WLAN Helpdesk in der Universitätsbibliothek

Quelle: https://pixabay.com

eduroam Logo

In Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum der TUHH bieten wir zum Semesterbeginn eine WLAN-Beratung in der Bibliothek an. Zu den unten genannten Zeiten wird Niklas Krüger (Student, User Service Center) am Informationsplatz der Bibliothek zu finden sein, der gerne Eure Anfragen bezüglich WLAN, eduroam, VPN beantwortet und auch praktischen Support anbietet!

Mittwoch, 05. 10. 2016 von 14:45 bis 16:15 Uhr
Donnerstag, 06. 10. 2016 von 14:45 bis16:15 Uhr
Montag, 10. 10. 2016 von 14:45 bis 16:15 Uhr
Donnerstag, 13. 10. 2016 von 14:45 bis 16:15 Uhr
Mittwoch, 19. 10. 2016 von 11:00 bis 13:00 Uhr

Wartungsarbeiten CIP-Pool am 23.09.2016

CIP-Pool BibliothekAm Freitag, den 23.09.2016 stehen die Angebote an den CIP-Pool Rechnern ganztägig aufgrund von Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung!

Dies betrifft nur die CIP-Pool Rechner in Raum 1005 im Obergeschoss, die restlichen Plätze im Lesesaal können Sie nutzen. Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Personalversammlung am 27. September 2016

Am Dienstag, den 27.09.2016, sind die Lesesäle der Universitätsbibliothek trotz einer Personalversammlung der TU Hamburg von 8 – 21 Uhr geöffnet.

Unsere Serviceplätze werden an diesem Tag ab 12 Uhr besetzt sein
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Herbst auf dem Campus

Herbst auf dem Campus

Ihr Bibliothekskonto kann jetzt mehr

Bibliotheksausweis

Eine neue Schnittstelle ermöglicht die direkte Anbindung Ihres Bibliothekskontos an unseren Katalog tub.find.

Sie erhalten jetzt eine bessere Übersicht über Ihr Konto sowie mehr Sortier- und Anzeigeoptionen.

 

 

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, sich in Ihr Nutzerkonto einzuloggen, u.a. über unseren Katalog tub.find Mein Bibliothekskonto

Sie  erhalten nach LogIn einen Überblick über Ihre gespeicherten Favoriten, ausgeliehenen Medien, Vormerkungen, Magazinbestellungen und Gebühren.

Ihre ausgeliehenen Exemplare können Sie nun nach Fälligkeitsdatum auf- oder absteigend oder auch nach Titeln alphabetisch sortieren. Sie haben außerdem auch die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Anzeigeoptionen, beispielsweise ist es möglich, sich alles oder nur (über)fällige Medien anzeigen zu lassen.

 

nutzerkonto-ausgeliehene-medien-1

 

Bitte vergessen Sie nicht, sich nach jeder Aktion in unserem Katalog tub.find, wie z.B. nach einer Magazinbestellung oder Vormerkung, auch wieder auszuloggen!

 

Und am Ende die Bachelorarbeit

„Das dicke Ende kommt am Schluss.“

Dieses Sprichwort gilt sicher auch für jedes Studium. Aber: Sich frühzeitig auf Ihre kommende Bachelor- oder Masterarbeit vorzubereiten, vermeidet zu großen Stress beim eigentlichen Schreiben.

Tipps in Blogs entdecken

Blog der tub. zum wissenschaftlichen Arbeiten

 

Die tub. hat einen eigenen Blog zum wissenschaftlichen Arbeiten. Hier finden Sie Beiträge zu wichtigen Themen rund um das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben: Recherchieren, Literaturverwaltung, Zitieren, u.a.

Mitmachen

Jedes Semester besteht eine Chance am von der tub. organisierten Bachelor-Seminar im Rahmen der nichttechnischen Wahlfächer des Studiums an der TUHH teilzunehmen. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist in Stud.IP ab 3. Oktober möglich. Die 30 Plätze im Seminar werden dann am 14. Oktober verlost.

Die richtigen Bücher lesen

In den Beständen der tub. stehen eine große Zahl an Ratgebern zum wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung.

Gerade aktuell wird in der Lehrbuchsammlung neu angeboten:

Bücher zum wissenschaftlichen Arvbeiten in der Lehrbuchsammlung der tub.

Weiterhin in der Lehrbuchsammlung:

 

Und auch einschlägige E-Books stehen im TUHH-Intranet bereit:

Noch mehr Tipps zu Online-Werken über die vielfältigen Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens in dem Blog-Beitrag Was gehört zum wissenschaftlichen Arbeiten?

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Baumaßnahmen ab Dienstag, den 13.9.

Kabel
Die schon vor einiger Zeit angekündigten Baumaßnahmen für die neue Stromverteilung in den Lesesälen der tub. starten am Dienstag, den 13. September. Es sollen u.a. auch mehr Steckdosen für Ihre Laptops installiert werden. In den nächsten Wochen werden also leider Beeinträchtigungen bei der Nutzung der Arbeitsplätze in den Lesesälen unvermeidbar sein. Es kann auch mal etwas lauter werden!

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Betriebsauflug am Dienstag, den 13. September 2016

Die Lesesäle und Arbeitsräume der Universitäts-Bibliothek sind am 13. September 2016 von 8 bis 21 Uhr für Sie geöffnet – in der Zeit zwischen 9 und 15 Uhr werden wir mit eingeschränktem Service für Sie da sein!

Rückgaben und Ausleihen aus dem Freihandbestand per Selbstverbucher bzw. Gebührenbezahlung am Automaten sind während der gesamten Öffnungszeit möglich.

Für Interessierte: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TUHH-Bibliothek besuchen die Hansestadt Stade.

Stade by neufal54

Stade by neufal54
Quelle pixabay

Neues auf tub.dok

Unser Open Access Repository tub.dok hat jüngst ein kleines Upgrade erhalten.
Auffällig sind insbesondere drei Änderungen:

BibTeX-Export

tubdok-bibtexAlle Datensätze sind mit einem Klick zu BibTeX exportierbar. Damit können sie einfach in Literaturverwaltungssysteme wie Citavi übernommen oder direkt aus LaTeX heraus referenziert werden. Die Erweiterung haben wir von der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften übernommen, die uns ihr Modul freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben (vielen Dank nochmal an dieser Stelle!).

Verbesserte Lizenzangabe

cc-lizenz-tubdokFür Publikationen, die unter einer CreativeCommons-Lizenz stehen, ist die Anzeige, um welche Lizenz es sich handelt, verbessert. Zudem haben Autoren bei der Publikation die Wahl zwischen verschiedenen CC-Modellen (z.B. die englischsprachigen Lizenzbedingungen nach Version 4.0 oder die deutschsprachigen nach Version 3.0).

Wir empfehlen für Ihre Publikation CC-BY 4.0, also die Nachnutzung mit Namensnennung in der Version 4.0. Die Vorteile von 4.0 zu 3.0 hat die Hochschule Hannover bestens beschrieben. Da können wir nur verlinken.

Datensätze in Dublin Core

tubdok-langanzeigeÜber einen Button kann jeder Datensatz nun im Metadatenformat Dublin Core eingesehen werden. Dort können alle Daten zu einem Titel eingesehen werden, also auch solche, die nicht auf der Übersichtsseite ersichtlich sind.

Veröffentlichung der Quellen

github-dspaceIm Rahmen dieser Umstellung haben wir den von uns angepassten Quellcode auch auf github veröffentlicht und stellen ihn so anderen interessierten DSpace-Anwendern zur Verfügung.

Arbeitsplatz gesucht?

Ab heute stellen wir Ihnen vier neue Arbeitsräume mit provisorischer Möblierung zur Verfügung. Es sind zwei große Arbeitsräume für Kleingruppen und zwei kleine, in denen jeweils zwei Personen an einem Bibliotheks-PC arbeiten können. Diese sollen zukünftig zum Erlernen von Sprache dienen.

Die neuen Arbeitsräume finden Sie im oberen Lesesaal hinter dem CIP-Pool.

Großer Gruppenarbeitsraum:

Gruppenarbeitsraum

Kleiner Arbeitsraum:

Kleiner Arbeitsraum

 

Viel Spaß beim Lernen und Arbeiten!

Ihre tub.

Artikel bei ResearchGate und Co hochladen: Welcher Verlag erlaubt was? Und wie Open Access ist das eigentlich?

Der folgende Artikel wurde von Michaela Voigt im Blog der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin (zum Original) veröffentlicht und steht unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz

Akademische Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit: Die sicher bekanntesten Plattformen sind ResearchGate und Academia.edu, die nach eigenen Angaben über 10 Mio. bzw. 40 Mio. Mitglieder haben. Das Prinzip ist einfach: Wie bei anderen sozialen Netzwerken auch kann sich jeder kostenfrei registrieren und ein eigenes Profil anlegen. Die Plattformen versprechen, man könne sich mit Kolleginnen und Kollegen vernetzen, Publikationen mit anderen teilen, Statistiken bekommen über Aufrufe und Zitationen der eigenen Publikationen, interessante Stellen finden, und vieles mehr.

„Publikationen mit anderen teilen“ legt den Gedanken nahe, dass akademische Netzwerke auch Open Access fördern, und dass wer seine Publikationen hier einstellt, Open Access publiziert. Die Verantwortlichen von Repositorien sehen das häufig anders, so auch wir: Es geht beim Open-Access-Publizieren um weit mehr als das Hochladen von PDFs! Wirklich Open Access ist ein Artikel, wenn er in einem gesicherten, standardkonformen und offenen Archiv zur Verfügung gestellt wird.

Einen informativen Vergleich von akademischen Netzwerken mit Open-Access-Repositorien hat das Office for Scholarly Communication der University of Californiaerarbeitet. Deutlich wird, dass akademische Netzwerke eine ganz andere Funktion erfüllen als OA-Repositorien – Vernetzung und Profilbildung stehen hier im Vordergrund. Kritikpunkte an den bestehenden Netzwerken sind u.a. Fehlen von standardisierten Schnittstellen, auf Vermarktung der Nutzerdaten abzielende Geschäftsmodelle und ein zu lockerer Umgang mit den Nutzerdaten. Repositorien, die von öffentlichen Einrichtungen betrieben werden, haben im Vergleich die zentrale Aufgabe, Inhalte langfristig verfügbar zu machen. Inhalte erhalten einen dauerhaften, zitierfähigen Identifier (DOI oder URN) und sind auch noch nach vielen Jahren verfügbar. Die Betreiber der Repositorien stellen offene Schnittstellen zur Verfügung und arbeiten mit digitalen Langzeitarchiven zusammen.

Trotz aller Kritik an ResearchGate und Co: Wenn man akademische Netzwerke nutzt und auch die Artikel teilen will, was gilt es dann zu beachten? Wir haben uns die Bedingungen von fünf großen Wissenschaftverlagen* genauer angeschaut: Dürfen Autorinnen und Autoren ihre Artikel in akademischen Netzwerken verfügbarmachen?

Verlag
Preprint** Postprint** Verlagsversion
DeGruyter nein nein nein
 IEEE nein  nein  nein
Elsevier ja nein nein
Springer ja ja, 12 Monate nach Erscheinen nein
 Taylor & Francis ja ja, Embargo abhängig von Zeitschrift (12–24 Monate)  nein

[*] Die Angaben gelten für Closed-Access-Artikel; sind die Artikel Open Access und unter einer freien Lizenz erschienen, dürfen Sie zu den Bedingungen dieser Lizenz genutzt und dann sehr wahrscheinlich auch in akademischen Netzwerken eingestellt werden.

[**] „Postprint“ steht für die akzeptierte Manuskriptversion, d. h. die Fassung des Beitrages, in die alle Änderungen aus dem Begutachtungsverfahren eingeflossen sind; im Satz und in der Seitenzählung jedoch nicht identisch mit der publizierten Verlagsversion. Dagegen meint „Preprint“ die ursprünglich eingereichte Fassung, sozusagen die Rohfassung des Artikels.

Die Vorgaben der Verlage im Detail:

  • DeGruyter erlaubt den Autorinnen und Autoren von Mehrfachautorenwerken (also für Beiträge in Fachzeitschriften, Anthologien, Sammelbänden oder Datenbanken) das Teilen der Manuskript- oder Verlagsversion auf der eigenen Webseite oder dem institutionellen Repositorium 12 Monate nach der Erstveröffentlichung. Die Beträge dürfen hingegen „nicht in öffentlichen und/oder kommerziellen thematischen Verzeichnissen“ (z.B. PubMed Central) eingestellt werden. Ebenfalls nicht gestattet ist das Einstellen von Volltexten in akademischen Netzwerken; dies wurde uns auf Anfrage vom Verlag bestätigt. (Quelle: DeGruyter Repository Policy, Open Access Policy, Auskunft Verlag)
  • Elsevier erlaubt, das eingereichte Manuskript eines Zeitschriftenartikels (Preprint) jederzeit und überall im Volltext verfügbar zu machen. Das finale Manuskript (Postprint) hingegen darf erst 12 bis 24 Monate nach erstem Erscheinen auf einem institutionellen oder disziplinären Repositorium eingestellt werden. Das Teilen in akademischen Netzwerken darf also nur für den Preprint, nicht für den Postprint oder gar die Verlagsversion erfolgen. (Quelle: Elsevier Sharing Policy.)
  • IEEE gestattet, eine Manuskriptfassung über institutionelle Repositorien online zu stellen. Die eingereichte Manuskriptfassung (Preprint) darf auch in bestimmten Fachrepositorien (insbes. arXiv.org) eingestellt werden; nach Erscheinen muss dies aber gegen das akzeptierte Manuskript (Postprint) ausgetauscht werden. Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Einstellen von Volltexten in akademischen Netzwerken nicht gestattet; dies wurde uns auf Anfrage vom Verlag bestätigt. (Quelle: IEEE Electronic information dissemination policy,copyright form, FAQ on Authors‘ Posting of Accepted IEEE Papers, Auskunft Verlag)
  • Springer gestattet Autorinnen und Autoren von Zeitschriftenartikeln (Achtung, für Buchbeiträge gelten andere Regeln!), das eingereichte Manuskript (Preprint) jederzeit und das begutachtete Manuskript (Postprint) 12 Monate nach erstem Erscheinen online zu stellen. Die Beiträge dürfen in institutionellen oder disziplinären Repositorien oder akademischen Netzwerken eingestellt werden. (Quelle: Springer Self-archiving Policy, FAQ authors‘ rights)
  • Taylor & Francis gestattet Autorinnen und Autoren von Zeitschriftenartikeln (Achtung, für Buchbeiträge gelten andere Bestimmungen!), das eingereichte Manuskript (Preprint) jederzeit und das begutachtete Manuskript (Postprint) 12 bis 24 Monate nach erstem Erscheinen (abhängig von der Zeitschrift) online zu stellen. Die Beiträge dürfen in institutionellen oder disziplinären Repositorien oder akademischen Netzwerken eingestellt werden. (Quelle: Taylor & FrancisSharing your work, Open Access journal finder)

Unser Fazit: Nutzen Sie die Upload-Funktion in akademischen Netzwerken mit Bedacht – manche Verlage gestatten den Upload nicht für die Verlagsversion und für die Manuskriptfassung erst nach Ablauf eines Embargos; manche Verlage verbieten den Upload ganz und gar. Nutzen Sie akademische Netzwerke zum Netzwerken! Und nutzen Sie für das Open-Access-Publizieren nicht-kommerzielle, offene Plattformen (z.B. das Open Access Repositorium der TU Hamburg, tub.dok), die eine langfristige freie Verfügbarkeit und Archivierung sicherstellen. Bei der Prüfung, welche Version Sie im Repositorium wann verfügbar machen dürfen, unterstützen wir TU-Angehörige gern!