Über Universitätsbibliothek der TUHH

Universitätsbibliothek der TUHH

Neue E-Medien 2018

Digitale Medien 2018

 

Wir freuen uns, Ihnen 2018 den Zugang zu elektronischen Büchern und digitalen Zeitschriften von zahlreichen Verlagen neu oder zu veränderten Konditionen anbieten zu können. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl:

E-Books
Springer
Wir bieten Ihnen dieses Jahr die Erscheinungsjahre 2016 und 2017 des Fachgebietes Computer Science an.
Zusätzlich wurden die deutschsprachigen E-Books der Fachgebiete Naturwissenschaft, Technik & Informatik und Wirtschaft
sowie die englischsprachigen E-Books der Fachgebiete Energy, Engineering, Mathematics & Statistics und Professional & Applied Computing mit dem Erscheinungsjahr 2018 akquiriert. Insgesamt stehen damit ca. 61.000 E-Books zur Verfügung.
Wiley Die TUHH offeriert den Zugang zu ca. 20.500 E-Books sämtlicher Fachgebiete.
Erich Schmidt (Hueber Sprachlernbücher) Diese Titel bieten die Möglichkeit zum Erwerben oder Vertiefen von Deutschkenntnissen.
Nomos Vom Nomos-Verlag wurde rechtswissenschaftliche Literatur erworben.
Vogel Diese E-Books umfassen Einsteigerliteratur zu technischen Themen.

Verlängert wurden die Lizenzen für nahezu sämtliche E-Books u.a. für die Verlage De Gruyter (ca. 47.000) und Hanser (ca. 1.400 bis Ende Juli 2018).

E-Journals
American Chemical Society (ACS) Die Bibliothek der TUHH konnte ein Paket mit 17 Titeln erwerben, bisher gab es nur einzelne Abonnements.

Alternativ zum direkten Aufruf über die Verlagsplattformen können Sie die E-Journals und E-Books auch über tub.find aufrufen.

Schreiben Sie bei Fragen rund um das digitale Medienangebot gerne an das Team E-Medien. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen.

Hilfe ich bin im Paragraphendschungel! Holt mich hier raus!

– Oder: Wie funktioniert juristisches Denken?


Viele Ingenieurinnen und Ingenieure werden in ihrem Arbeitsalltag mit rechtlichen Fragenstellungen konfrontiert. In Führungspositionen oder auch als Teamplayer müssen Sie rechtliche Vorgaben verstehen und umsetzen. Die hohe Anzahl an Paragraphen kann einschüchtern. Keine Sorge! Sie müssen nicht ein Rechtsstudium an Ihr Studium anhängen, um zu verstehen, was die Erfordernisse der Vorschriften sind. Weiterlesen

DIN-NORMEN – Auch online in der tub.

DIN-Normen sind für alle Studiengänge der TUHH von hoher Bedeutung. Diese Regelungen finden Sie nicht ohne Weiteres im Internet.
Doch die tub. ist offizielle Auslegestelle (Infopoint) für DIN-Normen. Sie können die DIN Regelungen bei uns online einsehen.

HINWEIS: Das Hanseatische Oberlandesgericht hat mit Urteil vom 27.07.2017  entschieden, dass DIN-Normen nicht unter den § 5 UrhG fallen. Sie stellen kein amtliches Werk dar und sind daher nicht gemeinfrei. Man darf diese Regelungen nicht ohne Zustimmung der DIN e.V. auf einer Web-Seite hochladen.

Nutzen Sie daher bequem das Angebot der tub. !

 

#OAWeek2017 – Nutzen Sie Ihr Zweitveröffentlichungsrecht!

Das Zweitveröffentlichungsrecht ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Zeitschriftenpublikationen in deutschen Verlagen öffentlich zugänglich zu machen.tub.dok Logo Bereits ein Jahr nach der Erstveröffentlichung können Sie Ihre elektronische Manuskriptversion kostenfrei auf einer nicht-kommerziellen Open Access Plattform wie tub.dok veröffentlichen.

Verlagssitz in Deutschland?

Sind die folgenden Voraussetzungen gegeben, wird in der Regel ein Zweitveröffentlichungsrecht vorliegen:

  • Es handelt sich um einen wissenschaftlichen Beitrag.
  • Der Beitrag ist aus einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden.
  • Der Beitrag ist in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung erschienen.
  • Die Wartefrist (auch Embargofrist) der Erstveröffentlichung von einem Jahr muss abgelaufen sein.

Dazu muss die Quelle der Erstveröffentlichung angegeben werden! Beachten Sie, dass bei gemeinschaftlichen Veröffentlichungen in der Regel ein gemeinsames Urheberrecht besteht und Sie für die Zweitveröffentlichung eine entsprechende Erklärung der Ko-Autoren benötigen.

Verlagssitz im Ausland?

Die Plattform SHERPA/RoMEOSHERPA-RoMEO Logo
bietet Ihnen Hinweise auf die allgemeinen Regelungen der Verlage, welche Fassung auf den persönlichen Webseiten oder institutionellen Repositorien eingestellt werden dürfen. Prüfen Sie auch Ihren individuellen Autorenvertrag.

Mehr Informationen zum Urheberrecht

10. International Open Access Week – Open in order to collaborate in the scientific community.

 


Weitere Beiträge zur Internationalen Open Access Woche 2017

#OAWeek2017 – Ein DEAL für mehr Openness

Open Access Week 2017

Paywalls für elektronische Ressourcen torpedieren den Grundgedanken der Openness, indem sie den Blick auf Forschungsergebnisse künstlich verbarrikadieren. So wirken elektronische Bezahlschranken wie Reliquien aus einer längst zurückgelassenen Zeit.

In digitalisierten Zeiten „entschleunigt“ das Subskriptionswesen der Verlage den wissenschaftlichen Fortschritt schlichtweg dadurch, dass an die relevanten Forschungsergebnisse mitunter nicht angeknüpft werden kann, da diese von einer nicht akzeptablen Lizenzgebühr ummantelt wurden und sich nicht jede Institution den Zugang zum aktuellsten Forschungsoutput so teuer eröffnen kann oder möchte.

Das bremst die globale und interdisziplinäre Kooperation der Forscher und somit die Akkumulation von Forschungsdaten. Das hemmt letztlich nicht nur den wissenschaftlichen Impetus, sondern auch die Aufklärung der Gesellschaft in Zeiten, in denen Antworten auf existentielle Fragen schier unbegrenzt verfügbar scheinen und sich die Frage nach der Mündigkeit des Bürgers gar nicht stellen sollte. Indem sich aber die Zeitspanne zwischen der gesellschaftlichen Wirklichkeit, ihrer verstehenden Analyse in der Forschung und der medial vermittelten populärwissenschaftlich aufbereiteten Rückführung der Forschungserkenntnisse in die Gesellschaft durch steigende Subskriptionskosten unnötig ausdehnt, muss man sich diese Frage leider mitunter doch stellen.

Nun, wie viel genau lassen sich Hochschulen und Forschungsinstitutionen in Deutschland die Subskription von Journals pro Jahr kosten? „Über den Daumen gepeilt“ rund 200 Millionen Euro. Die Renditen der drei Verlagsgiganten (Elsevier, Springer Nature und Wiley) sind dabei mit bis zu 40 Prozent außergewöhnlich hoch bei einer doch recht überschaubaren Verlagsleistung. Durch ihre monopolähnliche Vormachtstellung bringen sie immer mehr Bibliotheken in eine eigentlich nicht mehr akzeptable Verhandlungssituation (insbesondere vor dem Hintergrund sinkender Erwerbungsetats).

Um dieses bewusst düster gezeichnete Bild etwas zu erhellen: die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen – vertreten durch die Hochschulrektorenkonferenz – versucht seit dem Jahr 2014 dem Gedanken der „Openness“ wissenschaftlicher Forschung mehr Substanz zu verleihen. Das „Projekt DEAL“ kämpft als beispiellose Initiative in Deutschland für bundesweite Lizenzverträge mit Elsevier, Wiley und Springer. Damit soll das Zeitschriftenportfolio der drei großen Verlage vollständig abgedeckt werden und zugleich individuell für Bibliotheken kostensenkend berücksichtigt werden, wenn die wissenschaftliche Einrichtung bereits Artikelgebühren (APC) für die Open-Access-Veröffentlichung eines lokal ansässigen Forschers in einem der Journale an die Verlage entrichtet hatte. So soll das „Double-Dipping“ vermieden werden, also die doppelte Finanzierung für die in einer „hybriden Zeitschrift“ erscheinenden Publikation durch den Autor bzw. die Forschungseinrichtung bei weltweiter Veröffentlichung und abermals durch die Lizenzgebühren für die Zeitschrift, in der der Artikel erschien.

Die TUHH fördert den Umstieg des Publikationswesens auf Open Access bereits seit geraumer Zeit und unterstützt daher die Ziele des DEAL-Projektes. Dabei sind die wichtigsten Ziele in Kürze:

  • Alle am Projekt DEAL teilnehmenden wissenschaftlichen Einrichtungen erhalten einen dauerhaften Volltextzugriff auf das gesamte E-Journal-Spektrum der ausgewählten Verlage.
  • Sämtliche Publikationen von Autorinnen und Autoren deutscher Einrichtungen werden automatisch Open-Access gestellt (CC-BY, inkl. Peer Review).
  • Angemessene Preise anhand eines einfachen Berechnungsmodells, das sich am Publikationsaufkommen orientiert.

Inzwischen haben sich mehrere hundert Einrichtungen (darunter Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Staats- und Regionalbibliotheken) für den Abschluss entsprechender Lizenzverträge ausgesprochen. Auch die TU Hamburg hat der Projektgruppe im Frühjahr 2016 das Mandat zu entsprechenden Vertragsverhandlungen erteilt.

Projekt DEAL - Lizenzverträge mit Open Access Komponente

Der Lieblingsstuhl hat Sitzpolster

Der Lieblingsstuhl hat Sitzpolster und Armlehnen! Herzlichen Dank an alle, die beim Probesitzen und an der Umfrage im Bibliotheksfoyer teilnahmen!

Ihre Wünsche wurden natürlich berücksichtigt: Ab sofort können Sie das neue Mobiliar in den Gruppenräumen 1.006 und 1.009 im Obergeschoss nutzen.
Auch der Raum 0004 im Erdgeschoss bekommt bunte Stühle mit flexiblen Lehnen.

Gruppenräume Obergeschoss

Erdgeschoss Raum 0004

 

Durch Ihr Feedback konnten eindeutige Trends ausgemacht werden – der Lieblingsstuhl der meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat Sitz-Polster und Armlehnen. In Ihren Freitextantworten erfuhren wir, dass Sie bei Ihrer Arbeit die Sitzposition gern wechseln und steife oder feste Lehnen gar nicht mögen, aber Polster gut finden.

Auch die Beschaffung von Einzelarbeitsplatznischen soll aufgrund Ihrer Wünsche noch in diesem Jahr in die Wege geleitet werden. Mit diesen Massnahmen steigern wir die Vielfalt an verschiedenartigen Arbeitsplätzen. Wir hoffen, damit für Sie die Aufenthaltsqualität in der Universitätsbibliothek zu steigern.

 

 

Wartungsarbeiten CIP-Pool am 21.09.2017

CIP-Pool BibliothekAm Donnerstag, den 21.09.2017 stehen die Angebote an den CIP-Pool Rechnern ab 17 Uhr bis Freitag, den 22.09.2017 um 9 Uhr aufgrund von Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung!

Dies betrifft nur die CIP-Pool Rechner in Raum 1005 im Obergeschoss, die restlichen Plätze im Lesesaal können Sie nutzen. Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.