Erasmus sucht DaF! Refugee sucht DaZ!

  • Semesterapparat International StudentsUm ein Studium an der TUHH zu beginnen, ist ein Nachweis über eine ausreichende Kenntnis der Sprache notwendig. Eine Übersicht über die benötigten Sprachkenntnisse und Sprachnachweise an der TUHH finden Sie auf den Seiten
  • Prüfungen für Deutsch als Fremdsprache
    und
  • Sprachkenntnisse.

Die TUHH selbst bietet SPRINT@TUHH als Studienvorbereitungsprogramm an. Es bereitet sprachlich und fachlich auf die Studienanforderungen der TUHH vor. (Anm.: für dieses Jahr ist die Anmeldefrist vorbei, immer bis 15 Januar.)

Auf der Seite „Deutsch lernen an der TUHH“ finden Sie Links zu interaktiven Übungen zum Erlernen der deutschen Sprache, sowie Übungen zur Vorbereitung auf den „Test Deutsch als Fremdsprache“. Der Test selbst wird z.B. von den IBH Bildungszentren angeboten.
Nützlich sind auch das technische Online-Wörterbuch Arabterm und Arabdict, das zwar kein Fachwörterbuch als solches ist, aber trotzdem viele Fachbegriffe kennt.

Finden Sie in der Bibliothek auch Angebote zum Erlernen von „Deutsch als Fremdsprache“ DaF / „Deutsch als Zweitsprache“ DaZ !

Kurz vor zwölf

Bulletin-B - 4Die „Doomsday Clock“, eine symbolische Uhr auf der Titelseite der Zeitschrift „Bulletin of the Atomic Scientists“ („Berichtsblatt der Atomwissenschaftler“), soll die Größe des Risikos einer globalen Katastrophe verdeutlichen. In den ersten Jahrzehnten der Zeitschrift sollte dadurch vor allem auf die Gefahren eines Atomkrieges hingewiesen werden. Denn gegründet wurde die bis heute existierende Zeitschrift im Dezember 1945 nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki von Wissenschaftlern des Manhattan-Projektes.

Heute spielen für die Stellung der Zeiger der Uhr neben der Problematik der Atomwaffen auch die Herausforderungen des Klimawandels, der Biotechnologie und anderer moderner Entwicklungen der Technik eine Rolle.

Zugriff auf die Zeitschrift

Themen aus dem Bulletin

Titel des Bulletins aus den 60er Jahren

Titel des Bulletins aus den 60er Jahren

 

Das Bulletin (heutige Website) war von Anfang an eine Zeitschrift, die die Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft thematisierte, wobei in den 60er Jahren immer stärker auch die mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik einhergehenden Umweltbelastungen einen Platz fanden.

Dazu im Folgenden ein Blick auf einige historische Ausgaben und deren Autoren aus den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, die auch in den Vitrinen in der Rotunde der TUHH-Bibliothek ausgelegt sind [Die Links in den eckigen Klammern führen direkt zur betreffenden Heftausgabe des Bulletins]:
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Auf die Plätze, fertig, … Schreiben

Kleine-Nacht des wissenschaftlichen Schreibens 2016 an der TUHH

Auf zur nunmehr „3. Kleinen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH“ am Mittwoch, den 11. Mai 2016, von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr in den Räumen rund um das Audimax 1 („H-Räume“, Am Schwarzenberg Campus 5).

Die Kleine Nacht bietet Impulse und Anregungen für Studierende und Lehrende rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten.

Die Anmeldung zur „Kleinen Nacht“ ist über die Lernplattform Stud.IP möglich. Hierzu müssen Sie als Nutzende in Stud.IP eingeloggt sein. Aber auch ohne Anmeldung sind Sie herzlich willkommen.

Konzentrierte Eigenarbeit in Schreibräumen ist beim vorbereiteten Programm (Flyer zur 3. Kleinen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH 2016) ebenso möglich wie das Besuchen von Impulsvorträgen und Workshops. Dazu gibt es Möglichkeiten zur Beratung zum Schreiben und wissenschaftlichen Arbeiten, zum Finden von Fachinformation und zur Wissensorganisation durch Literaturverwaltung!

Organisiert und durchgeführt wird die Kleine Nacht von der Zentralen Studienberatung der TUHH in Kooperation mit dem AStA, der TUHH-Bibliothek, dem Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL), dem Hochschulsport und dem TU-Rechenzentrum sowie mit internen und externen Referent*innen.

Die TU-Bibliothek bietet schon seit einigen Jahren ein Weblog an, das als eine Art Schaufenster in die Thematik ein Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ begleitet. Manche der Lehrenden des Seminars, das von der TU-Bibliothek organisiert wird und Teil des Nichttechnischen Wahlpflichtbereich (NTW) der Lehre an der TUHH ist, können Sie im Rahmen der Impuls-Vorträge auf der Kleinen Nacht kennenlernen.

Wissenschaftliches Arbeiten und Literaturverwaltung

Open-Access-Finanzierung für Publikationen aus FP7-Projekten

Das EU-Projekt OpenAIRE2020 fördert mit der Pilotmaßnahme „FP7 Post-Grant Open Access“ Open-Access-Publikationen in bereits abgeschlossenen FP7-Projekten.
OpenAIREpostgrant LogoGrund ist, dass in zahlreichen Projekten erst nach Beendigung des Vorhabens wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht werden, diese Kosten über das Projekt dann jedoch nicht mehr förderfähig sind. Mit einem Budget von vier Millionen Euro wird der Pilot bis etwa April 2017 rund 8000 Projekte zusätzlich fördern können. Maximal drei Open-Access-Publikationen pro Projekt können gefördert werden. Dabei darf das Projektende bei Einreichung des Antrags auf Kostenerstattung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Maximalförderung beläuft sich pro peer-reviewed-Veröffentlichung auf 2000 Euro, pro Monographie auf 6000 Euro.

Quelle:EUB-Telegramm 7/2016

Weitere Informationen zur Pilotmaßnahme, insbesondere zu den Antragsbedingungen, Antragsunterlagen und Ansprechpartnern


TREsPASS LogoJOULES-LogoLifelongJoints Logo

Beispiele für EU-geförderte Projekte an der TUHH.


Neue Gebührenordnung gilt ab dem 1.4.2016

Wie bereits Anfang März gemeldet, wurde vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit Wirkung ab 01.04.2016 eine neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken erlassen. Diese gilt für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sowie für die Bibliotheken der Universität Hamburg, der Technischen Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der HafenCity-Universität Hamburg, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Eine kurze Zusammenfassung der Änderungen:

1. Vor Ablauf der Leihfrist erhalten Sie wie immer eine Erinnerungsmail zur rechtzeitigen Rückgabe oder Verlängerung, in unserer Bibliothek seit Mitte März 2016 genau 4 Tage vor Ablauf der Leihfrist. Nach Ablauf der Leihfrist erhalten Sie pro ausgeliehenem Medium gebührenpflichtige Rückgabeaufforderungen. Maximal fallen zukünftig 18,- € Gebühren pro ausgeliehenem Medium an; statt bisher 25,- €. Es gilt folgende Staffelung:

Erste Rückgabeaufforderung (1. Woche) 1 Euro
Zweite Rückgabeaufforderung (2. Woche) 2 Euro (insgesamt 3 Euro/Medium)
Dritte Rückgabeaufforderung (3. Woche) 5 Euro (insgesamt 8 Euro/Medium)
Vierte Rückgabeaufforderung (5. Woche) 10 Euro (insgesamt 18 Euro/Medium)

2. Für Studierende aller staatlichen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland ist die Ausstellung eines Bibliotheksausweises ab dem 01.04.2016 kostenfrei. Achtung: Dies gilt nur für staatliche Hochschulen, nicht für (staatlich anerkannte) private Hochschulen – Mitglieder dieser Hochschulen zahlen für einen Jahresausweis nun 20,- €

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Sagen Sie mal שִׁבֹּלֶת‎

oder besser lesbar: Shibboleth. Aber Vorsicht, in biblischen Zeiten konnte es ernste Folgen haben, das Wort falsch auszusprechen.

„und die Gileaditer besetzten die Furten des Jordans vor Ephraim. Wenn nun einer von den Flüchtlingen Ephraims sprach: Lass mich hinübergehen!, so sprachen die Männer von Gilead zu ihm: Bist du ein Ephraimiter? Wenn er dann antwortete: Nein!, ließen sie ihn sprechen: Schibbolet. Sprach er aber: Sibbolet, weil er’s nicht richtig aussprechen konnte, dann ergriffen sie ihn und erschlugen ihn an den Furten des Jordans, sodass zu der Zeit von Ephraim fielen zweiundvierzigtausend.“ (Richter 12,5-6 LUT)

So schlimm ist heute nicht mehr. Inzwischen bezeichnet Shibboleth einen Dienst zur Authentifizierung. Er wird seit vielen Jahren sowohl innerhalb des Deutschen Forschungsnetzes als auch international verwendet. Das Rechenzentrum der TUHH bietet den Shibboleth-Dienst seit Anfang 2016 an.

Shibboleth Logo

Warum ist das für Sie interessant?

Viele Verlage bieten neben der Campusnetz-Authentifizierung auch Shibboleth für den externen Zugang an.

Wie geht das?

Kommt man z.B. von zuhause (ohne VPN) auf eine Seite bei SpringerLink und klickt auf Log in via Shibboleth, wählt man zuerst seine Heimatinstitution „TU Hamburg-Harburg“ aus und wird dann automatisch zur Login-Seite des Rechenzentrum der TUHH geleitet. Nach erfolgreicher Anmeldung wird man wieder automatisch zur ursprünglichen Seite bei Springer geleitet und kann auf lizenzierte Inhalte zugreifen.

Wo ist da der Vorteil?

Die TUHH Kennung und das Passwort bleibt sicher im Netz der TUHH. SpringerLink bekommt nur die Information: Gehört zur TUHH und hat sich mit gültigem Passwort angemeldet. Wechselt man dann zu einer anderen Verlagsseite, z.B. ScienceDirect von Elsevier, dann haben Sie auch dort Zugriff auf die lizenzierten Artikel, sobald Sie der Nutzung von Shibboleth für Elsevier zugestimmt haben. Stichwort: Single Sign On (SSO). Das bedeutet: Sie brauchen keine weitere Software wie VPN und können von jedem beliebigen Rechner, aus jedem Netz, auf geschützte Ressourcen zugreifen.

Wer kann Shibboleth wo nutzen?

Die Authentifizierung über Shibboleth für E-Medien ist für Studierende und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der TUHH möglich. Wir sind dabei, den Shibboleth-Zugang möglichst schnell bei den vielen verschiedenen Anbietern von E-Medien zu aktivieren. Eine Übersicht, wie weit wir sind, finden Sie bei unseren Datenbanken.

Fragen?

Fragen zu E-Medien und Shibboleth beantworten wir gern. Probleme mit Ihrem TUHH-Account kann aber nur das Service Desk des Rechenzentrums klären.


p.s.
Jeder Anbieter ist anders und damit kann das Shibboleth Login die unterschiedlichsten Namen haben. Zum Beispiel: „Login via your institution“, „Institutional Login“ oder „Shibboleth/Athens Login“.
Auch die TUHH wird unter den unterschiedlichsten Namen zur Auswahl angeboten. Relativ häufig findet sich die TU aber unter „Hamburg University of Technology“.

C:\Users\bber\Desktop\ScienceDirect Shibboleth Login

Software-Update CIP-Pool am 17.03.16

CIP-Pool Bibliothek
Am nächsten Donnerstag, 17.03.16, bekommen die CIP-Pool-Rechner in der Bibliothek ein großes Software-Update, u.a. wird auch Citavi 5 installiert.

Deshalb stehen die Rechner ganztägig nicht für die Nutzung zur Verfügung!

Dies betrifft diesmal sowohl die CIP-Pool-Arbeitsplätze im Gruppen-Arbeitsraum (Raum 1005) im Obergeschoß als auch die CIP-Pool-Arbeitsplätze im Lesesaal II. Bitten weichen Sie bei Bedarf auf einen anderen CIP-Pool an der TUHH aus.

Englische Woche – Bookcrossing

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“Ich bin ein ganz besonderes Buch. Ich reise um die ganze Welt und treffe neue Freunde.“

In dieser Woche schicken wir überwiegend Titel in englischer Sprache auf Reisen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Bookcrossing. Wir freuen uns sehr, wenn Sie einen Eintrag auf bookcrossing.com schreiben.

Buchspenden werden weiterhin gerne entgegengenommen. Herzlichen Dank!

Wir sind alle Hamburg

Das Straßen- und Wegenetz Hamburgs funktioniert auch wie ein begeh- und befahrbares Gedächtnis und wird von Frauen und Männern benutzt. Doch von einer Gleichberechtigung in der Benennung der rund achteinhalbtausend Verkehrsflächen kann keine Rede sein: 2.500 Verkehrsflächen sind nach Männern und nur 357 nach Frauen benannt.1

Ein Gedächtnis der Stadt

Illustration: Dr. Birgit Kiupel

Bake, Rita. Ein Gedächtnis der Stadt nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg. Hamburg: Landeszentrale für Politische Bildung. 2015-

  1. Überblick und Analyse
    Band 1 gibt einen Überblick über die nach Frauen und Männern benannten Straßen. Sie können wie Seismographen gelesen werden – für gesellschafts- und gleichstellungspolitische Bewegungen. In diesem Zusammenhang bedeutsam ist auch der Umgang Hamburgs mit der Kolonialgeschichte und mit NS-belasteten Straßennamen. Ferner finden Sie im Band 1 eine nach Stadtteilen sortierte Auflistung der nach Frauen und Männern benannten Verkehrsflächen.
  2. Wer steckt dahinter? : nach Frauen benannte Straßen, Plätze, Brücken: Biographien von A bis Z
    Der zweite Band beschäftigt sich mit den Biographien der Frauen, nach denen Straßen benannt wurden. Bei den einzelnen Biographien werden mittels Verweisen auch Verbindungen hergestellt zu Männern, die ebenfalls mit Straßennamen geehrt werden und die in verwandtschaftlichen, beruflichen oder anderen Beziehungen zu diesen Frauen standen.
  3. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg Alphabetische Auflistung – bisher Buchstaben A bis einschließlich E

Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Und die Historikerin und Bibliothekarin Rita Bake hat eine spannende Publikationsliste mit dem Schwerpunkt Frauen in Hamburg aufzuweisen.


Öffnungszeiten Ostern 2016

Narzisse

Am Osterwochenende, Freitag, 25.03.2016 – Montag, 28.03.2016, sind die Lesesäle und Arbeitsräume unserer Bibliothek geöffnet:

Karfreitag von 10-20 Uhr
Ostersamstag von 8-20 Uhr
Ostersonntag/-montag von 10-20 Uhr

Die Serviceplätze sind an diesen Tagen nicht besetzt.

Wir wünschen Ihnen frohe Osterfeiertage!