Über Thomas Hapke

Fachreferent für Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Umweltschutz, Naturwissenschaften und Mathematik.

Citavi-Lizenz bis März 2019 verlängert

Campus-Lizenz Citavi an der TUHH
Die TUHH hat für ihre Studierenden und Mitarbeitenden die Lizenz für die Nutzung der Literaturverwaltung Citavi nun bis 31. März 2019 verlängert. Zur Zeit werden die aktualisierten Lizenzdaten vom Citavi-Hersteller, der Firma Swiss Academic Software, per Mail versandt.

Mit diesen Lizenzdaten können Sie die Laufzeit von Citavi 5 für Windows bis zum 31.03.2019 verlängern.

Bitte prüfen Sie Ihre Mailbox, ob evt. die Nachricht mit den Lizenzdaten fälschlicherweise als Spam-Mail einsortiert wurde. Falls Sie Ihre Mails an GMX, Web.de oder andere Freemailer automatisch weiterleiten lassen, prüfen Sie bitte den „Spamverdacht“- oder „Unbekannt“-Ordner. Wenn Sie definitiv keine neuen Lizenzdaten erhalten haben oder versehentlich die Lizenzmail gelöscht haben, können Sie die Lizenzdaten erneut anfordern.

Die neue Lizenzdatei für Pool- und Schulungs-PCs kann über literaturverwaltung@tuhh.de angefordert werden.

Neben Citavi bieten wir auf unserer Webseite auch Hinweise auf weitere Software zur Literaturverwaltung an. Als freie Software empfehlen wir besonders Zotero, das auch z.B. zusammen mit Libre Office auf allen Plattformen (Windows, Mac OS und Linux) installiert und genutzt werden kann.

Die Finanzierung der Lizenz für die TUHH hat dankenswerterweise das Rechenzentrum übernommen.

„Offene Bibliothek“ zur Nacht des Wissens

Ab 17 Uhr startet am Sonnabend, den 7. November 2015, das Programm zur Nacht des Wissens an der TU Hamburg. Mit dabei ist die TU-Bibliothek unter dem Motto „Offene Bibliothek“. Von können 17 bis 23 Uhr können Sie bei uns die vielfältigen Aspekte von Offenheit erkunden.

Nacht des Wissens 2015

Dies erwartet Sie im Einzelnen:

  • Offen für alle:
    Die Bibliothek ist generell offen auch für Nicht-TU-Angehörige, BürgerInnen oder SchülerInnen. Werfen Sie bei Führungen mit uns einen Blick hinter die Kulissen. Termine:18 Uhr, 19 Uhr, 20 Uhr und 21 Uhr
  • Open Access:
    Offener Zugang zum Wissen, dafür stehen Bibliotheken. Wissenschaftliche Information als Allgemeingut sollte für jeden zu jeder Zeit frei zugänglich sein.
  • Offen publizieren:
    Lassen Sie sich beraten, wie Sie Open Access wissenschaftlich veröffentlichen.
  • Offenes Bücher-Regal:
    Über die Bookcrossing-Ecke in der Bibliothek können Sie Bücher mitnehmen, lesen und wieder „freilassen“.
  • Offene Beratung:
    Fragen Sie uns zu allen Aspekten des Umgangs mit Information!
  • Offene Blicke:
    Eine Posterausstellung über die Gegenwart und die Geschichte der Zukunft von Bildung und Wissenschaft. Sie wird durch eine kleine Buchausstellung zur Geschichte der Offenheit von Wissen begleitet.

Nacht des Wissens an der TUHHUnd natürlich haben wir auch einfach „offen“. Der obere Lesesaal ist bis 23 Uhr zum Lernen und Arbeiten geöffnet. Der Ausleih- und Beratungs-Service sowie Bestellungen aus dem Magazin werden von 17 bis 23 Uhr möglich sein. Lassen Sie sich gerne die Funktionsweise der RFID-Selbstverbuchungsgeräte zeigen!

Dieses Programm ist Teil des Programms der TUHH anläßlich der Hamburger Nacht des Wissens. Außerdem ist es Teil von Aktivitäten im Rahmen des Netzwerkes Bibliothek.

Zum Tag der Bibliotheken

Gestaltet von der Künstlerin Liliane Oser. Herausgegeben von der dbv-Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit (c) Copyright: dbv und dbv-Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit.

(c) Copyright: dbv und dbv-Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit, Illustration: Liliane Oser, Ausschnitt

 
 

Am 24. Oktober ist der Tag der Bibliotheken. Aus diesem Anlass unterstützen die Hamburger Bibliotheken im Rahmen der Kampagne Netzwerk Bibliothek mit einer kleinen Aktion Zuwanderer und Flüchtlinge, die Deutsch lernen. Der Landesverband Hamburg des DBV fördert hierfür den Kauf von Medien durch die Bücherhallen, um Flüchtlingen und Migranten zu ermöglichen, sich altersübergreifend mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Die Bücherhallen bieten in der täglichen Arbeit bereits vielfältige, niederschwellige Angebote mit einem reichen Erfahrungsschatz für diesen Personenkreis an.

In der Bibliothek der TUHH können sich Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen kostenfrei anmelden. Bei Bedarf werden Einführungen in die Bibliotheksnutzung – auch auf Englisch – angeboten. Darüber hinaus können bibliothekarische Kolleginnen und Kollegen unter den Flüchtlingen – insbesondere in Harburg – Unterstützung bei der Berufsorientierung erhalten, indem ein kurzer Einblick in die Arbeit der Bibliothek gegeben wird.
Da auch Studierende der TUHH häufig nach Material zu Deutsch als Fremdsprache fragen, finden sich im Bestand der TU-Bibliothek bereits eine ganze Reihe an Werken, um Deutsch zu lernen. Im Lesesaal stehen die Bücher bei den Allgemeinen Nachschlagewerken im Bereich ANW-400 zum Ausleihen bereit.

Der Deutsche Bibliotheksverband (DBV) bietet eine Zusammenstellung von Aktivitäten von Bibliotheken zum Thema Flüchtlinge und weist unter anderem auf die kostenlosen Sprachlernangebote des Goethe-Instituts hin, die auch auf Smartphones und Tablets funktionieren. Auch die Deutsche Welle bietet kostenlose Deutschkurse an.

Wie jedes Jahr zum Tag der Bibliothek und der damit verbundenen bundesweiten Aktionswoche wird vom Deutschen Bibliotheksverband auch der jährliche Bericht zur Lage der Bibliotheken 2015 veröffentlicht.

Zur Geschichte der Offenheit von Wissen

By Wikimedia Foundation (Wikipedia-logo-v2-de) CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons

By Wikimedia Foundation (Wikipedia-logo-v2-de) CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons


Wikipedia und Open Educational Resources sind nur die aktuell sichtbaren Kulminationspunkte einer Geschichte der Offenheit von Wissen im Laufe der Jahrhunderte. Schon die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften im 17. Jahrhundert, die französische Enzyklopädie der Aufklärung und die populär gehaltenen Schriftenreihen in kleinem Format um die Wende zum 20. Jahrhundert wie die „Sammlung Göschen“, „Aus Natur und Geisteswelt“ oder die Bände von „Reclams Universal-Bibliothek“ sind Beispiele für den Prozess der Öffnung von Wissen für die Allgemeinheit.

Eine kleine Zeitreise.

Logo der Open Access Week

Dieser Beitrag erscheint zur Open-Access-Woche vom 19. bis 25. Oktober 2015 und wird begleitet von einigen Ausstellungs-Vitrinen in der Rotunde der TUHH-Bibliothek.

Weiterlesen

Was is(s)t der Mensch?

Essen

Lebensmittel sind immer wieder auch in der öffentlichen Diskussion. Der Umgang mit unseren Lebensmitteln beeinflusst nicht nur die Menschen als Individuum hinsichtlich Wohlbefinden und Gesundheit sondern hat immer auch größere Auswirkungen auf Umwelt, Industrie und Gesellschaft und deren Nachhaltigkeit.

Sichtbar ist dies auch an der TUHH, z.B. im studentischen Informationsblatt „The Blue Engineer : IngenieurInnen mit ökologischer und sozialer Verantwortung“. In der 2. Ausgabe im Sommersemester 2015 finden Sie hier einen Beitrag über die Mensa der TUHH. An gleicher Stelle wird auch auf einen „Fleischatlas : Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel“ hingewiesen. Der Fleischatlas ist online frei verfügbar, Sie können ihn in der Bibiothek aber auch gedruckt lesen.

Der Trend zu regional oder lokal angefertigten Lebensmitteln wurde im Juni 2015 von Marie Schmidt in der Wochenzeitung „Die Zeit“ in dem Beitrag „Kleine Geschichte vom richtigen Leben“ kritisch beschrieben. Dazu passt die Campusperle an der TUHH, eine kleine von Studierenden und Mitarbeitenden betriebene Brauerei!

Zum Lesen und Nachdenken

Die folgenden Werke aus dem Online-Buchbestand der TU-Bibliothek erlauben ein Nachdenken über das, was wir essen und dessen vielfältige Auswirkungen.

Beachten Sie bitte auch unsere ausleihbaren DVD-Videos zum Thema Nachhaltigekeit und Lebensmittel.

Hinter der Fassade

Wollen Sie hinter die wissenschaftliche und technische Fasade unserer Lebensmittel schauen, interessieren Sie vielleicht auch Werke zur Lebensmittelchemie und -technologie:

Von Lehrenden der TUHH gewünscht

Anschaffungsvorschläge von Dozenten der TUHH
Immer wieder schlagen Dozenten der TUHH der TUHH-Bibliothek Bücher zur Anschaffung vor. Vielleicht sind die unten notierten, im letzten Halbjahr gewünschten Werke über ihre Online-Versionen im TUHH-Intranet auch Ihnen einen Blick wert?! Übrigens: auch Sie können einen Anschaffungsvorschlag machen!

Im Fachgebiet Mathematik wurden gewünscht:

Im Bereich Verfahrenstechnik und Biotechnologie wurden gewünscht:

Knovel – Fachwissen für Ingenieure

Beispiel für Recherche in Knovel

Bis Ende des Jahres ist innerhalb der TUHH die Fach- und Volltext-Datenbank Knovel zugänglich. Speziell für die Ingenieurwissenschaften werden englischsprachige Handbücher, eBooks verschiedener Verlage und Datensammlungen aus Naturwissenschaft und Technik mit speziellen Suchfunktionen und Produktivitätstools erschlossen. Als Besonderheit erlauben interaktive Tabellen das Zusammenstellen und Auswerten von Daten, insbesondere auch Stoffdaten, nach persönlichen Bedürfnissen.
Die eBooks, die in Knovel enthalten sind und für die wir aber sonst keine Lizenz haben, sind nicht in unserem Katalog TUBfind nachgewiesen.

Mehr zur Nutzung und zum Hintergrund von Knovel, das mittlerweile zum Medienkonzern RELX Group (ehemals Reed Elsevier) gehört:

Rückblick auf die Kleine Nacht

"Wissenschaftliches Schreiben ist eine hoch komplexe Angelegenheit, die man nur langsam und Schritt für Schritt lernen kann. Dazu braucht es einerseits brauchbare Methoden und andererseits den Raum, etwas auszuprobieren. Lernen ist nur möglich, wenn es erlaubt ist, Fehler zu machen." (Judith Wolfsbgerger: Frei geschrieben : Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Arbeiten. 3. Aufl. Wien: Böhlau, 2010, S. 145)

„Wissenschaftliches Schreiben ist eine hoch komplexe Angelegenheit, die man nur langsam und Schritt für Schritt lernen kann. Dazu braucht es einerseits brauchbare Methoden und andererseits den raum, etwas auszuprobieren. Lernen ist nur möglich, wenn es erlaubt ist, Fehler zu machen.“
(Judith Wolfsbgerger: Frei geschrieben : Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. 3. Aufl. Wien: Böhlau, 2010, S. 145)

Mit diesem Zitat begann vor gut eineinhalb Monaten die 2. Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens am 20. Mai 2015 an der TUHH. Mehr als 100 Teilnehmende bekamen wieder vielfältige Anregungen rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten.

Impulsvorträge boten praktische Tipps zu diversen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens, u.a. zu Zeit und Struktur beim Arbeiten, zur Leserorientierung von Texten, zum Finden von Fachinformation, zur Wissensorganisation durch Literaturverwaltung mit Citavi oder Zotero, zum Zitieren sowie zur Nutzung von LaTeX!

Entspannungsübungen nach den Impulsvorträgen angeregt vom Hochschulsport
Nach den Vorträgen wurde durch den Hochschulsport auch die körperliche Seite geistigen Arbeitens gestärkt. Während der Kleinen Nacht aufzuschnappende Rezepte zum wissenschaftlichen Schreiben boten die Möglichkeit, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen. Auch der angebotene Raum zum Schreiben mit der Möglichkeit individueller Beratung wurde dieses Mal gut genutzt.

Raum zum Schreiben im Grünen

Raum zum Schreiben im Grünen



Kleine Nacht an der TUHH
Flyer-Tisch bei der Kleinen Nacht

Anfangen … zu schreiben

2. Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH 2015

Am Mittwoch, den 20. Mai 2015, findet von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr in den Räumen rund um das Audimax 1 („H-Räume“, Am Schwarzenberg Campus 5) die „Zweite Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH“ statt. Die Kleine Nacht bietet Impulse und Anregungen für Studierende und Lehrende rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten.

Die Anmeldung zur „Kleinen Nacht“ ist über die Lernplattform Stud.IP möglich. Aber auch ohne Anmeldung sind Sie herzlich willkommen.

Konzentrierte Eigenarbeit in Schreibräumen ist beim vorbereiteten Programm (Flyer) ebenso möglich wie das Besuchen von Impulsvorträgen und Workshops. Dazu gibt es Möglichkeiten zur Beratung zum Schreiben und wissenschaftlichen Arbeiten, zum Finden von Fachinformation und zur Wissensorganisation durch Literaturverwaltung!

Organisiert und durchgeführt wird die Kleine Nacht von der Zentralen Studienberatung in Kooperation mit dem AStA, der TUHH-Bibliothek, dem Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL), dem Hochschulsport und dem TU-Rechenzentrum sowie mit internen und externen Referent*innen.

Wissenschaftliches Arbeiten und Literaturverwaltung

Jahr des Bodens

Bodenatlas: Daten und Fakten über Acker, Land und Erde. Heinrich-Boell-Stiftung, 2015. Creative Commons Lizenz CC-BY-SA.

Bodenatlas: Daten und Fakten über Acker, Land und Erde. Heinrich-Boell-Stiftung, 2015. Creative Commons Lizenz CC-BY-SA.

Wir treten auf ihn, wir versiegeln ihn, er reinigt unser Grundwasser und wir verstecken Ostereier auf ihm: Der Boden.

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens erklärt:

„Böden [stellen] die Grundlage für die landwirtschaftliche Entwicklung, wesentliche Ökosystemfunktionen und die Ernährungssicherheit dar[stellen] und [sind] daher ein wesentlicher Faktor für die Erhaltung des Lebens auf der Erde.“

Weitere Infos bietet die folgende Auswahl an Online-Books zu Bodenschutz und Bodenkunde im Bestand der TUHH-Bibliothek: