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Forschungsdaten publizieren

Forschungsdaten sollten – soweit sinnvoll und möglich – zusammen mit den zugehörigen Forschungsergebnissen veröffentlicht werden, damit die Forschung nachvollziehbar und nachnutzbar bleibt. Für die langfristige Bereitstellung und Archivierung sollten geeignete Forschungsdatenrepositorien genutzt werden. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Veröffentlichungswege es gibt und wie Sie ein geeignetes Repositorium auswählen.

Verknüpfte Strukturen im Gehirn mit Knotenpunkten (Künstliche Intelligenz)
Quelle: pixabay.com. Free for use under the Pixabay Content License

Auf dieser Seite erfahren Sie:

Warum Forschungsdaten veröffentlichen?

Die Veröffentlichung von Forschungsdaten bietet viele Vorteile:

  • Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Verfügbare Daten unterstützen die Überprüfung und bessere Einordnung wissenschaftlicher Ergebnisse.
  • Nachnutzung und neue Forschung: Vorhandene Daten können für neue Forschungsfragen, ergänzende Analysen und alternative Interpretationen genutzt werden.
  • Sichtbarkeit und Kooperation: Veröffentlichte und zitierbare Daten erhöhen die Sichtbarkeit der Forschung und erleichtern den wissenschaftlichen Austausch.
  • Gute wissenschaftliche Praxis: Die Veröffentlichung und langfristige Sicherung von Forschungsdaten entspricht den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis.

Öffentlicher Zugang zu Forschungsergebnissen

Die Veröffentlichung von Forschungsdaten unterstützt eine offene und transparente Wissenschaft. Leitlinie 13 des DFG-Kodex: „Herstellung von öffentlichem Zugang zu Forschungsergebnissen“ sieht vor, Forschungsergebnisse und die ihnen zugrunde liegenden Forschungsdaten unter Berücksichtigung rechtlicher, ethischer und fachlicher Rahmenbedingungen öffentlich zugänglich zu machen.

Archivierung und langfristige Aufbewahrung

Unabhängig davon, ob Forschungsdaten veröffentlicht werden können, müssen die für die Forschung relevanten Daten gemäß Leitlinie 17: „Archivierung“ des DFG-Kodex grundsätzlich mindestens zehn Jahre gesichert werden. Dies betrifft die Forschungsdaten, die den veröffentlichten Ergebnissen zugrunde liegen, sowie zentrale Materialien und gegebenenfalls eingesetzte Forschungssoftware. Die Aufbewahrung sollte in einer geeigneten Infrastruktur erfolgen.

Was bedeutet FAIR?

Forschungsdaten sollten so veröffentlicht und dokumentiert werden, dass sie auffindbar (Findable), zugänglich (Accessible), interoperabel (Interoperable) und nachnutzbar (Reusable) sind. Die FAIR-Prinzipien geben dafür einen Orientierungsrahmen.

Illustration der FAIR Data Principles

FAIR bedeutet in der Praxis unter anderem:

  • eindeutige und dauerhafte Identifikation der Daten, z. B. durch einen DOI (Digital Object Identifier),
  • Auffindbarkeit der Daten, z. B. über ein Forschungsdatenrepositorium,
  • aussagekräftige und standardisierte Metadaten,
  • geeignete und möglichst offene Datenformate,
  • klare Angaben zu Zugang und Nutzung.

FAIR bedeutet nicht, dass alle Forschungsdaten öffentlich zugänglich sein müssen. Rechtliche, ethische oder andere Schutzinteressen können einen eingeschränkten Zugang erforderlich machen. Entscheidend ist, Daten so zugänglich und nachnutzbar zu machen, wie es unter den jeweiligen Rahmenbedingungen möglich ist.

Vor der Veröffentlichung sollten Forschungsdaten angemessen aufbereitet und dokumentiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Forschungsdaten dokumentieren“.

Auch für Forschungssoftware gibt es entsprechende Grundsätze: die FAIR Principles for Research Software (FAIR4RS).

Welche Forschungsdaten veröffentlichen und archivieren?

Nicht alle Forschungsdaten müssen veröffentlicht werden. Entscheidend ist, welche Daten für die Nachvollziehbarkeit der Forschung oder eine spätere Nachnutzung relevant sind. Welche Daten veröffentlicht und langfristig aufbewahrt werden sollten, kann sich je nach Forschungsprojekt und fachlichem Kontext unterscheiden.

  • Wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Wert
  • Beitrag zur Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit der Forschungsergebnisse
  • Potenzial für Nachnutzung
  • langfristige Bedeutung bzw. schwierige Wiedererzeugbarkeit
  • rechtliche und ethische Rahmenbedingungen
  • Aufwand und Nutzen der Aufbereitung und Archivierung

Geeignet können beispielsweise finale oder aufbereitete Datensätze, schwer reproduzierbare Rohdaten, abgeleitete Daten, anonymisierte Datensätze sowie Code mit zugehörigen Daten sein.

Die Digital Curation Center-Checkliste „Five steps to decide what data to keep“ unterstützt bei der Auswahl der aufzubewahrenden Forschungsdaten.

Welche Veröffentlichungswege gibt es?

Forschungsdaten können auf unterschiedlichen Wegen veröffentlicht werden. Sie können als eigenständiger Forschungsoutput in einem Forschungsdatenrepositorium veröffentlicht, als Supplementary Data mit einer Publikation verknüpft oder in einem Data Paper beschrieben werden. Auch Forschungssoftware und Code können eigenständig veröffentlicht und wissenschaftlich beschrieben werden.

Forschungsdaten sollten in einem geeigneten Forschungsdatenrepositorium veröffentlicht und langfristig bereitgestellt werden. Repositorien unterstützen die dauerhafte Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Referenzierbarkeit der Daten und tragen damit zu Transparenz, Nachvollziehbarkeit und langfristiger Sicherung im Sinne der Guten Wissenschaftlichen Praxis bei.

Mehr zur Auswahl eines geeigneten Forschungsdatenrepositoriums finden Sie im Abschnitt „Wo können Forschungsdaten veröffentlicht und langfristig bereitgestellt werden?“.

Supplementary Data sind Forschungsdaten, die als Ergänzung zu einem wissenschaftlichen Artikel veröffentlicht werden. Diese Form der Datenpublikation ist bei vielen Journals möglich. Die Daten können direkt beim Artikel bereitgestellt oder in einem Forschungsdatenrepositorium hinterlegt und mit dem Artikel verknüpft werden.

Werden die Daten direkt beim Artikel bereitgestellt, sind sie häufig nicht unabhängig vom Artikel auffindbar und zitierbar. Daher empfiehlt es sich, die zugrunde liegenden Forschungsdaten zusätzlich in einem geeigneten Forschungsdatenrepositorium zu veröffentlichen und langfristig bereitzustellen. Soweit möglich, sollten dabei offene, etablierte Datenformate und Standards verwendet werden.

Data Availability Statement

Bei der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Artikels verlangen viele Zeitschriften ein Data Availability Statement. Darin wird angegeben, wo die dem Artikel zugrunde liegenden Forschungsdaten verfügbar sind und unter welchen Bedingungen auf sie zugegriffen werden kann.

Beachten Sie die Vorgaben der jeweiligen Zeitschrift bzw. des Verlags. Wenn die Forschungsdaten in einem Repositorium veröffentlicht wurden, sollte das Statement den DOI bzw. den persistenten Identifikator des Datensatzes enthalten. Bei eingeschränktem Datenzugang sollten die geltenden Zugangsbedingungen angegeben werden.

Anleitungen und Beispiele:

Publikation mit Forschungsdaten verknüpfen

Wenn Forschungsdaten in einem Repositorium veröffentlicht werden, sollte der DOI des Datensatzes im entsprechenden Verknüpfungsfeld des Journals angegeben werden. Umgekehrt sollte auch der Datensatz mit dem zugehörigen Artikel verknüpft werden. So sind Artikel und Forschungsdaten eindeutig miteinander verbunden und können jeweils im Zusammenhang mit der anderen Ressource gefunden werden.

Beispiel aus der TUHH:
Reiß, S. et al. (2026). Supplementary Data for the Publication: Parameter Estimation for Model-Based Sensing of Magneto-Mechanical Resonators. TUHH Open Research. doi:10.15480/882.17246

Bei einem Data Paper steht der Datensatz selbst im Mittelpunkt der Publikation. Das Data Paper beschreibt insbesondere die Datenerhebung, Methodik, Aufbereitung, Qualität und mögliche Nachnutzung der Daten.

Data Papers werden in Datenjournalen veröffentlicht und in der Regel wissenschaftlich begutachtet. Die Forschungsdaten selbst werden dabei in einem Forschungsdatenrepositorium bereitgestellt und mit dem Data Paper verknüpft.

Auswahl an Datenjournalen

Verschiedene Verzeichnisse und Übersichten unterstützen bei der Suche nach geeigneten Datenjournalen:

Prüfen Sie vor der Einreichung die Vertrauenswürdigkeit und Qualität eines Ihnen unbekannten Journals. Eine Orientierung bietet beispielsweise das Directory of Open Access Journals (DOAJ).

Beispiel aus der TUHH:
Abdelmoaty, H.M., Rajulapati, C.R., Nerantzaki, S.D. et al. Bias-corrected high-resolution temperature and precipitation projections for Canada. Sci Data 12, 191 (2025). doi:10.1038/s41597-025-04396-z

Wo können Forschungsdaten veröffentlicht und langfristig bereitgestellt werden?

Für die langfristige Bereitstellung und Archivierung von Forschungsdaten sind Forschungsdatenrepositorien der zentrale Ort. Sie ermöglichen die dauerhafte Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Zitierbarkeit von Forschungsdaten.

Je nach Fach, Forschungskontext oder Datentyp stehen unterschiedliche Forschungsdatenrepositorien zur Verfügung. Wenn ein geeignetes fachspezifisches Repositorium vorhanden ist, sollte dieses bevorzugt genutzt werden. Sofern kein passendes Angebot vorhanden ist, steht an der TUHH TUHH Open Research (TORE) zur Verfügung.

TUHH Open Research (TORE)

Die Forschungsdatensammlung TUHH Open Research (TORE) ist das institutionelle Forschungsdatenrepositorium der TUHH. Sie unterstützt Forschende dabei, Forschungsdaten FAIR-orientiert, langfristig und zitierfähig zu veröffentlichen.

In TORE veröffentlichte Forschungsdatensätze werden mit standardisierten Metadaten beschrieben und erhalten einen DOI zur dauerhaften Zitierbarkeit. Die langfristige Bereitstellung und Archivierung erfolgt auf der Infrastruktur des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg.

Über das TORE-Dashboard werden Forschungsdatenpublikationen und ihre Verknüpfungen mit wissenschaftlichen Publikationen übersichtlich dargestellt. So können beispielsweise die zu einem Artikel verfügbaren Forschungsdaten auf einen Blick aufgefunden werden. Ein Beispiel bietet das TORE-Dashboard des SFB 1615.

TORE ist besonders geeignet, wenn:

  • kein geeignetes fachspezifisches Repositorium zur Verfügung steht,
  • Forschungsdaten mehrere Fachdisziplinen betreffen und keinem einzelnen Fachrepositorium zugeordnet werden können,
  • Forschungsdaten beispielsweise im Zusammenhang mit einer Dissertation veröffentlicht werden.

  • Beratung und Unterstützung durch die TUHH Universitätsbibliothek bei der Aufbereitung und Veröffentlichung Ihrer Forschungsdaten,
  • Persistente Identifikatoren (PIDs) für eine eindeutige Zuordnung: DOI (Digital Object Identifiers) für Forschungsdaten sowie ORCID iDs für Personen und ROR IDs für Einrichtungen,
  • Unterstützung des DataCite-Metadatenstandards und etablierter Lizenzmodelle, z. B. Creative Commons,
  • langfristige Bereitstellung und Archivierung der Daten,
  • Unterstützung für die Bereitstellung von Daten mit offenem oder eingeschränktem Zugang,
  • Darstellung Ihrer Forschungsdatenpublikationen und ihrer Verknüpfungen mit wissenschaftlichen Publikationen im TORE-Dashboard,
  • automatische Einbindung Ihrer Forschungsdatenpublikationen in den TUHH-Forschungsbericht,
  • Anzeige Ihrer Forschungsdatennachweise in den Publikationslisten der Institutsseiten.

Forschungsdaten sollten dauerhaft und zuverlässig zitierbar sein, wenn sie als eigenständiger Forschungsoutput veröffentlicht werden. Über DataCite erhalten Datensätze einen eindeutigen DOI, über den sie dauerhaft gefunden und zitiert werden können.

Beispiel einer Forschungsdatenpublikation in TORE:
Pérez Jaimes, L., & Grabe, J. (2026). X-ray CT Dataset of 4D Investigation into Wetting-Induced Collapse of Granular Materials [Dataset]. TUHH Open Research. doi:10.15480/882.15370

Datensätze aus TUHH Open Research können außerdem in ein ORCID-Profil übernommen und dadurch eindeutig mit der Person verknüpft werden.


In TORE können Sie auch Forschungsdaten nachweisen, die bereits in einem anderen Repositorium veröffentlicht wurden, beispielsweise in Zenodo oder im TIB AV-Portal. Die Daten müssen dafür nicht erneut in TORE hochgeladen werden, sondern werden lediglich in TORE referenziert. So können auch Forschungsdaten, die in einem anderen geeigneten Repositorium veröffentlicht wurden, als Forschungsoutput der TUHH sichtbar gemacht und im TUHH-Forschungsbericht nachgewiesen werden.

Fachspezifische Repositorien

Wenn ein geeignetes fachspezifisches oder datentypspezifisches Repositorium vorhanden ist, sollte dieses bevorzugt genutzt werden. Es unterstützt spezifische Daten- und Metadatenstandards und erleichtert die Auffindbarkeit und Nachnutzung der Forschungsdaten in der jeweiligen Forschungscommunity. Viele dieser Repositorien bieten zudem fachspezifische Beratung und Unterstützung bei der Aufbereitung der Daten für die Veröffentlichung.

  • NOMAD: Repositorium für Daten aus der Materialwissenschaft und verwandten Bereichen, mit integriertem elektronischem Laborbuch.
  • Chemotion: Forschungsdatenrepositorium mit integriertem elektronischem Laborbuch für die Chemie.
  • PANGAEA: Repositorium für georeferenzierte Daten aus den Geo- und Erdwissenschaften.
  • EMPIAR: Repositorium für Elektronenmikroskopiedaten.
  • Repo4Cat: Repositorium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Katalysedaten.
  • TIB AV-Portal: Repositorium für wissenschaftliche audiovisuelle Medien.
  • GESIS Datenservices: Repositorium für Forschungsdaten aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Auswahl eines geeigneten Repositoriums

Wenn Sie ein geeignetes fachspezifisches Repositorium suchen, können Sie re3data.org nutzen. Das Verzeichnis bietet einen Überblick über Forschungsdatenrepositorien aus verschiedenen Fachgebieten. Über Suchfilter und die DFG-Fächerklassifikation lassen sich passende Repositorien gezielt finden und anhand verschiedener Merkmale vergleichen.

Bei der Auswahl eines Repositoriums sollten Sie insbesondere darauf achten, dass es:

  • die Vergabe eines persistenten Identifikators (PID) wie eines DOI ermöglicht,
  • geeignete Metadatenstandards unterstützt,
  • passende Zugangs- und Lizenzmodelle anbietet,
  • eine transparente Policy zu Betrieb, Zugriff und langfristiger Aufbewahrung der Daten bereitstellt,
  • die langfristige Bereitstellung und Archivierung der Daten gewährleistet.

Eine ausführliche Orientierung zur Auswahl vertrauenswürdiger Repositorien bietet der Practical Guide to the International Alignment of Research Data Management von Science Europe, insbesondere das Kapitel „Criteria for the Selection of Trustworthy Repositories“.

Forschungssoftware und Code veröffentlichen

Auch Forschungssoftware und Code können als Forschungsoutput eigenständig veröffentlicht und wissenschaftlich beschrieben werden.

In einem Repositorium: Zenodo

Software wird an der TU Hamburg häufig in GitLab oder GitHub entwickelt. Für die langfristige Bereitstellung und Zitierbarkeit kann sie beispielsweise im fachübergreifenden Repositorium Zenodo archiviert werden. Bei der Veröffentlichung von Releases erhält jede Version einen eigenen DOI. Über die TUHH Community wird die Software zudem als Forschungsoutput der TUHH sichtbar gemacht.

Der SFB 1615 „SMART Reactors“ hat ein Information Sheet zur Veröffentlichung von Forschungssoftware als FAIR Research Output entwickelt. Es zeigt, wie Forschungssoftware DFG-konform und FAIR-orientiert veröffentlicht werden kann.

In einem Software-Journal

Darüber hinaus können sie in einem Software-Journal als eigenständiger wissenschaftlicher Beitrag beschrieben und veröffentlicht werden. Eine Auswahl an peer-reviewten Open-Access-Zeitschriften für Forschungssoftware:


FAIR Prinzipien

  • FAIR Principles – GO FAIR
  • Wilkinson, M. D. et al. (2016). The FAIR Guiding Principles for scientific data management and stewardship. Scientific Data, 3, 160018. DOI
  • Chue Hong, N. P. et al. (2022). FAIR Principles for Research Software (FAIR4RS Principles). DOI
  • Jones, S. & Grootveld, M. (2017). How FAIR are your data? – Checkliste zur Selbsteinschätzung der FAIRness von Forschungsdaten. DOI

Forschungsdaten

Forschungssoftware

  • Tas, E., Ruprecht, D. & Knopp, T. (2026). Information Sheet: Publishing Research Software as a FAIR Research Output (Version V01). Zenodo. DOI
  • Choose a License – Auswahl einer Open-Source-Lizenz

Beratung und Kontakt

Francesca Schulze

Francesca Schulze

Referentin Forschungsdaten
(Zentrale FDM‑Ansprechperson)

E-Mail: forschungsdaten@tuhh.de
Tel.: +49 40 30601-3311

Seoyun Sohn

Dr.-Ing. Seoyun Sohn

Data Steward, Cluster of Excellence BlueMat
(FDM‑Beratung für BlueMat‑Projekte)

E-Mail: bluemat-rdm@tuhh.de
Tel.: +49 40 30601-2647

Nimet Eylem Tas

Nimet Eylem Tas

Data Steward, SFB 1615
(FDM‑Beratung für Projekte im SFB 1615)

E-Mail: smart-rdm@tuhh.de
Tel.: +49 40 30601-2539


Ausführliche Informationen zu Forschungsdaten finden Sie auf der Informations­plattform forschungsdaten.info.

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