Rückblick auf die Kleine Nacht

"Wissenschaftliches Schreiben ist eine hoch komplexe Angelegenheit, die man nur langsam und Schritt für Schritt lernen kann. Dazu braucht es einerseits brauchbare Methoden und andererseits den Raum, etwas auszuprobieren. Lernen ist nur möglich, wenn es erlaubt ist, Fehler zu machen." (Judith Wolfsbgerger: Frei geschrieben : Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Arbeiten. 3. Aufl. Wien: Böhlau, 2010, S. 145)

„Wissenschaftliches Schreiben ist eine hoch komplexe Angelegenheit, die man nur langsam und Schritt für Schritt lernen kann. Dazu braucht es einerseits brauchbare Methoden und andererseits den raum, etwas auszuprobieren. Lernen ist nur möglich, wenn es erlaubt ist, Fehler zu machen.“
(Judith Wolfsbgerger: Frei geschrieben : Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. 3. Aufl. Wien: Böhlau, 2010, S. 145)

Mit diesem Zitat begann vor gut eineinhalb Monaten die 2. Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens am 20. Mai 2015 an der TUHH. Mehr als 100 Teilnehmende bekamen wieder vielfältige Anregungen rund ums wissenschaftliche Schreiben und Arbeiten.

Impulsvorträge boten praktische Tipps zu diversen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens, u.a. zu Zeit und Struktur beim Arbeiten, zur Leserorientierung von Texten, zum Finden von Fachinformation, zur Wissensorganisation durch Literaturverwaltung mit Citavi oder Zotero, zum Zitieren sowie zur Nutzung von LaTeX!

Entspannungsübungen nach den Impulsvorträgen angeregt vom Hochschulsport
Nach den Vorträgen wurde durch den Hochschulsport auch die körperliche Seite geistigen Arbeitens gestärkt. Während der Kleinen Nacht aufzuschnappende Rezepte zum wissenschaftlichen Schreiben boten die Möglichkeit, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen. Auch der angebotene Raum zum Schreiben mit der Möglichkeit individueller Beratung wurde dieses Mal gut genutzt.

Raum zum Schreiben im Grünen

Raum zum Schreiben im Grünen


Kleine Nacht an der TUHH
Flyer-Tisch bei der Kleinen Nacht