Schreiben – wenn es denn so einfach wäre

Sei klar, relevant und originell, argumentiere gut und belege, sei inhaltlich korrekt und genau.1 Ein Patentrezept zum wissenschaftlichen Schreiben in einem Satz? Wenn es denn so einfach wäre!
Deckblatt Kleine Nacht Flyer 2019
Bei der 6. „Kleinen Nacht des wissenschaftlichen Schreibens an der TUHH“ am Mittwoch, den 8. Mai 2019, haben Sie von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gelegenheit, sich in den Räumen rund um das Audimax 1 („H-Räume“, Am Schwarzenberg Campus 5) auf das wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten vorzubereiten oder das Schreiben gleich auszuprobieren.

Neben Impulsen und Anregungen für Studierende und Lehrende rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten bietet die Kleine Nacht auch die Möglichkeit konzentrierter Eigenarbeit in Schreibräumen. Das vorbereitete Programm (Flyer zur Kleinen Nacht 2019) umfasst außerdem Impulsvorträge und Workshops zu Themen wie bspw. Beratung zum Schreiben, Finden von Fachinformationen und Wissensorganisation durch Literaturverwaltung sowie LaTeX!

Die Anmeldung zur „Kleinen Nacht“ ist über die Lernplattform Stud.IP möglich. Hierzu müssen Sie als Nutzende in Stud.IP eingeloggt sein. Aber auch ohne Anmeldung sind Sie herzlich willkommen.

Organisiert und durchgeführt wird die Kleine Nacht von der Zentralen Studienberatung der TUHH in Kooperation mit dem AStA, der TUHH-Bibliothek, dem Hochschulsport und dem TU-Rechenzentrum sowie mit internen und externen Referent*innen.

Die TU-Bibliothek bietet schon seit einigen Jahren ein Weblog an, das als eine Art Schaufenster in die Thematik ein Seminar „Wissenschaftliches Arbeiten“ für Bachelor-Studierende begleitet. Manche der Lehrenden des Seminars, das von der TU-Bibliothek organisiert wird und das Teil des Komplementärstudiums (Nichttechnisches Lehrangebot NTA) an der TUHH ist, können Sie im Rahmen der Impuls-Vorträge auf der Kleinen Nacht kennenlernen. Einige Ressourcen aus dem Seminar und der Blog selbst stehen als Open Educational Resources zur Verfügung.

Abbildung: Florian Hagen, tub. – CC BY

 

1 Dieser Satz stammt inhaltlich in Teilen aus Pfister, Jonas: Werkzeuge des Philosophierens. Stuttgart: Reclam 2013 (S. 235ff) bzw. auch aus den 10 Geboten in der Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben (Fassung 2013) von Ludger Jansen. Letzte sind im Beitrag „Schreiben zum Denken und Lernen“ des oben erwähnten Blogs aufgeführt.