Kalenderblatt

Monatsnotiz April/ Mai 2021 – Open-Access-Veranstaltungen, Zotero für iOS, Podcastempfehlung

In den vergangenen Wochen gab es viele Veranstaltungen rund um Open Access. Unser Bachelorseminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ ist im April ins Sommersemester 2021 gestartet und ich habe einige Tools und Anwendungen ausprobiert. Auch eine neue Podcast-Empfehlung rund um „Openness“ gibt es in dieser Monatsnotiz.

Veranstaltungen

13.04.2021: „DEAL Praxisaustausch“

Beim DEAL-Praxisaustaustausch zu Publikations- und Kostendatenmanagement ging es um Einblicke in die Umsetzung der systematischen Erfassung von Publikationsdaten und den damit verbundenen Zahlungsinformationen. Die Veranstaltung bot dabei Input-Beiträge und Breakout-Sessions für den Austausch unter Fachexpert:innen und Interessierten. Los ging es mit Bernhard Mittermaier (Forschungszentrum Jülich), der in seinem Impulsbeitrag den Open Access Monitor und die damit verbundenen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für unterschiedliche Einrichtungen vorstellte (Erfassung des Publikationsaufkommens in wissenschaftlichen Zeitschriften). 

Es folgte ein Beitrag von Agathe Gebert (Publikations- und Publikationskostenmonitoring bei GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften). Dieser gliederte sich in vier Leitfragen im Zusammenhang mit den Open-Access-Aktivitäten bei GESIS:

  • Wie entscheiden wir uns für Transformationsverträge?
    • u. a. Publikationsanalysen und Publikationshäufigkeit in bestimmten Publikationen.
  • Wie monitoren wir Publikationen?
    • u. a. Forschungsinformationssystem, OA-Monitor und Dashboards.
  • Wie monitoren wir Publikationskosten?
    • Orientierung am Leibniz-Fonds, sehr viele zentrale Rechnungen.
  • Welche Verbesserungen planen wir in den nächsten Jahren?
    • u. a. neue Buchungskontenansätze und Schulungen.

15.04.2021: Irene Barbers (Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich): „Monitoring von Publikationskosten“

Irene Barbers gab einen Einblick in den „Workflow Publikationsgebühren“ des Forschungszentrums Jülich. Gezeigt wurden im Rahmen des Vortrags auch das Open Access Barometer sowie der Open Access Monitor. Das Barometer bietet Daten zur Transformation von der Subskription hin zu Gold Open Access, ist Grundlage für Vertragsverhandlungen und verbindet unterschiedliche Kenngrößen wie Publikations- und Subskriptionswerte. Der Open Access Monitor dient der Erfassung des Publikationsaufkommens in wissenschaftlichen Zeitschriften. Sowohl die Folien als auch eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung stehen zur Verfügung.

22.04.2021: Benjamin Auberer (LMU München): „Etatverteilung nach dem DEAL“

Zentrales Thema des Beitrags von Benjamin Auberer waren die Herausforderungen der Open-Access-Transformation für die Etatverteilung bei Bibliotheken. Der Vortrag basiert
u. a. auf einer Masterarbeit, die im Sommer 2020 eingereicht wurde und greift eine allgemeine, überregionale Expertenstudie auf, die die Voraussetzungen und Bedingungen der Verankerung von Open Access in bibliothekarischen Etats untersuchte. An dieser nahmen zehn Erwerbungsleiter:innen sowie Open-Access-Verantwortliche teil. Die Ergebnisse wurden hinsichtlich folgender Fragen aufbereitet:

  • „Geht die Welt unter?“
  • „Braucht man noch Etatverteilung?“
  • „Anforderungen an das System?“
  • „Welche Anforderungen werden an die Einrichtungen gestellt?“

Für einen umfassenden Einblick stehen die Folien sowie die knapp 28 Minuten lange  Videoaufzeichnung zur Verfügung.

29.04.2021: Anja Oberländer (KIM Universität Konstanz) und Marco Tullney (TIB): „Gemeinschaftliche Open-Access-Finanzierung als Aufgabe für Bibliotheken“

Anja Oberländer und Marco Tullney luden zum Austausch über gemeinsame konsortiale Open-Access-Lösungen ein. In der Bibliothekslandschaft sind Konsortien vereinfacht zusammengefasst Zusammenschlüsse von Bibliotheken, die das Ziel des gemeinsamen Erwerbs von Nutzungsrechten (beispielsweise von Datenbanken und elektronischen Publikationen) verfolgen. Zum Einstieg der Veranstaltung wurde ein Überblick über viele Basisthemen von Open Access gegeben. So ging um die Open-Access-Transformation und die Auswirkungen auf Tätigkeiten und Budgets von Bibliotheken (z. B. Wie sollte mit Nicht-Open-Access-Veröffentlichungen umgegangen werden, wenn Open Access wirklich gefördert werden soll und Umgang mit der derzeitigen Abhängigkeit von Sondermitteln auf dem Weg zur Abdeckung über reguläre Erwerbungsetats). Neben den Herausforderungen rund um publikationsbasierte Abrechnungsmodelle spielt hier auch die nach wie vor bestehende Abhängigkeit zu großen, wissenschaftlichen Verlagen eine Rolle. Hervorzuheben ist an dieser Stelle die im Vortrag erwähnte Wichtigkeit der Vielfältigkeit der Open-Access-Landschaft. Es sollte nicht nur ein einziges Open-Access-Modell verfolgt werden (auch, um neue Abhängigkeiten zu meiden), sondern den zahlreichen unterschiedlichen Bedürfnissen in der Wissenschaftslandschaft entsprechend unterschiedliche Modelle und Entwicklungen betrachtet und unterstützt werden. Als Beispiel wurde in diesem Zusammenhang auch das Projekt KOALA (Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen) als gemeinsame Open-Access-Lösung vorgestellt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet der zur Verfügung gestellte Foliensatz sowie die knapp 38 Minuten lange Videoaufzeichnung.

22.04./ 23.04.2021: Open Access Barcamp

Dieses Jahr habe ich das erste Mal beim Open Access Barcamp teilgenommen. Die Veranstaltung wurde vom Team von open-access.net organisiert. Über Barcamps wurde im tub.torials-Blog u. a. auch in Beiträgen zum stARTcamp 2019 und dem Hamburger OERCamp 2020 berichtet. Dabei handelt es sich um Veranstaltungen, die im Gegensatz zu klassischen Konferenzen, wenig vorgegebenes Programm anbieten. Stattdessen agieren Teilnehmende als Teilgebende und schlagen selbst Themen oder Sessions vor, über die dann im Plenum tagesaktuell abgestimmt wird.

Beim Open Access Barcamp 2021 gab es so auf zwei Tage verteilt insgesamt fünf Sessionblöcke, in denen nach kurzen Inputs Austausch und Diskussionen entstanden. Bei der Darstellung des Sessionsplans habe ich mich von viola’s blog inspirieren lassen. Meine Teilnahme ist also mit einem „*“ gekennzeichnet:

Sessionblock 1

  • Feedback/ Austausch Weiterentwicklung der Open-Access-Plattform – Anforderungen aus der Community
  • Über den Tellerrand: Forschungsdaten und deren Publikation
  • Austausch: Anforderungen an Publikationssoftware

Sessionblock 2

  • Offener Austausch: Open-Access-Advocacy – Bewerbung von OA-Angeboten (*) an der eigenen Einrichtung
  • Diskussion: Open Access-Services vs. Subskriptionsangebote – auf welchem Auge sind wir blind? & Austausch: DEAL und Open-Access-Transformation an der Einrichtung kommunizieren

Sessionblock 3

  • Publikationsdaten-Management institutionelles Repositorium? Excel? Access?
  • Rechtsfragen in der OA-Beratung (*)

Sessionblock 4

  • OA Gender Publication Gap
  • Austausch Praktikerinnen zu Zweitveröffentlichungsservices (*)
  • Austausch zu scholar-led Publishing im Bereich Bücher

Sessionblock 5

  • Creative-Commons-Lizenzen bei Open-Access-Büchern – Wie geeignet sind sie?
  • Von der OAPolicy zur Open Science Policy
    Diamanten schürfen – Unterstützungsmöglichkeiten für Diamond OA (*)

Neben interessanten Session-Inhalten (so haben wir beispielsweise im Team Verlagsverträge „unter die Lupe“ genommen und über Bewerbungsmöglichkeiten von Open Access an den eigenen Einrichtungen gesprochen) und Austauschmöglichkeiten außerhalb der Sessions an virtuellen Thementischen (hier ging es in meinen Runden u. a. darum, welche Tools, Arbeitsprozesse und Zusammenarbeiten uns derzeit beschäftigen) waren für mich – zumindest mit derart vielen Teilnehmer:innen – die Erfahrungen mit der Videokonferenzanwendung Gather.town und dem virtuellen Whiteboard Miro neu.

Gather.town ermöglichte es, dass Teilnehmer:innen nach Erstellung eines Avatars durch virtuelle Konferenzhallen, Teeküchen und Sessionräume wandern und sich an Sitz- und Stehmöglichkeiten für Gespräche in kleineren Runden zusammenfinden konnten. Wie das ganze aussehen kann, habe ich weiter unten im Beitrag im Bereich „Tools und Anwendungen“ anhand anderer Veranstaltungen etwas detaillierter beschrieben.

Ein Screenshot der Gather.town-Veranstaltungsräumlichkeiten des Einführungsfoliensatzes beim Open Access Barcamp (nicht unter freier Lizenz).

Ich empfand diese Umsetzung sehr motivierend. Mitunter kam richtiges Konferenzfeeling auf und die ganze Organisation hat in meinen Augen sehr gut funktioniert. Ging man in den Konferenzräumlichkeiten doch mal verloren, so hat einen nach wenigen Augenblicken das Organisationsteam wieder auf den richtigen Weg gebracht. Wie Viola Voß bereits in ihrem Beitrag einen Kollegen zitierte: „Heute gehe ich nicht mit Zoom-Fatigue-Kopfschmerzen nach Hause, sondern mit einem Lächeln im Gesicht.“

Die Planung der Sessions und auch die Dokumentation erfolgte über ein Miro-Whiteboard. Aktuell kann hier auch noch in die einzelnen Dokumentationen geschaut werden. Vorstellen kann man sich so ein Whiteboard als „unendliche“ Fläche, in der Teams in Echtzeit gleichzeitig arbeiten können. Im Rahmen des Barcamps konnte so auf den Session-Plan zugegriffen, Dokumente angeschaut oder im Rahmen einzelner Themenräume virtuelle Notizzettel für Austausch und Diskussion angepinnt werden. Die Dokumentation der Sessions wurde Teilnehmenden im Nachgang noch zur Verfügung gestellt.

In Miro-Whiteboards kann stufenlos rein- und ausgezoomt werden.

Zusätzliche Impressionen zum Open Access Barcamp gibt es auch über #OABarcamp21.

Blogbeitrag Open Science Barcamp

Im Februar hat unser Projektteam „Modernes Publizieren“ am Open Science Barcamp 2021 (#oscibar) teilgenommen. In einem Sammelbeitrag mit vielen anderen Teilnehmer:innen schauen wir zurück auf Themen der Veranstaltung vom 16. Februar 2021. Inhalte sind u. a. Wissensungerechtigkeit, (Wieder-)Verwendung von Forschungsdaten, Unterstützung offener Wissenschaftler:innen, Single-Source-Publishing und Publikationsstrukturen. Auch der komplette Session-Plan und die jeweiligen Dokumentationen sind über den Beitrag abrufbar. Weiteres zum Open Science Barcamp gibt es auch in der Februar-Monatsnotiz.

Seminar Wissenschaftliches Arbeiten

Im April ging es endlich wieder los mit dem Bachelorseminar Wissenschaftliches Arbeiten. Neben allgemeinen Themen wie formalen Anforderungen und einer Kurzvorstellung von Anwendungen für das gemeinsame Arbeiten (im Seminar kann individuell oder in Teams eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben werden) ging es bisher um die Auseinandersetzung mit der Ideenfindung (Themen sind frei wählbar), Exposé und Fragestellung, Recherchemöglichkeiten, Literaturverwaltung, Lese- und Notizmethoden (einige offene Kurzusammenfassungen und Skripte sind verlinkt). Neu ist im Rahmen unseres Seminars auch, dass zu vielen Veranstaltungen neben Skripten im Nachgang eine „Gesammelte Notiz“ erstellt wird, welche die wesentlichen Inhalte, Fragen und dazugehörige Antworten nochmals kurz zusammenfasst.

Tools und Anwendungen

An Tools und Anwendungen gibt es einige, die ich in den letzten Wochen ausprobiert habe. Nicht bei allen Anwendungen handelt es sich um Open-Source-Lösungen. Nichtsdestotrotz möchte ich auch diese kurz erwähnen.

Gather.town (Online-Konferenztool für interaktiven Austausch)

Gather.town habe ich bereits im Kontext des Open Access Barcamps erwähnt. Hier möchte ich nun etwas genauer zeigen wie das ganze aussehen kann und funktioniert. Ausprobiert habe ich Gather.town u. a. im Rahmen von Sitzungen mit dem Team Modernes Publizieren. Im Gegensatz zu Videokonferenzanwendungen wie BigBlueButton oder Zoom ist man hier mit Avataren in virtuellen Räumen unterwegs. Der eigene Avatar wird nach Erstellung über die Pfeiltasten auf der Tastatur durch den Raum bewegt (alternativ mit den Tasten „W“, „A“, „S“ und „D“). Bei interaktiven Objekten (beispielsweise Tagesordnungen in Form eines aufgehängten Zettels oder ein Video) kann mit der Taste „X“ interagiert werden. Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Optionen (automatische Verfolgung anderer Personen, Änderung der Informationen zum eigenen Avatar, etc.), die meinen bisherigen Erfahrungen nach bisher im Rahmen größerer Veranstaltungen immer sehr gut verständlich einleitend erklärt wurden.

Ein Teamtreffen in Gather.town.

Am der linken Seite des Browsers ist eine Chat-Option zu sehen. Hier kann eingestellt werden, ob mit allen Personen („everyone“), im näheren Umfeld befindlichen Avataren („nearby“) oder nur bestimmten Personen gechattet werden soll. Ebenfalls auf der linken Browserseite befindet sich die Teilnehmer:innen-Liste. Hier können wir also sehen, wer sich gerade alles im Raum befindet. Für mich einer der größten Vorteil gegenüber anderen Videokonferenzsystemen: Ein wenig kehrt die Flexibilität von Face-to-Face-Kommunikation zurück. Man kann sich Personen zuwenden, sich in Gruppen mit gleichgesinnten spontan an einen (virtuellen) Tisch setzen (oder alternativ natürlich den Strand ;-)) und einfach durch Räumlichkeiten streifen – so wie zumindest ich das auch gerne bei Präsenzveranstaltungen mache.

Coolors (Farbgenerator) für Foliensätze und mehr

Ich habe mal wieder ein wenig in den HOOU-Materialien der TUHH gestöbert. Dabei handelt es sich um eine Linkliste für Illustrationen, Videos, Sounds und mehr, dass für die Erstellung von offenen Lernangeboten und Materialien genutzt werden kann. Eine sehr schöne Sammlung. Gestoßen bin ich dabei auf Coolors. Coolors ist ein Farbgenerator, der im Grunde für alle Anliegen nützlich sein kann, wo die Farbabstimmung eine Rolle spielt. Bei mir ist es oftmals so, dass ich einige Ideen für Foliensätze habe, mich meine Farbabstimmung an sich dann aber selten vollkommen zufrieden stimmt. Ich lande dann wieder bei eher „sicheren“ Farbabstimmungen, die klassisch und dezent wirken (z. B. unterschiedliche Kombinationen von Grautönen mit Weiß). Mit Coolors können schnell gut aufeinander abgestimmte Farbpaletten gefunden werden. Vorstellen kann ich mir hier auch einen Nutzen für die Erstellung von Webseiten, Logos, Icons oder Bilderserien in Social-Media-Kanälen von Bibliotheken.

Zotero iOS (Mobile Literaturverwaltung/ Beta)

Zotero ist eine Literaturverwaltungsanwendung. Eine Kurzeinführung dazu gibt es in diesem Beitrag in Text- und Videoform. Aktuell befinden sich in der Beta-Testphase u. a. ein integrierter PDF-Reader und eine iOS-App. Beides funktioniert im Zusammenspiel bereits jetzt schon hervorragend. Bislang synchronisiert der PDF-Reader bei mir ohne Probleme unabhängig vom verwendeten Gerät. Notizen und Anmerkungen, die also auf Tablet oder Smartphone erstellt werden, sind für die spätere Weiterverarbeitung direkt am Rechner abrufbar für die Weiterverarbeitung und umgekehrt.

Derzeit im Beta-Test: ein integrierter PDF-Reader.

Derzeit im Beta-Test: ein integrierter PDF-Reader.

Auch für meinen individuellen Workflow (Literatur unterwegs über mobile Geräte recherchieren, anlesen und mit wenig Aufwand in die eigene Literatursammlung überführen) sehe ich hier bereits in der Testphase viele robuste Verbesserungen. Diese und weitere Funktionen sollen Bestandteil der kommenden Zotero-Version 6 sein, für die eine Veröffentlichung in 2021 geplant ist. Wer an der Beta teilnehmen möchte, erhält auf den Zotero-Seiten weitere Informationen.

Zotero mobil: Menüansicht in der iOS-App

Zotero mobil: Menüansicht in der iOS-App.

Chat-Angebot der Bibliothek

Ausprobiert habe ich in den vergangenen Wochen Mibew. Mibew ist eine Open-Source-Chatanwendung die simpel zu bedienen ist – so wie man das von vielen Chats eben kennt. Nutzer:innen können somit beispielsweise schnell und effizient Antworten auf bestimmte Fragen, Empfehlungen und weitere Unterstützung erhalten. Hintergrund ist die kontinuierliche Entwicklung neuer und verbesserter Service-Angebote der TU-Bibliothek. Weiteres dazu gibt es im Beitrag Der neue Bibliotheks-Chat. Ich bin auf jeden Fall schon auf Praxiseindrücke gespannt und finde es super, dass Nutzer:innen zukünftig auf einen weiteren Kommunikationskanal dank dem Engagement der Benutzungsabteilung der TU-Bibliothek zurückgreifen können.

Podcasts

Auch Podcast-Empfehlungen dürfen in dieser Monatsnotiz nicht fehlen. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Einblicke in den Wissenschaftsalltag, die Open Science Stories von Heidi Seibold bietet. In kurzen, bisher maximal zwölf Minuten langen, Geschichten geben Wissenschaftler:innen Einblicke in persönliche Erfahrungen und Eindrücke rund um Offenheit in der Wissenschaft. Nicht „nur“ informativ, sondern auch wirklich emotional und spannend. So gibt beispielsweise Heidi Seibold selbst in der Episode „Open Science is science done right“ Einblicke in den Abschied von Freunden und Familie, um den Weg in die Wissenschaft anzugehen, während Claudia Frick in „Open Peer Review“ von einem Begutachtungswerkzeug der Open-Science-Bewegung am Beispiel eigener Publikationen berichtet. Hier wird neben all den Vorteilen auch über berechtigte Ängste gesprochen, die offene Wissenschaft mit sich bringen kann. Sehr empfehlenswert!

 

CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: „Monatsnotiz April/ Mai 2021 – Open-Access-Veranstaltungen, Zotero für iOS, Podcastempfehlung“ von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag steht auch als Markdowndatei und PDF zur Verfügung.

Einstieg in die Literaturverwaltung – Zotero in 7 Schritten

Du arbeitest an einer Haus-, Projekt- oder Abschlussarbeit? Bücher stapeln sich auf dem Schreibtisch und elektronisch? Der Überblick geht mehr und mehr verloren? In diesem Beitrag möchte ich die Literaturverwaltung Zotero vorstellen. Zotero ist eine Open-Source-Anwendung mit der Literatur, Informationen, Notizen und zugehörige Dokumente effektiv gesammelt, organisiert und verwaltet werden können. Zotero ist kostenlos verfügbar und kann mit Windows-, macOS- und Linux-Betriebssystemen in der Desktopanwendung genutzt werden.

1. Inhalte dieses Beitrags

In diesem Beitrag geht es um folgende Fragen und Inhalte:

  • Warum bietet sich der Einsatz einer Literaturverwaltungsanwendung an?
  • Wo kann Zotero und der Connector heruntergeladen werden?
  • Wie kann mit Zotero Literatur gesammelt werden?
  • Grundfunktionen der Zotero-Oberfläche
  • Wie kommen die gesammelten Quellen als Referenzen in einen Text?

Die einzelnen Schritte stehen auch in Videoform (siehe Kapitel 6) zur Verfügung.

2. Warum Literaturverwaltung?

Es gibt einige Gründe, die für Literaturverwaltungsanwendungen wie Zotero sprechen. So wollen wir natürlich die Quellen unserer wissenschaftlichen Arbeit nachvollziehbar organisieren, damit diese schnell auffindbar sind. Wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens ist zudem die möglichst fehlerfreie und einheitliche Anwendung des gewählten Zitierstils. Zum einen machen Texte so einen „sauberen“ Eindruck, andererseits zeugt diese Sauberkeit auch für gewissenhaftes wissenschaftliches Arbeiten.

Ein weiterer Vorteil ist das Offenhalten von Möglichkeiten, die man gerade zu Studienbeginn oftmals noch gar nicht in Betracht zieht. Wenn wir eine ambitionierte Arbeit geschrieben haben, so bietet sich hier später eventuell auch eine Veröffentlichung an. Je nach Verlag kann es dabei nötig sein, dass der Zitierstil dem der ausgewählten Publikation entspricht. Ist nun beispielsweise ein Umstieg von Fußnoten auf die Direktbelegmethode erforderlich, so lässt sich dies mit Zotero prinzipiell mit wenigen Mausklicks umsetzen. Man arbeitet also von Beginn an gewissermaßen publikationsorientiert und hält sich somit Optionen offen.

Vor allem aber ermöglicht Zotero uns, dass wir Zeit und Energie für die Inhalte unserer Arbeit aufbringen können und nicht noch viel Zeit in formale Aspekte investieren müssen.

Um das etwas zu konkretisieren, stellen Sie sich einfach mal vor, dass Sie Ihre Abschlussarbeit vor Abgabe noch auf Konsistenz überprüfen (immer empfehlenswert). Wenn Sie feststellen, dass Sie bei den genutzten Quellen die Namen einiger Autor:innen falsch geschrieben haben, müssen Sie nun sowohl im Literaturverzeichnis als auch an den jeweiligen Stellen im Text überprüfen, ob die jeweilige Schreibweise korrekt angesetzt wurde oder ggf. eine Korrektur erforderlich ist. Mit Zotero müssen wir lediglich in unserer Datenbank korrigieren, in unserem Dokument reicht ein Klick auf den Button „Refresh“, um alle entsprechenden Stellen automatisiert zu korrigieren. Die manuelle Pflege kann hier sehr zeitintensiv sein und viel Energie kosten.

Darüber hinaus ist auch der Zeitaufwand für das Einpflegen von Metadaten der Quellen mit Zotero geringer im Vergleich zur komplett manuellen Einarbeitung per Hand. Wie man es also dreht und wendet: Wir sparen mit einer Literaturverwaltungsanwendung mittel- und langfristig Zeit und Energie. Und auch die Fehlerquote bei Belegen und Quellen ist niedriger als per händischer Literaturpflege.

3. Download und Browserwahl

Herunterladen können wir Zotero sowie den Zotero-Connector über www.Zotero.org. Zotero selbst ist die Desktopanwendung, mit der wir die Einträge unserer Literatursammlung verwalten. Alle gängigen Betriebssysteme werden unterstützt.

Zotero Webseite

Der Download von Zotero ist über www.zotero.org möglich.

Der Connector ist eine komfortable Möglichkeit bibliografische Angaben von Webseiten in Zotero zu importieren. Derzeit werden die Browser Chrome, Edge, Firefox und Safari unterstützt.

Zotero-Webseite

Der Connector von Zotero ist für verschiedene Browser verfügbar.

4. Literatur sammeln

Wenn wir Zotero öffnen, sehen wir drei Spalten. In der abgebildeten (neuen) Sammlung haben wir noch keine Einträge vorgenommen.

Zotero Oberfläche

Die Oberfläche von Zotero besteht aus drei Hauptspalten.

Diese Sammlung können wir nun gemeinsam füllen. Die Annahme für unsere Kurzrecherche ist, dass wir folgende Informationen suchen:

  • Veröffentlichungen zum wissenschaftlichen Arbeiten (da wir unsere erste Hausarbeit schreiben)
  • Wir interessieren uns für das Marketing in den Bereichen Sport und E-Sport und wollen hier einen Vergleich erarbeiten (zum parallelen mitmachen kann natürlich auch nach anderen Themen recherchiert werden).

Da wir schon grobe Themen haben, können wir uns zugunsten einer besseren Übersicht mit Klick auf „Neue Sammlung“ (Ordnersymbol mit grünem Plus-Zeichen) die Ordner „Sport“ und „Wissenschaftliches Arbeiten“ anlegen.

Neue Sammlung anlegen

Mit Klick auf „Neue Sammlung“ können wir Ordner anlegen.

Weitere Unterordner können mit Rechtsklick auf den jeweiligen Ordner angelegt werden. Für unser Beispiel erhält der Ordner Sport die Unterordner „E-Sport“ und „Klassischer Sport“.

Neue Untersammlung

Neue Untersammlung anlegen.

4.1 Zufügen über „Hinzufügen“-Schaltfläche

Um unserer Sammlung Titel hinzuzufügen, können wir verschiedene Wege einschlagen. Einer ist die Schaltfläche „Hinzufügen“ (grünes Plus-Symbol über der mittleren Spalte).

Mit Klick auf dieses Symbol haben wir unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten an Medientypen. Der Titel beziehungsweise die Veröffentlichung muss bei diesem Weg dann händisch eingepflegt werden. Sinn ergibt diese Option also vor allem dann, wenn wir keine digitalen Quellen haben, sondern beispielsweise ein Buch, das uns vorliegt. Bei mir ist das jetzt gerade folgender Titel:

  • „Wissenschaftliches Arbeiten : Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit“,
  • Autor: Manuel René Theisen,
  • ISBN: 978-3-8006-5382-9.
Hinzufügen-Icon

Hinzufügen über „Neuer Eintrag“(grünes Plus-Symbol).

4.2 Zufügen über „Identifier“-Schaltfläche

Bei diesem Fall gibt es bereits eine Möglichkeit, sich Schreibarbeit zu sparen. Dazu können wir zum Hinzufügen den Weg über den Identifier ISBN nutzen. Für diesen klicken wir über der mittleren Spalte auf den Zauberstab mit dem grünen Plussymbol („Eintrag über Identifier hinzufügen“) und geben bspw. die oben aufgeführte ISBN ein.

Identifier-Icon

Hinzufügen über die Option „Identifier“ (Zauberstab-Symbol).

Den eben noch von Hand eingetragenen Titel können wir unserer Sammlung so mit wenigen Klicks und ohne Schreibaufwand unserer Sammlung hinzufügen.

Zu beachten ist, dass auch automatisch mitgelieferte Angaben immer auf Richtig- und Vollständigkeit überprüft werden sollten. Hier haben wir nun auch eine Dublette, also eine Mehrfacheintragung eines Titels, vorgenommen. Um diese kümmern wir uns später, wenn wir uns die Oberfläche von Zotero nochmals genauer anschauen.

4.3 Zufügen über den Connector

Nun schauen wir uns an, wie wir Medien aus dem Netz in unsere Zotero-Sammlung bekommen. Beispielhaft ziehen wir dazu drei Quellen heran:

Wir gehen auf die Webseite der TU-Bibliothek. Hier führen wir folgende Suchanfrage durch:

  • „Wissenschaftliches Schreiben AND Abschlussarbeit“,
  • Einschränkung der Treffermenge nach Erscheinungsjahr (ab 2017).

Zotero erkennt nun, das ich diverse Titel in einer Trefferanzeige habe und verdeutlicht dies durch ein Symbol (1: oben rechts im Browser). Mit einem Klick können wir nun alle Titel oder eine Titelauswahl (2: Bildmitte) in unsere Zoterosammlung übernehmen, in dem wir die Auswahl mit „OK“ bestätigen (3).

Trefferlisten in Zotero überführen

Zotero bietet bei Trefferanzeigen die Möglichkeit eine Titelauswahl oder alle Titel in die eigene Datenbank zu überführen.

Im Anschluss erscheint das Speichermenü, so dass wir die gewählten Titel gezielt unseren angelegten Ordnern zufügen können.

Auswahlmenü Ablageort

Auswahl des Ablageortes.

Als Beispiel für das Hinzufügen eines Blogbeitrags haben wir den Beitrag Schreiben mit Zettlr verwendet. Hier ist nun oben rechts beim Zotero-Connector das Symbol für einen Blogbeitrag zu erkennen.

Connector Symbole

Medienformen werden vom Zotero-Connector durch unterschiedliche Symbole gekennzeichnet.

Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten haben wir nun gesammelt. Uns fehlen noch Publikationen zu den Themen „Sport“ sowie „E-Sport“ im Kontext von Marketing. Zum Thema Sport haben wir eine Suche im Katalog der TU-Bibliothek durchgeführt („sport and marketing“). Den Titel „Sport-Branding“ fügen wir unserer Literatursammlung zu.

Buch Icon

Hinzufügen eines Buches über den Zotero-Connector.

Nun gehen wir in die Fachdatenbank „Web of Science“ (https://www.tub.tuhh.de > Finden > Datenbanken > Web of Science) und führen eine Suche mit den Suchbegriffen „esport and marketing“ durch. Filtern wir hier nach Open Access, so lässt sich beispielsweise am Titel „eSport: Construct specifications…“ sehen, das je nach Informationsanbieter und Titel auch direkt PDF-Dateien mitgeliefert werden können.

PDF-Übertragung

Das PDF wird je nach Titel auch an Zotero übertragen.

Sollte es hier einmal haken, so können wir das PDF auch nachträglich per Drag-and-drop dem entsprechenden Eintrag in Zotero hinzufügen.

4.4 Zufügen über bereits gesammelte elektronische Dokumente

Generell können wir auch über ein PDF eine Eintragung in Zotero generieren. Dazu müssen wir die jeweilige Datei nur per Drag-and-drop in unsere Zoterodatenbank „ziehen“.

5. Grundfunktionen der Zotero-Oberfläche

Nachdem wir nun einiges an Literatur gesammelt haben, werfen wir einen erneuten Blick auf die Zotero-Oberfläche. Wir sehen unsere drei Spalten.

In der linken Spalte sehen wir „Meine Bibliothek“. Hier sind alle Zotero-Einträge enthalten. Je mehr Literatur wir sammeln, desto unübersichtlicher kann dieser Ordner werden. Daher haben wir in Abschnitt 4 bereits Ordner angelegt.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ist es z. B. auch denkbar, sich die geplante Gliederung der Arbeit in Zotero als Struktur anzulegen.

Eine nützliche Funktion, die ebenfalls in der linken Spalte verortet ist, ist „Eintragsdubletten“. Haben wir mehrfach den gleichen Titel aufgenommen – beispielsweise kann dies schnell durch die Recherche in unterschiedlichen Datenbanken passieren – können Dubletten über diese Funktion auf Knopfdruck zusammengeführt werden.

In der Mitte wird uns jeweils der Inhalt des ausgewählten Ordners angezeigt. Haben wir „Meine Bibliothek“ ausgewählt, so werden alle gesammelten Informationen abgebildet. Die Wahl eines anderen Ordners zeigt dann lediglich die diesem Ordner zugeordneten Einträge. Diese Spalte können wir uns auch nach weiteren Kriterien wie „hinzugefügt am“ sortieren lassen.

Wenn wir einen Titel anklicken, so erhalten wir in der rechten Spalte zu diesem die bibliographischen Angaben angezeigt.

Zotero-Oberfläche

Ansicht Zotero-Oberfläche.

Hier ist es auch möglich Notizen anzulegen oder Tags zu vergeben. Tags können uns helfen, gesuchte Informationen noch gezielter wiederzufinden. Neben inhaltlichen Tags, die je nach Quelle oftmals bereits mitgeliefert werden, können wir hier auch individuelle Struktur schaffen mit Tags wie „noch lesen“. Ich persönlich nutze eine kleine Emoji-Taxonomie mit Informationen wie „wird aktuell gelesen“, „als nächstes lesen“, „bereits gelesen“ und „noch zu lesen“.

Emojis als Tags

Tags können auch in Emoji-Form angelegt werden.

Nun schauen wir uns an, wie wir die gesammelten Quellen in unseren Text einbinden können.

6. Wie kommt die gesammelte Literatur in unsere Schreibanwendung?

Microsoft Word ist wohl eine der am häufigsten verwendeten Schreibanwendungen. Da viele Menschen im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten auf Word zurückgreifen, wird im Folgenden Word zur Veranschaulichung der Verbindung von Schreibanwendung und Literaturverwaltung genutzt. Die Funktionsweise ist bei Open-Source-Alternativen wie Open Office oder LibreOffice aber ähnlich.

Nach Installation der Zotero-Anwendungen und Öffnen unseres Schreibprogramms folgt in der Regel ein Hinweis, dass es nun auch eine Zotero-Funktion gibt. Diese Installation erfolgt automatisch. Erkennbar ist die gelungene Installation am neuen Reiter „Zotero“.

Zotero-Tab

Zotero erhält einen eigenen Reiter in Schreibanwendungen wie Word.

Wollen wir nun in einem Text eine Quelle einbinden, so benötigen wir dafür lediglich die neue Werkzeugleiste am linken Bildschirmrand von Word. Im Beispiel nutze ich als Text einen Platzhaltertext, der über den Blindtextgenerator erstellt wurde. Wir gehen an die gewünschte Textstelle und klicken auf „Add Citation“. Über das Suchfeld können wir Autor:innen in unserer Zoterodatenbank suchen, auswählen und den Literaturhinweis, über einen erneuten Klick auf den Namen von Autor:innen, um Informationen wie Seitenzahlen ergänzen.

Um die gewünschte Literatur einzufügen, kann mit Klick auf das „Z“ zudem auch eine klassische Ansicht genutzt werden.

Ähnlich einfach ist die Umsetzung des Literaturverzeichnisses. Alle Quellen, die wir im Text eingebunden haben, können wir über „Add Bibliography“ in einem automatisierten Literaturverzeichnis abbilden.

Zotero-Schaltflächen in Word

Über die Optione „Add Citation“ und „Add Bibliography“ können Referenzen aus Zotero mit Texten verbunden werden.

Genauer veranschaulicht werden die beschriebenen Arbeitsschritte auch im folgenden Video:

Startbild Zotero-Video

Das Zotero-Video zeigt in knapp 23 Minuten einige Grundfunktionen.

7. Ausblick

Die Literaturanwendung Zotero ist nach kurzer Eingewöhnung gut nutzbar. Über die hier gezeigten Funktionen hinaus sei auch noch das sehr praktische Feature der gemeinsamen Literaturverwaltung (es können beispielsweise in Schreibprojekten mit Kolleg:innen gemeinsame Literaturlisten geführt werden), die Möglichkeit des offenen Teilens von Literaturlisten über Zotero.org (ein kostenloser Zotero-Account ist Voraussetzung) und die iOS-App (kommt meinen Arbeitsgewohnheiten sehr entgegen und befindet sich aktuell in der Beta-Testphase) hervorgehoben. Auch ein stark verbesserter PDF-Reader wird in zukünftigen Zotero-Versionen eingebunden sein. Spannend rund um Zotero sind auch Entwicklungen wie Zocurelia (annotierte Leselisten). Zu diesen Themen lohnt sich auch immer ein Blick in die Zotero-Foren

Das Zotero eine Open-Source-Anwendung ist, die auf allen gängigen Betriebssystemen läuft, ist ein weiterer Pluspunkt. Falls diese Form der Literaturverwaltung nach wie vor zu aufwändig erscheint oder erst einmal nur ein kurzes Reinschnuppern ohne Registrierung und Installationsprozesse in die Welt der Literaturverwaltung gewünscht ist, so kann dafür die Internetvariante Zoterobib empfohlen werden. Weitere Fragen zu Zotero oder auch Tipps zur Literaturverwaltung sind bei uns im Blog wie immer gerne willkommen 🙂

CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: Einstieg in die Literaturverwaltung – Zotero in 7 Schritten“ von Florian Hagen, Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag steht auch als Markdowndatei und PDF zur Verfügung
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