Alles neu macht der Mai

Wir haben heute den Austausch der Rechner im Lesesaal begonnen. Nach und nach werden unsere Rechnerpools ausgetauscht und durch neue, modernere PCs ersetzt. Die neuen PCs sind All-in-one-Maschinen, also gibt es keine Rechnerkiste mehr, sondern die gesamte Hardware ist „im Bildschirm“ untergebracht.

Zunächst haben wir die Maschinen im Lesesaal 2 und in der Medienwand ausgetauscht. Voraussichtlich ab Ende der Woche gehts weiter.

Die neuen Rechner haben eine Kamera eingebaut, die allerdings vollständig deaktiviert ist und sich nicht nutzen lässt. Selbst wenn Sie den Schieberegler beiseite schieben. Auch das CD-ROM-Laufwerk ist außer Betrieb gesetzt; bitte nutzen Sie für CD-ROMs nach wie vor unseren Multimedia-PC.


Auch die Software ist neu – die Maschinen fahren ein angepasstes Ubuntu-System mit einer KDE-Oberfläche. Unverändert ist das Prinzip, dass Sie sich an den meisten Lesesaal-Rechnern mit Ihrem Bibliotheksausweis anmelden müssen. Bitte melden Sie sich nach der Nutzung ebenso wieder ab. Dateien, die Sie auf dem Rechner gespeichert haben, verschwinden nach der Abmeldung! Sorgen Sie bitte daher dafür, dass Sie Dateien, die Sie behalten möchten, auf einem USB-Stick abspeichern oder sie sich per eMail zusenden. USB-Sticks sind nach wie vor bei uns an der Ausleihe zur Ausleihe erhältlich. Sie können an der Seite des Bildschirmgehäuses oder über ein nach vorne durchgelegtes Verlängerungskabel eingesteckt werden.

3 Gedanken zu „Alles neu macht der Mai

  1. @Laufwerk/Webcam: D.h. Sie haben Hardware gekauft, die gar nicht genutzt wird? Verschwendung von Rohstoffen. Und Geld.
    Aber USB-Sticks zur Ausleihe sind gut. Werden die Formatiert oder vom LKA als Trojanerschleudern genutzt?

  2. Nachtrag: Und dann diese Windows-Aufkleber. Wurde eine Windowslizent mit eingekauft?

    • @gartenzwerg
      Sie können sicher sein, dass wir bei unseren Beschaffungen
      wirtschaftlich und verantwortungsvoll handeln.
      In diesem Fall ist die Lösung mit „All-in-one“ PCs nicht nur finanziell,
      sondern auch vom Platzbedarf auf den Tischen im Lesesaal günstiger.
      Die Deaktivierung von Audio/Video ist in einer Bibliothek sicher
      verständlich, da es von Seiten der Studierenden selbst häufiger Klagen
      über den hohen Geräuschpegel im Lesesaal gab.
      Die USB-Sticks für die Ausleihe werden nach jeder Rückgabe überprüft und
      Daten ggf. gelöscht.

      Heiko Weier

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