenn vorhanden, für Ihr Fachgebiet Kriterienund Standards, was wissenschaftliche Arbeiten umfassen müssen (Neuigkeitsgrad,Tiefe der Darstellung des Forschungsstandes, Umfang, Zitierformat, usw.)!

Rezepte oder/und Reflexion

When science meets cooking - BuchtitelVon mehr als 170 Interessierten können leider nur 30 per Losentscheid am Seminar teilnehmen. Aber auch für die Teilnehmenden kann das Seminar nur eine Hinführung zu den vielfältigen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens bieten. Wirkliches Lernen desselben wird sicher erst in der Praxis erfolgen.

Beim Wissenschaftlichen Arbeiten werden vielleicht vor allem auch Rezepte erwartet! Diese gibt es sicher und wird es auch im Seminar geben. Aber jedes Rezept ist – auch in der Küche (vgl. auch die Abbildung) – abhängig von den vorhandenen Zutaten, vom agierenden Menschen als Köchin oder Koch sowie von der genutzten Technik.

Reflexion, also z.B. sich selbst kritisch beim wissenschaftlichen Arbeiten über die Schulter zu schauen, ist vielleicht wichtiger als Rezepte. Auch dazu werden hier im Blog und im Seminar Anregungen zu finden sein. Und dieses Lernziel kann durchaus auch erreicht werden, wenn man nicht am Seminar teilnehmen kann.

Beachten Sie auch die Webseite zum Thema Wissenschaftliches Arbeiten im Web-Auftritt der TU-Bibliothek.

Abb.: Ausschnitt aus Titelseite: Science meets cooking = Wenn Wissenschaftler kochen / Garo Antranikian. Hamburg : TuTech Innovation, 2006.

Anmeldung vom 7. bis 15. Oktober via Stud.IP

Für das Seminar können Sie sich vom 7. Oktober bis 15. Oktober in Stud.IP anmelden.

Die Veranstaltung wird alle 14 Tage jeweils 4 Stunden stattfinden. Der erste Termin wird Donnerstag, der 31.10.2013, von 13 bis 17 Uhr sein. Im Januar gibt
es drei Termine im Wochenabstand. Die Termine im Einzelnen:

  1. Donnerstag, 31.10.2013, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
  2. Donnerstag, 14.11.2013, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
  3. Donnerstag, 28.11.2013, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
  4. Donnerstag, 12.12.2013, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
  5. Donnerstag, 09.01.2014, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
  6. Donnerstag, 16.01.2014, 14:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007
    (Achtung, Zeit des Beginns eine Stunde später!)
  7. Donnerstag, 23.01.2014, 13:00 – 17:00 im Gebäude N (ES40), Raum 0007