Buch und Tasse

PQ4R ausprobiert: So behaltet ihr mehr beim Lesen – mit Schritt-für-Schritt-Arbeitsblatt

Viele Studierende lesen häufig Texte, doch oft bleibt nur wenig davon hängen. In unserem Seminar haben wir ausprobiert, wie Methoden wie PQ4R dabei helfen können. Im Rahmen unseres Seminars „Wissenschaftliches Arbeiten“ an der TUHH (Wintersemester 2025/2026) haben wir uns diese Woche intensiver im Plenum mit den eigenen Lese- und Notizgewohnheiten auseinandergesetzt. Dabei ging es um Leseinteressen, positive und herausfordernde Lesesituationen im (Studien-)Alltag.

Im Anschluss haben wir gemeinsam zwei bewährte Ansätze kennengelernt bzw. ausprobiert: die PQ4R-Methode zum systematischen Textverständnis und die Cornell-Methode für nachhaltige Notizen. Dieser Blogbeitrag widmet sich der PQ4R-Methode.

Warum strukturierte Methoden?

Studierende (und natürlich u.a. auch Forschende) stehen oft vor der Herausforderung, wissenschaftliche Texte nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und die Inhalte langfristig zu behalten. Während viele intuitiv lesen und Notizen machen, bieten strukturierte Methoden einen Rahmen, der zu einer tieferen Auseinandersetzung anregt.

In unserem Seminar wollten wir beide Ansätze nicht nur theoretisch vorstellen, sondern sie auch praktisch erproben – oder zumindest mit einer Anleitung für den Einstieg unterstützen. Dafür wurde für jede Methode ein Arbeitsblatt entworfen, das die Studierenden gerade für die ersten Versuche schrittweise durch den jeweiligen Prozess führt.

Die PQ4R-Methode: Bewusstes Textverstehen

Die PQ4R-Methode gehört zu den bekannteren Strategien für ein bewusstes und strukturiertes Textverständnis. Sie führt Schritt für Schritt durch den Leseprozess und hilft dabei, Inhalte aktiver zu verarbeiten.

Was ist PQ4R?

Sie ist eine Weiterentwicklung der SQ3R-Methode und erfolgt in sechs aufeinander aufbauenden Schritten:

  • Preview (Überfliegen): Text und Kapitel werden für einen groben Überblick überflogen.
  • Questions (Fragen): Es werden Fragen formuliert, die dem Text bzw. den einzelnen Textabschnitten gestellt werden.
  • Read (Lesen): Der Text wird aufmerksam gelesen. Es werden Notizen angefertigt und die Fragen (gedanklich oder schriftlich) beantwortet.
  • Reflect (Reflektieren): Im Anschluss wird über das Gelesene nachgedacht. Gibt es zwischen altem und neuem Wissen eine Verknüpfung?
  • Recite (Wiedergeben): Es folgt die Wiedergabe der Inhalte in eigenen Worten. Leitfaden können hier die vorher ausgearbeiteten Fragen sein.
  • Review (Rückblick): Nachdem alle zu lesenden Abschnitte durchgearbeitet wurden, werden die zentralen Inhalte und Aussagen betrachtet. Konnten alle aufgestellten Fragen beantwortet werden?

Bei dieser Methode geht es um ein bewusstes und nachhaltiges Textverständnis. Dies erfolgt durch das – im Vergleich zu vielen anderen Leseansätzen zeitaufwendige, aber ergiebige – Erstellen von Fragen, die direkt an den Text gerichtet werden.

Didaktische Überlegungen

Die PQ4R-Methode zwingt förmlich dazu, sich bereits vor dem eigentlichen Lesen Gedanken über den Text zu machen. Durch das Formulieren von Fragen werden Studierende aktiviert und lesen nicht passiv, sondern mit einer konkreten Suchintention. Genau diese aktive Haltung wollten wir im Seminar greifbarer machen.

Arbeitsblatt PQ4R-Methode

Im GitLab-Repository steht das Arbeitsblatt in verschiedenen Formaten (PDF, DOCX, ODT) gemeinsam mit dem Blogbeitrag in einem nachnutzbaren Format zum Download bereit.

  • Arbeitsblatt 1 PQ4R
  • Arbeitsblatt 2 PQ4R
  • Arbeitsblatt 3 PQ4R


Lizenz: CC BY 4.0, Florian Hagen
Download: Link zum Arbeitsblatt

Erfahrungen aus dem Seminar

Was besonders erfreulich ist: Die Studierenden haben sich direkt kritisch und hinterfragend mit dem Text auseinandergesetzt. Durch die Fragen-Phase (Questions) entstand eine gewisse Neugier am Thema (es ging beim gelesenen Text um Datentracking in der Wissenschaft), und beim gemeinsamen Austausch im Plenum wurden zum einen unterschiedliche Perspektiven auf den Text sichtbar, als auch tiefergehende Fragen zur Auswirkung von Datentracking auf die Wissenschaft.

Was gut funktioniert hat

  • Die strukturierte Herangehensweise gab vor allem Studierenden Sicherheit, die mit wissenschaftlichen Texten noch weniger Erfahrung hatten.
  • Die Fragen-Phase führte zu echtem Interesse am Text bzw. dem Inhalt (das war auch durchaus die Intention bzw. Hoffnung)
  • Der Austausch im Plenum war lebendig, da es zum einen konkrete Fragen, Einschätzungen und Antworten zum Thema gab, zum anderen aber auch die eigenen Erfahrungen mit der Methode geteilt wurden.

Herausforderungen und Learnings

Der Zeitaufwand wurde unterschiedlich wahrgenommen. Während wir gemeinsam einen (nicht zu langen) Text besprechen konnten, wäre meiner Einschätzung nach noch etwas mehr Zeit nötig gewesen, um die Methode ausreichend zu erklären. Das war vorab absehbar, allerdings sollten Einblicke und Austausch zu eigenen Leseerfahrungen nicht zu kurz kommen. Abgefedert wurde dies ein Stück weit durch die Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auf dem Arbeitsblatt selbst nochmals aufgeführt wurde. Zudem handelt es sich um eine detailliertere Methode, während im Plenum zuvor klar wurde, dass die Studierenden derzeit vor allem nach Möglichkeiten suchen, ihr Lesen zu beschleunigen. Festgestellt wurde zudem in diesem Zusammenhang, dass im Studienalltag gefühlt leider viel weniger Zeit zum Lesen vorhanden ist, als noch vor Studienstart.

Nicht alle Studierenden haben die Methode als Ganzes für sich übernommen – was auch nicht das Ziel sein muss. Vielmehr entstand der Eindruck, dass einzelne Schritte der PQ4R-Methode in die bereits vorhandenen eigenen Lesestrategien integriert werden könnten. Besonders die Fragen-Phase und die bewusste Reflexion wurden als bereichernd wahrgenommen. Ich denke dies kann durchaus als Erfolg gewertet werden: Studierende entwickeln ihre individuellen Ansätze weiter, statt eine Methode starr zu übernehmen.

Tipp für den Einsatz des Arbeitsblattes

Statt der aufgeführten 15 bis 20 Minuten sollte noch einen Zeitpuffer von mindestens 10 Minuten eingeplant werden, um die Methode etwas umfassender vorstellen. So könnte auch nachvollziehbarer herausgearbeitet werden, dass die Methode gerade am Anfang aufwendig erscheint, sich aber langfristig auszahlt. Die anschließende Plenumsdiskussion ist wichtig, um den Mehrwert gemeinsam nochmals sichtbar zu machen (in welchen Situationen kann der Ansatz besonders hilfreich sein).

Was ich beim nächsten Mal anders machen würde

Ein eigenes Learning aus der Sitzung: Die Textauswahl ist entscheidend. Der gewählte Text zum Datentracking war zwar thematisch interessant, setzte aber an einigen Stellen mehr Vorwissen voraus, als im Text selbst eingeführt wurde. Beim nächsten Mal würde ich einen Text wählen, der sich noch besser erschließen lässt und weniger Barrieren durch fehlendes Kontextwissen aufbauen könnte. Gerade beim ersten Ausprobieren einer neuen Methode sollte der Fokus auf der Methode selbst liegen können, nicht auf der inhaltlichen Hürde.

Ausblick

In der gleichen Seminarsitzung haben wir uns auch mit der Cornell-Methode für die Anfertigung von Notizen beschäftigt. Diese ergänzt die PQ4R-Lesemethode hervorragend, da sie hilft, die beim Lesen gewonnenen Erkenntnisse systematisch festzuhalten und später zu reflektieren. Wie die Cornell-Methode funktioniert und welches Arbeitsblatt wir dafür erstellt haben, teilen wir im kommenden Blogbeitrag.

Habt ihr Erfahrungen mit der PQ4R-Methode oder anderen Lesetechniken als Studierende oder Lehrende gemacht? Teilt diese doch gerne in den Kommentaren!

Weiterführende Ressourcen

  • Die PQ4R-Methode ist auch in unserer Publikation „Mehr als 77 Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten“ (Hagen, Dürkop, Hapke, Zeumer; DOI: 10.15480/882.3460) beschrieben
  • Leseempfehlung: Lange, Ulrike (2025): Fachtexte : lesen – verstehen – wiedergeben. Verfügbar als gedruckte Ausgabe (Signatur: LBS WHN-308) und eBook (Zugriff im TUHH-Netzwerk und per VPN) über die Universitätsbibliothek TUHH

CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: PQ4R ausprobiert: So behaltet ihr mehr beim Lesen – mit Schritt-für-Schritt-Arbeitsblatt von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag und dazugehörige Materialien wie Arbeitsblätter stehen auch in nachnutzbaren Formaten sowie als PDF zum Download zur Verfügung.

Pro und Contra visuell darstellen: Die Argumentationswippe als Entscheidungshelfer

Diese Woche hat meine Kollegin Katrin Bock bei HOOU Shares, einem offenen, hybriden Austauschformat am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) der TU Hamburg, auf ein kleines, aber feines Tool aufmerksam gemacht: die Argumentationswippe.

Mit ihr lassen sich Argumente visuell gegenüberstellen – ein einfach zu bedienendes, kostenloses Online-Tool, das besonders bei kontroversen Themen hilfreich sein kann. Es unterstützt dabei, Pro- und Contra-Punkte strukturiert zu erfassen, zu gewichten und übersichtlich darzustellen. Das kann eine differenzierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven – sei es in der Schule, im Studium oder im Arbeitsalltag – fördern.

Im Folgenden stelle ich die grundlegenden Funktionen des Tools vor und teile Ideen, wie es sich konkret in Lehre und Arbeitsalltag einsetzen lässt. Der Beitrag ist in folgende Abschnitte eingeteilt:

1. Über die Argumentationswippe

Mit der Argumentationswippe lassen sich Argumente nicht nur sammeln, sondern auch gewichten. Das kostenlose, browserbasierte Tool zeigt, dass nicht nur die Anzahl, sondern auch die Bedeutung eines Arguments entscheidend ist. Je nach Gewichtung können die Argumente auf der Wippe angeordnet werden – ihre Position sowie die Neigung der Wippe verändern sich dabei sofort, wenn man die Argumente umsortiert.

Ich kann mir gut vorstellen, dieses Tool sowohl im Rahmen unseres Seminars „Wissenschaftliches Arbeiten“ als auch im Arbeitsalltag zu nutzen. Gerade bei neuen und komplexen Themen fällt es nicht selten schwer, eine klare Argumentation zu entwickeln. In solchen Fällen kann die visuelle Unterstützung durch digitale Tools wie die Argumentationswippe hilfreich sein, um Gedanken zu strukturieren und Argumente gezielter zu gewichten. Einige Ideen dazu teile ich nach einem Blick auf die Einstellungsmöglichkeiten sowie die zentralen Funktionen des Tools.

2. Einstellungsmöglichkeiten

Was die (überschaubaren) Einstellungsoptionen der Argumentationswippe betrifft, so lässt sich zwischen einem hellen Farbschema und einem Darkmode wählen. Die Farben der Kategorien (siehe auch „Funktionen“) können alternativ gemustert dargestellt werden. Neben den Optionen „Deutsch“ und „Englisch“ können die Buttons der Oberfläche mit Klick auf das „Hide Buttons“-Symbol (obere rechte Ecke) ausgeblendet werden.

3. Funktionen der Argumentationswippe

Ruft man https://argumentationswippe.de auf, erscheint zunächst eine leere Wippe, auf der Pro- und Kontrapunkte je nach Gewichtung platziert werden können. Die gewichtigsten Argumente kommen an die Enden der jeweiligen Seite, während weniger gewichtige Argumente zur Mitte hin positioniert werden. Argumente lassen sich auch übereinander stapeln.

  • 1. Zu Beginn können die Bezeichnungen „Argumentationswippe“, „Pro“ und „Contra“ per Klick auf das jeweilige Kästchen angepasst werden.
  • 2. Ein neues Argument kann über das Plus-Symbol hinzugefügt und anschließend per Drag & Drop an die gewünschte Position auf der Wippe verschoben werden. Auf Tablets und Smartphones funktioniert dies per Antippen und Verschieben. Je nach Anzahl und Position der Argumente kippt die Wippe nach links, rechts oder bleibt ausgewogen.
  • 3. Da Markdown in Teilen unterstützt wird, kann innerhalb von Argumenten Text unter anderem kursiv („Text“) oder fett („Text“) hervorgehoben werden. Argumente lassen sich auch nach der Erstellung noch bearbeiten.
  • 4. Zum Löschen einzelner Elemente werden diese einfach in den Papierkorb verschoben.
  • 5. Insgesamt stehen derzeit sechs Farben zur Verfügung, mit denen Argumente farblich kategorisiert werden können. Wird mehr als eine Farbe verwendet, erscheint eine Legende auf der linken Seite, die per Klick beschriftet werden kann.
  • 6. Nachdem alle Argumente abgewogen wurden, lässt sich die finale Argumentationswippe als JSON-Datei speichern und bei Bedarf später wieder laden.

4. Ideen für Lehre und Studium

Die Argumentationswippe kann auf verschiedene Weise in der Lehre, im Studium und im Arbeitsalltag eingesetzt werden, um Argumentationsprozesse zu visualisieren und zu strukturieren. Nachfolgend teile ich einige konkrete Ideen.

Seminarbeispiel: KI in der Bildung

Im Rahmen unseres Seminars „Wissenschaftliches Arbeiten“ könnte ich mir vorstellen, bei einem kontroversen Thema wie beispielsweise „Soll KI in Bildung und Forschung eingesetzt werden“ eine spannende Diskussion im Plenum zu unterstützen. Dabei könnte tiefer über Pro- und Contra-Argumente nachgedacht werden, und vor einer bewussten, individuellen Positionierung würde eine Auseinandersetzung mit Argumenten beider Seiten erfolgen:

Argumentationswippe bei der Ideenfindung

Im Rahmen eines Blogbeitrags und in der Lehre sprechen wir über Ideenfindungsmethoden für wissenschaftliche Haus- und Abschlussarbeiten. Dabei wird auch auf einen simplen Ansatz eingegangen, bei dem Fragen als Auslöser der Ideenfindung dienen. Während in den Beispielen mit einfachen Tabellen und Listen gearbeitet wird, könnte hierfür natürlich auch eine Argumentationswippe erstellt werden. Am Beispiel des im Blogbeitrag behandelten Themas „Marketing für öffentliche Einrichtungen“ könnte eine Argumentationswippe zum Beispiel wie folgt aussehen:

Wissenschaftliches Arbeiten am Beispiel Exposé reflektieren

Studierende können mithilfe der Argumentationswippe auch die kennengelernten Methoden und Strategien des wissenschaftlichen Arbeitens reflektieren, zum Beispiel das Verfassen eines Exposés. Dabei lässt sich gezielt überprüfen, wie der kurze Musterentwurf der umfassenderen Hausarbeit die eigene Herangehensweise an diese beeinflusst hat und welche Vorteile oder Schwierigkeiten Studierende bei der Methode sowie in Bezug auf eine umfangreichere Abschlussarbeit festgestellt haben. Ein Beispiel für eine Wippe zu diesem Thema könnte wie folgt aussehen:

5. Fazit

Weitere Einsatzmöglichkeiten in der Lehre

Die Argumentationswippe ist ein einfaches Tool zur Visualisierung von Argumenten innerhalb einer Diskussion. Sie kann unter anderem in der Lehre genutzt werden, um die in Debatten vorgebrachten Pro- und Contra-Argumente anschaulicher darzustellen. Über die bereits aufgeführten Ideen hinaus sehe ich noch weitere Einsatzmöglichkeiten. So könnte die Wippe auch genutzt werden, um Argumente in einem Text herauszuarbeiten und zu ordnen (Was spricht laut der Autor*in für X? Was spricht dagegen? Wird das Gegenargument gut entkräftet?), was sich besonders bei Literaturreviews oder der kritischen Auseinandersetzung mit Quellen als hilfreich erweisen könnte.

Potentielle Anwendung im Arbeitsalltag

Auch im Arbeitsalltag, etwa in der Bibliothek, kann ich mir vorstellen, dass erste Überlegungen zu verschiedenen Entscheidungen von der Nutzung dieses Tools profitieren könnten. Ein Beispiel, das mir in diesem Zusammenhang einfällt, ist die wiederkehrende Frage, ob veraltete oder weniger genutzte Bestände entfernt werden können. Aber auch zu Themen wie der Kosten-Nutzen-Abwägung (zum Beispiel Anschaffungskosten für neue Medien im Vergleich zur langfristigen Nutzung) oder der Chancen-Risiken-Evaluation (beispielsweise das Entfernen von Beständen, die plötzlich wieder gebraucht werden könnten, oder das Hinzufügen von Ressourcen, die sich als wenig relevant herausstellen) halte ich es für erprobenswürdig, das Tool je nach Situation zu nutzen, um unterschiedliche Prioritäten und Sichtweisen anschaulich zu visualisieren und persönliche Wertmaßstäbe zu reflektieren.

Erweiterungswunsch?

Als kleinen Erweiterungswunsch möchte ich die Begrenzung auf sechs Farben festhalten. Es wäre vielleicht hilfreich, wenn die Argumentationswippe mehr Farben zur Verfügung stellen würde, um noch differenziertere Kategorien bilden zu können. Hier bin ich bei einigen Themen an die Grenze gestoßen, wobei jedoch auch gesagt werden muss, dass ab einer bestimmten Komplexität und Gewichtung die Übersicht verloren gehen könnte, was der schnellen und einfachen Handhabbarkeit des Tools entgegenstehen würde.


CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: Pro und Contra visuell darstellen: Die Argumentationswippe als Entscheidungshelfer von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag und dazugehörige Materialien stehen auch im Markdownformat und als PDF zum Download zur Verfügung.
1 2 3 4 20