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Die Regale sind abgebaut

Es wird gebaut…

Liebe Studierende, nun ist es soweit, die vor einiger Zeit angekündigte Baumassnahme in den beiden Lesesälen hat heute begonnen. Es werden zwei neue Räume für die neue Stromverteilung errichtet. Damit wird die Stromversorgung verbessert, z.B. können endlich die fehlenden Steckdosen für Ihre Laptops installiert werden… Heute haben die Trockenbauer im Lesesaal 1 hinter dem Fahrstuhl

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Kurz vor zwölf

Die „Doomsday Clock“, eine symbolische Uhr auf der Titelseite der Zeitschrift „Bulletin of the Atomic Scientists“ („Berichtsblatt der Atomwissenschaftler“), soll die Größe des Risikos einer globalen Katastrophe verdeutlichen. In den ersten Jahrzehnten der Zeitschrift sollte dadurch vor allem auf die Gefahren eines Atomkrieges hingewiesen werden. Denn gegründet wurde die bis heute existierende Zeitschrift im Dezember

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Auf die Plätze, fertig, … Schreiben

Auf zur nunmehr „3. Kleinen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH“ am Mittwoch, den 11. Mai 2016, von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr in den Räumen rund um das Audimax 1 („H-Räume“, Am Schwarzenberg Campus 5). Die Kleine Nacht bietet Impulse und Anregungen für Studierende und Lehrende rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten.

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Euro-Münzen und Banknoten

Neue Gebührenordnung gilt ab dem 1.4.2016

Wie bereits Anfang März gemeldet, wurde vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit Wirkung ab 01.04.2016 eine neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken erlassen. Diese gilt für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sowie für die Bibliotheken der Universität Hamburg, der Technischen Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der HafenCity-Universität Hamburg,

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Ein Gedächtnis der Stadt

Wir sind alle Hamburg

Das Straßen- und Wegenetz Hamburgs funktioniert auch wie ein begeh- und befahrbares Gedächtnis und wird von Frauen und Männern benutzt. Doch von einer Gleichberechtigung in der Benennung der rund achteinhalbtausend Verkehrsflächen kann keine Rede sein: 2.500 Verkehrsflächen sind nach Männern und nur 357 nach Frauen benannt.

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