Über Beate Rajski

Fachreferentin. Digitale Dienste und Forschungsdaten

Wer hat Angst vor CC-Lizenzen?

Open Access bedeutet, zumindest im engen, erstrebenswerten Sinn, nicht nur den kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sondern auch die Möglichkeit, sie frei weiterzuverbreiten und nachzunutzen. Um so ärgerlicher ist es, dass einige Verlage diese freie Nachnutzbarkeit in ihren als solche bezeichneten Open-Access-Publikationen aktiv behindern. Weiterlesen

FAIRe Forschungsdaten


Data Sharing and Management Snafu in 3 Short Acts“  der NYU Health Sciences Library (Autorinnen Karen Hanson, Alisa Surkis and Karen Yacobucci), 2012.Ein Daten-Drama in drei Akten: Eine Medizinerin liest einen Aufsatz und möchte daraufhin prüfen, ob die dort verwendeten Daten für ihre eigene Forschungsarbeit relevant sein können.

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Collect, Write, Publish – Eine Werkzeugkiste

Premiere: Heute startet – organisiert von der Graduiertenadademie der TU Hamburg und der Bibliothek – eine Reihe mit Kurzworkshops rund um Werkzeuge für den Forschungsprozess, die für Promovierende an der TUHH relevant sind.

Papierknäuel

Anmeldungen sind über die Graduiertenakademie möglich. Weiterlesen

Stud.IP: Gute Nachrichten zum Jahresende

aktualisiert am 23.12.16

Die gute Nachricht zum Jahresende

Die Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Textmaterialien ist voraussichtlich bis zum 30. September 2017 weiterhin möglich.

Für Fragen: urheberrecht@tuhh.de

Kurze Rekapitulation der Ereignisse

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Die TU tritt dem Unirahmenvertrag nicht bei

Die TU Hamburg wird dem Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen nach § 52a UrhG zwischen Kultusministerkonferenz und der VG Wort zum 1. Januar 2017 nicht beitreten. Sie folgt damit der Empfehlung der Landeshochschulrektorenkonferenz.

Was haben die Hochschulen gegen den neuen Rahmenvertrag?

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Tag der Bibliotheken – „in/trans/formation“

24.10.2016

Pressemeldung dbv Landesverband Hamburg zum Tag der Bibliotheken 2016

Zum Tag der Bibliotheken und aus Anlass des 70jährigen Jubiläums der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Department Information, geben Hamburger Bibliotheken, alle Mitglieder im Landesverband des Deutschen Bibliotheksverband, am 24. Oktober 2016 Einblicke hinter die Kulissen ihrer Arbeit. Mit dabei sind unter anderem die Commerzbibliothek, die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, die Universitätsbibliothek der TU Hamburg u.v.m. Die Angebote der Bibliotheken, z.B. kleine Führungen oder Ausstellungen, finden Sie im Detail unter www.hamburger-bibliotheken.de Weiterlesen

Artikel bei ResearchGate und Co hochladen: Welcher Verlag erlaubt was? Und wie Open Access ist das eigentlich?

Der folgende Artikel wurde von Michaela Voigt im Blog der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin (zum Original) veröffentlicht und steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz

Akademische Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit: Die sicher bekanntesten Plattformen sind ResearchGate und Academia.edu, die nach eigenen Angaben über 10 Mio. bzw. 40 Mio. Mitglieder haben. Das Prinzip ist einfach: Wie bei anderen sozialen Netzwerken auch kann sich jeder kostenfrei registrieren und ein eigenes Profil anlegen. Die Plattformen versprechen, man könne sich mit Kolleginnen und Kollegen vernetzen, Publikationen mit anderen teilen, Statistiken bekommen über Aufrufe und Zitationen der eigenen Publikationen, interessante Stellen finden, und vieles mehr. Weiterlesen

EM 2016: mit Zahlen glänzen

Dies ist kein Fußballrasen

Bekanntermaßen eignet sich Statistik dafür, Längen in Fußballspielen rhetorisch zu überspielen. Aber auch in der Vor- und Nachbereitung geht es nicht ohne. Pünktlich zur EM 2016 hat das Statistik-Portal Statista ein Dossier mit Fakten und Zahlen zur Fussball-Europameisterschaft zusammengestellt. Weiterlesen

ORCID – die neue Nummer

ORCID, der Begriff taucht immer häufiger auf. Viele Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an der TUHH haben bereits eine ORCID iD, manchmal durchaus ohne genau zu wissen, wofür diese iD gut sein soll. Wir haben deshalb eine neue Seite mit Informationen zur ORCID iD für Sie angelegt. Aber auch das folgende Video erklärt in gut vier Minuten, wie die iD Ihnen dabei hilft, sicherzustellen, dass Ihre Forschungsergebnisse auch wirklich eindeutig mit Ihnen verknüpft sind.

Eine Sache noch: Auch wenn Sie zu Ihrer ORCID iD automatisch eine kleine Profilseite erhalten, dies ist kein neuer Profildienst oder Ersatz für Communities wie z.B. Research Gate. ORCID arbeitet für Sie als verlässlicher Identifier vor allem im Hintergrund.

 

 

Open-Access-Finanzierung für Publikationen aus FP7-Projekten

Das EU-Projekt OpenAIRE2020 fördert mit der Pilotmaßnahme „FP7 Post-Grant Open Access“ Open-Access-Publikationen in bereits abgeschlossenen FP7-Projekten.
OpenAIREpostgrant LogoGrund ist, dass in zahlreichen Projekten erst nach Beendigung des Vorhabens wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht werden, diese Kosten über das Projekt dann jedoch nicht mehr förderfähig sind. Mit einem Budget von vier Millionen Euro wird der Pilot bis etwa April 2017 rund 8000 Projekte zusätzlich fördern können. Maximal drei Open-Access-Publikationen pro Projekt können gefördert werden. Dabei darf das Projektende bei Einreichung des Antrags auf Kostenerstattung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Maximalförderung beläuft sich pro peer-reviewed-Veröffentlichung auf 2000 Euro, pro Monographie auf 6000 Euro.

Quelle:EUB-Telegramm 7/2016

Weitere Informationen zur Pilotmaßnahme, insbesondere zu den Antragsbedingungen, Antragsunterlagen und Ansprechpartnern


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Beispiele für EU-geförderte Projekte an der TUHH.