Über Beate Rajski

Fachreferentin. Digitale Dienste und Forschungsdaten

Zotero 5.0 ist da

Zotero Icon

Gestern wurde das Literaturverwaltungsprogramm Zotero in der Version 5.0 veröffentlicht. Damit wird auch gleichzeitig das technisch bedingte Ende von Zotero als Firefox Add-on eingeleitet. Im Laufe des Jahres werden deshalb alle, die das Add-on verwenden, zum Wechsel auf die Stand-alone Variante aufgefordert. Die komfortable Verbindung zum Browser wird durch den Zotero Connector gewährleistet. Den gibt es nicht nur für Firefox, sondern auch für Chrome, Safari und Opera.

Get Zotero
Was bringt Zotero 5.0 sonst noch mit? Zum einen „My Publications“: Einfach eigene Veröffentlichungen zusammenstellen und auf der eigenen Zotero-Profilseite anzeigen lassen. Auch neu ist die Integration von News-Feeds sowie das vereinfachte Hinzufügen von Zitierstilen. Weitere Änderungen stehen im Change Log.

Links:

Wer hat Angst vor CC-Lizenzen?

Open Access bedeutet, zumindest im engen, erstrebenswerten Sinn, nicht nur den kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sondern auch die Möglichkeit, sie frei weiterzuverbreiten und nachzunutzen. Um so ärgerlicher ist es, dass einige Verlage diese freie Nachnutzbarkeit in ihren als solche bezeichneten Open-Access-Publikationen aktiv behindern. Weiterlesen

FAIRe Forschungsdaten


Data Sharing and Management Snafu in 3 Short Acts“  der NYU Health Sciences Library (Autorinnen Karen Hanson, Alisa Surkis and Karen Yacobucci), 2012.Ein Daten-Drama in drei Akten: Eine Medizinerin liest einen Aufsatz und möchte daraufhin prüfen, ob die dort verwendeten Daten für ihre eigene Forschungsarbeit relevant sein können.

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Collect, Write, Publish – Eine Werkzeugkiste

Premiere: Heute startet – organisiert von der Graduiertenadademie der TU Hamburg und der Bibliothek – eine Reihe mit Kurzworkshops rund um Werkzeuge für den Forschungsprozess, die für Promovierende an der TUHH relevant sind.

Papierknäuel

Anmeldungen sind über die Graduiertenakademie möglich. Weiterlesen

Die TU tritt dem Unirahmenvertrag nicht bei

Die TU Hamburg wird dem Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen nach § 52a UrhG zwischen Kultusministerkonferenz und der VG Wort zum 1. Januar 2017 nicht beitreten. Sie folgt damit der Empfehlung der Landeshochschulrektorenkonferenz.

Was haben die Hochschulen gegen den neuen Rahmenvertrag?

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Tag der Bibliotheken – „in/trans/formation“

24.10.2016

Pressemeldung dbv Landesverband Hamburg zum Tag der Bibliotheken 2016

Zum Tag der Bibliotheken und aus Anlass des 70jährigen Jubiläums der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Department Information, geben Hamburger Bibliotheken, alle Mitglieder im Landesverband des Deutschen Bibliotheksverband, am 24. Oktober 2016 Einblicke hinter die Kulissen ihrer Arbeit. Mit dabei sind unter anderem die Commerzbibliothek, die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, die Universitätsbibliothek der TU Hamburg u.v.m. Die Angebote der Bibliotheken, z.B. kleine Führungen oder Ausstellungen, finden Sie im Detail unter www.hamburger-bibliotheken.de Weiterlesen

Artikel bei ResearchGate und Co hochladen: Welcher Verlag erlaubt was? Und wie Open Access ist das eigentlich?

Der folgende Artikel wurde von Michaela Voigt im Blog der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin (zum Original) veröffentlicht und steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz

Akademische Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit: Die sicher bekanntesten Plattformen sind ResearchGate und Academia.edu, die nach eigenen Angaben über 10 Mio. bzw. 40 Mio. Mitglieder haben. Das Prinzip ist einfach: Wie bei anderen sozialen Netzwerken auch kann sich jeder kostenfrei registrieren und ein eigenes Profil anlegen. Die Plattformen versprechen, man könne sich mit Kolleginnen und Kollegen vernetzen, Publikationen mit anderen teilen, Statistiken bekommen über Aufrufe und Zitationen der eigenen Publikationen, interessante Stellen finden, und vieles mehr. Weiterlesen