Mehrere Publikationen werden zu einem Literature Review zusammengeführt.

Narrative Literature Reviews: So verfasst du einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel

Viele denken: Ein Literature Review ist einfach eine Zusammenfassung von Studien. Doch genau das ist es nicht. Ein narratives Literature Review beispielsweise geht über die reine Zusammenfassung hinaus und zeigt nicht nur, was geforscht wurde. Es fragt auch: Wo widersprechen sich Studien? Was wurde noch nicht untersucht? Wie hängt alles zusammen? Wie das Schritt für Schritt gelingt, zeigt dieser Beitrag.

Er gliedert sich in folgende Abschnitte:

Aber was genau ist ein Literature Review eigentlich?

1. Was ist ein Literature Review?

Ein Literature Review (auch: Literature-Review oder Literaturreview) ist eine wissenschaftliche Übersicht über vorhandene Forschung zu einem Thema oder einer Fragestellung. Es fasst vorhandene Forschung zusammen, bewertet sie kritisch und zeigt Zusammenhänge auf. Es hilft uns, den aktuellen Stand der Forschung zu überblicken, zentrale Themen zu erkennen und eine solide Grundlage für unsere Arbeiten zu schaffen. In der Fachliteratur finden sich unterschiedliche Definitionen und Schwerpunktsetzungen. Nach Nunan (1992, zitiert nach Ridley, 2026, S. 3) gilt, dass die verfassende Person eines Literature Review „[…] extracts and synthesizes the main points, issues, findings and research methods which emerge from a critical review of the readings.“ Phillips und Johnson (2022, S. 106) betonen, dass ein Literature Review nicht Selbstzweck ist, sondern dazu dient, „a fully professional grasp of the research field“ zu demonstrieren. Während sich Nunan stärker auf den methodischen Prozess fokussiert, heben Phillips und Johnson den übergeordneten Zweck eines Literature Review hervor.

Literature Review in Lehrveranstaltungen der TUHH

Schon traditionell verfassen Studierende im Rahmen der Vorlesung „Einführung in das Bio‑ und Chemieingenieurwesen“ an der TUHH im Laufe des Semesters einen Übersichtsartikel. Um den Einstieg in das Schreiben eines Literature Reviews zu erleichtern und eine klare Orientierung zu geben, zeigen wir hier, wie ein narratives Literature Review aufgebaut ist und wie man dieses Schritt für Schritt erstellen kann.

Unterschiede zwischen narrativen und systematischen Literature Reviews

Ein narratives Literature Review unterscheidet sich von einem systematischen Literature Review insbesondere dadurch, dass es eine flexiblere Vorgehensweise beim Sammeln und Analysieren der Literatur erlaubt und stärker auf kritische Interpretation und Diskussion setzt. Es geht über die einfache Auflistung hinaus und verknüpft die Literatur durch Analyse und Interpretation (Golamb, 2025). Systematische Reviews folgen dagegen meist einem streng dokumentierten Such- und Auswahlprozess. Dabei erfüllt ein narratives Literature Review verschiedene Funktionen:

  • Es beschreibt und fasst relevante Forschung zusammen
  • Es bewertet kritisch bestehende Studien
  • Es zeigt Muster, Widersprüche und Lücken auf
  • Es ordnet die Literatur konzeptionell ein und
  • Es legt die Basis für weiterführende Forschung oder die eigene Arbeit

Beispiel aus dem Chemie- und Bioingenieurwesen

Ein Review zum Thema „Anwendungen von Biofilmen für biotechnologische und technische Prozesse“ kann Forschung zu verschiedenen prozesstechnischen Einsatzmöglichkeiten von Biofilmen betrachten, z. B.:

  • Einsatz von Biofilmen in biotechnologischen Produktionsprozessen
  • Nutzung phototropher Biofilme für biotechnologische Anwendungen
  • Einsatz von Biofilmverfahren in der Abwasserbehandlung
  • Verwendung von Biofilmen als funktionalisierte Materialien und Beschichtungen

Dabei werden die unterschiedlichen Publikationen und Anwendungen nicht nur in einem Artikel gesammelt und getrennt betrachtet. Vielmehr würde in einem narrativen Literature Review herausgearbeitet werden, welche Eigenschaften von Biofilmen (z. B. die Immobilisierung von Mikroorganismen, die Ausbildung komplexer mikrobieller Gemeinschaften oder ihre Robustheit gegenüber wechselnden Umweltbedingungen) für die jeweiligen Prozesse genutzt werden. Auch prozesstechnische Aspekte wie Reaktordesign, Stofftransport und Prozessführung können in einem narrativen Literature Review über die verschiedenen Anwendungen hinweg verglichen werden. So werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar und es kann diskutiert werden, welche technischen Herausforderungen die unterschiedlichen Ansätze teilen und welche Fragen für ihre Weiterentwicklung noch offen sind.

Ein reales Beispiel aus dem Bio- und Chemieingenieurwesen ist der Review Beneficial applications of biofilms (Philipp et al., 2024). In diesem narrativen Literature Review werden unterschiedliche Anwendungsfelder der angewandten Biofilmforschung vorgestellt und ihre biologischen Eigenschaften, prozesstechnischen Anforderungen sowie Perspektiven für die Weiterentwicklung der jeweiligen Verfahren diskutiert.

Beispiel aus den Bibliothekswissenschaften:
Ein Review zum Thema „Digitalisierung in wissenschaftlichen Bibliotheken“ könnte Studien zu verschiedenen Aspekten zusammenfassen, z. B.:

  • Nutzung digitaler Bibliotheksressourcen durch Studierende
  • Analysen von E-Book-Plattformen und deren Effektivität
  • Fallstudien zu digitalen Services in Universitätsbibliotheken
  • Theoretische Arbeiten über Informationsverhalten und Benutzer*innenfreundlichkeit

In einem narrativen Literature Review würden diese Studien nicht einfach aufgelistet, sondern nach Themenblöcken oder methodischen Ansätzen gruppiert werden, z. B. „Nutzungsverhalten“, „Technologische Plattformen“ und „Theoretische Modelle“.

Dabei könnte untersucht werden, welche Faktoren die Nutzung digitaler Angebote beeinflussen und ob sich die Ergebnisse zwischen verschiedenen Nutzergruppen und Bibliothekstypen unterscheiden. So ließe sich etwa vergleichen, ob eine hohe Verfügbarkeit digitaler Ressourcen tatsächlich mit einer intensiveren Nutzung einhergeht oder ob Faktoren wie Nutzerfreundlichkeit, Informationskompetenz oder fachspezifische Bedürfnisse eine größere Rolle spielen. Auf diese Weise werden nicht nur Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Studien sichtbar, sondern auch mögliche Erklärungen für widersprüchliche Ergebnisse und offene Forschungsfragen.

Dieses Beispiel zeigt uns, wie wir Studien nach Themenblöcken zusammenfassen, Unterschiede erkennen und Forschungslücken identifizieren können.

2. Ziele eines narrativen Literature Reviews

Ein narratives Literature Review kann z. B.:

  • Den aktuellen Stand der Forschung erklären und kontextualisieren
  • Theorien und Konzepte gegenüberstellen
  • Dominante Ansätze und Kontroversen herausarbeiten
  • Forschungslücken identifizieren und zukünftige Forschungsfragen vorschlagen

3. Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung

Die nachfolgende Abbildung zeigt die fünf zentralen Schritte eines narrativen Literature Reviews auf einen Blick: Vorbereitung, Literatur sammeln, bewerten, analysieren und verarbeiten sowie Schreiben. Dabei handelt es sich um einen idealtypischen Ablauf, der in der Praxis oft iterativer, also in mehreren Durchläufen, abläuft. So können beim Schreiben zum Beispiel neue Fragen auftauchen, die eine erneute Recherche oder Umgruppierung erfordern.

Schritt 1: Thema und Fragestellung definieren

Bevor wir suchen, legen wir fest, was genau wir untersuchen wollen. Eine bewährte Methode ist es, die Fragestellung schrittweise zu entwickeln: Wir beginnen mit einem breiten Thema, grenzen es über eine Forschungslücke ein und formulieren schließlich eine konkrete W-Frage (Was? Wie? Warum? Welche?). Aus „Social Media“ kann so bspw. „Wie beeinflusst die Nutzung von Instagram das Körperbild von Jugendlichen?“ Eine enge Fragestellung macht die Recherche zielgerichteter. Mehr zur Entwicklung einer Forschungsfrage bieten unter anderem die im TUB-Bestand verfügbaren Titel „Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule“ (Signatur: WHN-394) und „Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten“ (als eBook im VPN/Campusnetz abrufbar).

Schritt 2: Literatur suchen und sammeln

Wir suchen in wissenschaftlichen Datenbanken und Suchmaschinen (z. B. OpenAlex, Scopus, Web of Science, Google Scholar) nach Schlüsselbegriffen und Synonymen. Wir halten fest, wo wir gesucht haben, welche Suchbegriffe wir verwendet haben, und welche Treffer wir erhalten haben. Das macht unseren Prozess transparent, auch wenn wir kein systematisches Literature Review schreiben.


Tipp Datenbankrecherche:
Im Beitrag „OpenAlex – eine offene Alternative für wissenschaftliche Recherche“ der Beitragsreihe „Datenbank des Monats“ (Universitätsbibliothek TUHH) wird die aktuelle Entwicklung der offenen Fachdatenbank OpenAlex vorgestellt. In den tubtorials-Beiträgen „Was ist OpenAlex – und wie kann man es für die Recherche nutzen?“ sowie „Mehr aus Web of Science rausholen – Ein Blick auf ausgewählte Spezialwerkzeuge“ werden unterschiedliche Funktionen von offenen und kommerziellen Fachdatenbanken vorgestellt. Mit diesen lassen sich auch gezielt bereits publizierte Literature Reviews recherchieren.

Schritt 3: Literatur auswerten und gruppieren

Wir lesen die Studien sorgfältig und gruppieren sie thematisch oder methodisch (z. B. chronologisch, theoretisch, methodisch). Wir erstellen gegebenenfalls eine Tabelle oder Matrix, um den Überblick zu behalten und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede sichtbar zu machen.

Tipp Literaturverwaltung:
Nutze von Anfang an ein Literaturverwaltungsprogramm wie Zotero oder Citavi. Diese Tools helfen dir nicht nur beim Zitieren, sondern auch dabei, deine Quellen und Notizen zu organisieren und den Überblick zu behalten. Anleitungen im tubtorials-Blog zu Zotero (Open Source) und Citavi (Campuslizenz) erleichtern dir den Einstieg.

Schritt 4: Kritisch analysieren

Ein narratives Review sollte nicht nur zusammenfassen, sondern:

  • Bewerten: Welche Studien sind wissenschaftlich fundiert? Wo gibt es Widersprüche?
  • Einordnen: Wie tragen die Befunde zur Beantwortung deiner Fragen bei?
  • Kontextualisieren: In welchem theoretischen Zusammenhang stehen sie?

Beispiel einer kritischen Analyse:

Nehmen wir an, wir finden drei Studien zur Nutzung digitaler Bibliotheksressourcen:

  • Studie A (2018) zeigt, dass Studierende E-Books selten nutzen
  • Studie B (2020) berichtet von einer stark gestiegenen E-Book-Nutzung unter Studierenden
  • Studie C (2023) bestätigt hohe Nutzung, aber nur bei bestimmten Fachrichtungen

Statt diese einfach aufzulisten, analysieren wir kritisch: Könnte der Widerspruch zwischen A und B durch die COVID-19-Pandemie erklärt werden? Berücksichtigt Studie C möglicherweise wichtige Faktoren (Fächerkultur), die in A und B fehlen? Haben die Studien unterschiedliche Definitionen von „Nutzung“ verwendet? So machen wir deutlich, dass wir die Forschung nicht nur verstehen, sondern auch kritisch einordnen.

Schritt 5: Schreiben

Eine mögliche Struktur eines Reviews ist:

  • Einleitung: Was ist unser Thema und warum ist es wichtig?
  • Recherche und Auswahl (kurz): Datenbanken, Suchbegriffe, Themeneingrenzung
  • Hauptteil: Gruppierte Diskussion der Literatur (Themenabschnitte)
  • Schlussfolgerungen: Was weiß man? Wo gibt es Lücken?
  • Ausblick: Welche Fragen bleiben offen?

Tipp zum roten Faden:
Ordne die Studien nach Themen oder Methoden in übersichtlichen Blöcken. Jeder Block behandelt ein bestimmtes Thema oder einen bestimmten Ansatz. So kannst du Gemeinsamkeiten, Unterschiede und offene Fragen klar darstellen. Nutze Übergänge zwischen den Blöcken, damit der Text logisch aufgebaut ist und nicht wie eine bloße Auflistung wirkt.

4. Strukturierung und Organisation

Ein gelungenes Review zeigt, wie die einzelnen Arbeiten miteinander verknüpft sind.

Vom Allgemeinen zum Spezifischen

Eine mögliche Strukturierungsstrategie ist, zunächst den Kontext zu etablieren und anschließend zu den Inhalten überzugehen, die direkt mit unserem Thema verbunden sind. Diese Herangehensweise hilft Lesenden, sich zu orientieren und den Rahmen unserer Arbeit zu verstehen.

Gruppierung nach Themenblöcken

Wir entscheiden uns für eine sinnvolle Gruppierungsmethode für unsere Literatur. Folgende Ansätze sind möglich:

  • Thematisch: Gruppierung nach inhaltlichen Schwerpunkten (z. B. „Nutzerverhalten“, „Technologische Plattformen“)
  • Methodologisch: Ordnung nach Forschungsmethoden (z. B. qualitative vs. quantitative Studien, Fallstudien vs. Experimente)
  • Chronologisch: Entwicklung des Forschungsstands über die Zeit
  • Argumentbasiert: Gruppierung nach verschiedenen Positionen oder Kontroversen
  • Theoriebasiert: Ordnung nach zugrundeliegenden theoretischen Rahmen

Wir gliedern unseren Text in klar strukturierte Absätze oder Abschnitte mit Einleitung, Hauptteil und Schlussfolgerung. Dabei nutzen wir aussagekräftige thematische Einleitungssätze am Anfang jedes Absatzes, um den Lesenden zu zeigen, worum es im folgenden Abschnitt geht (Denneler, 2025).

Was wir unbedingt vermeiden sollten

Ein Review ist keine Aneinanderreihung von Einzelbesprechungen. Wir vermeiden daher:

  • Einen ganzen Absatz einer einzigen Studie zu widmen: Wir stellen sicher, dass jeder Absatz ein Thema oder Argument behandelt und mehrere relevante Studien einbezogen werden
  • Studien einfach nur einzuführen und zusammenzufassen: Wir gehen über die reine Beschreibung hinaus und analysieren kritisch
  • Eine annotierte Bibliografie in Fließtextform zu schreiben: Wir verknüpfen die Studien stattdessen analytisch miteinander

Verknüpfungen schaffen

Wir zeigen, wie die einzelnen Arbeiten miteinander in Beziehung stehen. Dies schaffen wir unter anderem durch folgende Schritte:

  • Wir verwenden Übergänge zwischen Themen
  • Wir ordnen die Studien nicht nur thematisch, sondern auch analytisch
  • Wir nutzen Absätze mit klaren Argumenten, keine Listen
  • Wir diskutieren Gemeinsamkeiten, Widersprüche und Ergänzungen zwischen den verschiedenen Studien

5. Tipps zur wissenschaftlichen Qualität

Auch wenn narrative Literature Reviews weniger formalisiert sind als systematische, sollten wir unser Vorgehen nachvollziehbar machen und kritisch reflektieren:

  • Unsere Literaturrecherche transparent beschreiben (zum Beispiel Datenbanken, Suchbegriffe, Zeitraum)
  • Begründen, nach welchen Gesichtspunkten wir Literatur ausgewählt und eingeordnet haben
  • Mögliche Verzerrungen unserer Literaturauswahl reflektieren, zum Beispiel durch Publikations- oder Sprachbias
  • Aufzeigen, wo der Forschungsstand widersprüchlich, lückenhaft oder begrenzt ist

6. Typische Fehler vermeiden

Beim Verfassen eines narrativen Literature Reviews können einige typische Fehler auftreten:

  • Nur Listen von Studien aneinanderzureihen
  • Ergebnisse ohne kritische Reflexion wiederzugeben
  • Nicht klar zu machen, in welchem theoretischen Kontext Erkenntnisse stehen

7. Literaturtipps

Für den erweiterten Einstieg in das Schreiben eines Literature Reviews (beide Titel sind im Bestand der TUHH-Universitätsbibliothek verfügbar):

Ein praktischer Leitfaden mit schrittweisen Anleitungen und Beispielen. Auch, aber nicht nur, ideal für diejenigen, die das erste Mal ein Literature Review schreiben.

Umfassendere Veröffentlichung zum Thema Literature Review mit zusätzlichem Fokus auf kritischem Denken, Argumentationsaufbau und kreativer Auseinandersetzung mit Literatur.

8. Fazit

Ein narratives Literature Review ist mehr als eine bloße Zusammenstellung von Studien: Es ist eine kritische und interpretative Darstellung des Forschungsstands zu unserer Fragestellung. Mit klarer Struktur, transparenter Recherche und analytischer Tiefe kann es die Grundlage für Seminar- und Abschlussarbeiten oder andere Forschungsprojekte bilden.


Literatur

Denneler, A. (2025). Library research guides: Conducting a narrative literature review: step 4- organize your review. Abgerufen 14. Januar 2026, von https://guides.libraries.indiana.edu/litreview/organize

Golamb, L. (2025). Libguides: Literature reviews: home. Abgerufen 14. Januar 2026, von https://guides.atsu.edu/litreview/narrative

Phillips, E. M., & Johnson, C. (2022). How to get a PhD: A handbook for students and their supervisors (Seventh edition, revised and updated). Open University Press.

Philipp, L.-A., Bühler, K., Ulber, R., & Gescher, J. (2024). Beneficial applications of biofilms. Nature Reviews Microbiology, 22(5), 276–290. https://doi.org/10.1038/s41579-023-00985-0

Ridley, D. (2026). The literature review: A step-by-step guide for students (Third edition). Sage.


CC BY 4.0
Weiternutzung als OER ausdrücklich erlaubt: Dieses Werk und dessen Inhalte sind – sofern nicht anders angegeben – lizenziert unter CC BY 4.0. Nennung gemäß TULLU-Regel bitte wie folgt: „Narrative Literatur-Reviews: So verfasst du einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel“ von Florian Hagen (Universitätsbibliothek TU Hamburg) und Laura-Alina Philipp (Technische Universität Hamburg, Technische Mikrobiologie, V-7) , Lizenz: CC BY 4.0. Der Beitrag und dazugehörige Materialien stehen auch in nachnutzbaren Formaten sowie als PDF zum Download zur Verfügung.

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